Manchmal muss man an Sachen hinlaufen und geschwind die Kamera bereithaben. Diese Garnitur stand eines Morgens in Bergün, als ich den nächsten Zug zu einer Wanderung nehmen wollte. Als ich am Abend zurückkehrte, strand sie schon nicht mehr da.

Der Selbstbau des Baggers besteht aus einem stark modifizierten Kibri-Bagger-Bausatz. Im Grunde musste fast jeder der Original-Spritzlinge stark bearbeitet werden. Erstens um den Bagger auf Meterspur-Breite zu bringen, zweitens um die Bauform zu erhalten. Selbst der Hydraulik-Arm musste gemäss des besonderen Vorbildes sehr modifiziert werden. Die Beschriftungen sowie die Warnstreifen habe ich seinerzeit noch mit feinsten Selbstklebe-Kopierfolien erstellt. Der Bauwagen ist ein umlackiertes Wikingmodell. Übrigens ohne Räder, denn sonst ragte der Bauwagen zu weit über die Bordkanten des Kk-w. Für die Steckdose neben der Türe wurde eine übriggebliebene eines Bemo-Lokmodells hergenommen. Nicht alle Ausstattungsdetails stimmen 100% – Hauptsache das Hobby macht Freude. Wer das Original nie gesehen hat und ein solches Kleinod auf der Anlage sieht, wird sich sicher daran freuen. Diese Galerie beinhaltet 8 Bilder.

   
 
   
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