Homebanking

 

Mittlerweile gehört das Homebanking zu den häufig genutzten Diensten im Internet. T-Online war einer der ersten Homebanking-Anbieter. Dieser Dienst war "von Haus aus" sicherer als über das Internet, weil der Datentransfer auf besonders geschützten Leitungen zwischen dem Anwender und der Bank erfolgte. Da die Banken und Sparkassen sich nicht mehr an der Finanzierung von BTX beteiligten, hat T-Online den Dienst inzwischen so gut wie eingestellt.
Die Banken sind überwiegend auf InternetBanking umgestiegen, bzw. bieten Verbindungen mit dem HBCI-Standard (mit einer in die Tastatur einsteckbaren ChipKarte) an. Um auch über Internetleitungen sicheres Homebanking betreiben zu können, müssen Signatur- und Verschlüsselungsverfahren eingesetzt werden. Mit Browsern der Version 5 (Netscape-Navigator bzw. Microsoft-Internet-Explorer) werden die Daten während des Telebankings mit dem SHTTP-Protokoll verschlüsselt übertragen (128 Bit Schlüssel). Leider werden alternative Browser und Betriebssysteme nur am Rande mit einbezogen.

 

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