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Dann hab ich jetzt also einen Grund, mir täglich die Beine zu rasieren.
Und jemanden, auf den ich zählen kann, dass er jeden Freitag mit
mir tanzen geht und sonntags in die Kirche, um noch mehr Träume
anzufangen, und irgendwann mal über Kinder nachzudenken oder vielleicht
auch nur darüber, wie man bisschen was auf die hohe Kante legen
könnte.
Und ich muss jetzt wohl kochen lernen und langsam meine Küchenphobie
loswerden. Weil ich endlich die Arme gefunden habe, in die ich mich
verkriechen kann, wenn ein Geist kommt oder irgend etwas anderes,
was mich um den Schlaf bringt.
Du bist der, den ich brauche. Der Weg nach Hause ist immer lang.
Aber wenn du bei mir bist, schaff ich das. Mein echtes Leben hat
grade erst angefangen. Weil es nichts vergleichbares gibt zu deinem
Lächeln.
Abgesehen davon braucht es immer etwas Hilfe von außen, wenn man
noch mehr fröhliche Lieder schreiben oder sich noch mehr Stringtangas
kaufen will...
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