Hier darf der Amtsschimmel wiehern...

und das tut er laut!






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Pferde, die schon Jahre lang ganzjährig im Freien gehalten wurden und auf einer Weide

grasen, die in jeder Richtung rundum mit Wald, Steilhängen und Gebäuden umgeben ist,  

sind bei 0 - +15 Grad Celsius und wechselhaftem Wetter extremer Witterung ausgesetzt und

müssen über Nacht in einen Stall gebracht werden.  

(Stadt Kempten, Ordnungsamt und Amtsveterinär Dr. Werner Ruf)

Info: Die Haut der Pferde ist durchsetzt mit Talgdrüsen. Diese fetten die Haut, die Schuppen

und die Fellhaare ständig ein und erzeugen ein wetterfestes Fell (Reiter ohne Sattel bekommen

einen eingefetteten Hosenboden!). Durch Waschen mit Seife oder Shampoo wird diese  

Fettschicht entfernt. So „gepflegte“ Tiere werden bei jeder Witterung krank.

Gesunde Pferde bekommen ein Sommer- und ein Winterfell. Das ist eine natürliche Klimaanlage.

Jedes Fellhaar kann ein gesundes Pferd aufstellen oder flachlegen und die Lufteinschlüsse  

zwischen den Haaren vermehren und verringern. Je mehr Luft sich im Fell befindet, um so mehr

ist der Körper isoliert gegen Kälte. Wasser des Wetters kann diese Lufteinschlüsse nicht ersetzen.

Es wird durch das fette Deckhaar wie bei einem Strohdach abgeleitet.

Bei zu grosser Hitze kommen die Schweißdrüsen in der Haut in Aktion. Der Schweiß durchfeuchtet

das Fell von innen. Er füllt die Luftpolster des Fells mit Flüssigkeit. Diese verdunstet, erzeugt

Verdunstungskälte und kühlt den Körper auf die genau richtige Temperatur wieder ab und das an

den genau richtigen Stellen des Körpers wenn sie überhitzt sind. Pferde können einzelne Stellen

ihrer Oberfläche einzeln erwärmen oder abkühlen und von ihnen auch Fliegen verscheuchen, z.B.

durch Zittern.

Das ganze funktioniert jedoch nicht mehr, wenn wir „klugen“ Menschen meinen, wir wüssten besser

was für sie gut ist und den „armen“ Tieren Decken auflegen. Damit setzen wir die gesamte

Klimaanlage außer Kraft, drücken die Haare und ihr Luftpolster nieder, verhindern die Verdunstung

des Schweißes und verursachen so Erkältungen.

Im Freien unterstützen auch noch Wind und Sonne die Wirkung der Klimaanlage. Dazu genügt nur

eine kleine Körperdrehung.

Werden Pferde im Stall gehalten, so verlieren sie diese Körpereigene Klimaanlage. Dort fehlen die

Reize (Wärme- und Kälteschwankungen), welche die Klimaanlage einschalten. Wenn sie doch mal  

eingeschaltet würde funktioniert sie nicht, weil der Blut-Kreislauf nicht funktioniert, der die nötige

Energie in die Klimaanlage bringt und die Muskeln und Drüsen außer Übung und schlaff sind.

Der Kreislauf ist zu schwach weil nur das Herz pumpt. Im Stall wird die Hufpumpe durch

Bewegungsmangel zerstört. In der weichen Einstreu und auf dem Platz von wenigen qm ist keine  

Pumpbewegung der Hufe möglich. Durch Wassermangel sind die Hufe trocken und spröde und  

nicht elastisch. Sie nützen sich beim Gebrauch schneller ab und werden deshalb oft beschlagen.  

Eisen behindern die Hufpumpe noch mehr und beschädigen die Weiden mehr als unbeschlagene

Hufe. Der Weidegang wird eingeschränkt und durch künstliche Fütterung ersetzt. Zum Ausfall

der Hufpumpe, des Kreislaufs und der Klimaanlage kommen nun auch noch Ernährungsfehler

dazu.

Regelmäßig im Winter melden sich die angeblichen „Tierfreunde“ des Vereins „Zuflucht für Tiere“ bei Ordnungsamt in Kempten und behaupten meine Tiere müssten dürsten und hungern und frieren, worauf das arme Ordnungsamt immer wieder einen Bescheid loslassen muss, in dem unverstandene Passagen aus Empfehlungen zur Pferdehaltung zitiert werden.

Der Dr. Ruf (offenbar tierärztlicher Berater der „Zuflucht“ und „Amtsveterinär“ von Kempten) meint allen Ernstes, jedes Tier müsste an einer eigens dafür vorgesehenen Tränke täglich mind. 30 Liter Wasser saufen, weil ein Wissenschaftler Namens MEYER 1995 herausgefunden hat, dass das der Gesamt-Wasserbedarf eines Pferdes ist. Das braucht ein Pferd im Stall.

Gleich darüber steht deutlich für Leute die lesen können, dass auch anderes Wasser diesen Bedarf deckt, z.B. das Wasser im Grünfutter.



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