Witze über Gott und die Welt




Technische Prüfung

St. Nikolaus hat sich, wie jeder aktive Pilot, in regelmäßigen Abständen einer Prüfung zu unterziehen.

Kurz vor Weihnachten ist es wieder mal soweit:

Der Prüfer vom Luftamt kommt vorbei.

St. Nikolaus hat als Vorbereitung bereits den Schlitten poliert und die Rentiere gebadet.

Und natürlich ist auch das Logbuch auf dem neuesten Stand.

Der Prüfer geht langsam um den Schlitten herum.

Er inspiziert eingehend das Geschirr der Rentiere und die Kufen des Schlittens.

Er verifiziert sorgfältig die Gewichts- und Trimmungsberechnungen für die enorme Last, die der Schlitten zu Weihnachten zu tragen hat.

Zu guter Letzt ist alles bereit für den Probeflug.

St. Nikolaus steigt ein, schnallt sich an und prüft den Kompass.

Dann steigt der Prüfer ein, zu St. Nikolaus' Überraschung mit einer Schrotflinte in der Hand.

"Wozu soll denn das gut sein ?"

fragt St. Nikolaus ungläubig.

Der Prüfer zwinkert und antwortet:

"Ich sollte es Ihnen eigentlich nicht sagen, aber Sie werden während des Starts ein Triebwerk verlieren..."



Mathematik ist kein Spaß

Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles:

Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren - doch nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen.

"Die Nonnen dort sind streng", sagten sie.

David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben.

Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben.

Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher.

Seine Eltern waren erstaunt.

Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung.

David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging auf sein Zimmer.

Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten!

Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:

"David, Liebling, wie ist das passiert ? Waren es die Nonnen" ?

"Nein", antwortete David.

"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"



Stehen drei Schlosser vor der Himmelstür:

Ein Pole, ein Italiener und ein Deutscher. Kommt Petrus raus:

"Hey, Jungs, ich würde mir ganz gerne ein neues Portal machen lassen. Könnt Ihr mir ein paar Angebote machen ?"

"Naja"

sagt der Pole und schaut sich das grosse Tor an,

"Mit 600 EURO bist Du dabei!"

Petrus:

"600 EURO ? Wie kommst Du auf Den Preis ?"

Der Pole:

"Tja, ganz einfach:

200 für mich, 200 für die Steuer und 200 für's Material".

Der Italiener:

"Also, ich würd's für 900 EURO machen"

Petrus: "900 ? Wie kommst Du denn darauf ?"

"Naja, also, 300 für mich, 300 für die Steuer und 300 Material."

Schliesslich der Deutsche:

"Tja, Petrus, 3.000 und ich mache es."

Petrus: "3.000 ??? Wie willst Du denn Den hohen Preis rechtfertigen ?"

Der Deutsche:

"Pssst, Petrus, komm mal her."

Petrus tritt heran, der Deutsche flüstert:

"Mann, ist doch ganz einfach: 1.000 für mich, 1.000 für Dich, 400 für den Italiener, dass er die Klappe hält und 600 für den Polen, dass er's macht!"



Erwischt

Karlchen sieht wie ein Mann aus dem Bordell herauskommt und sagt zu ihm:

"Ätsch, ich weiß wo du warst."

Der Mann gibt Karlchen 10 EURO und sagt:

"Karlchen, das darfst du nicht weitersagen"

und geht weiter.

Karlchen aber geht ihm nach und sieht, wie der Mann seine Haustür aufschliesst und spricht ihn erneut an:

"Ätsch, jetzt weiss ich auch ,wo du wohnst"

also zückt der Mann noch einen Zehner mit der Ermahnung, dass Karlchen ja seinen Mund hält.

Karlchen kommt nach Hause, freudestrahlend berichtet er seinem Vater,wie schnell man doch 20 EURO verdienen kann.

Doch Vater spricht:

"Karlchen, das war sehr ungezogen und Erpressung, du gehst in die Kirche und beichtest,was du getan hast."

Gesagt, getan, Karlchen geht in die Kirche, setzt sich in den Beichtstuhl, will gerade anfangen zu beichten, schaut durch die Gitterstäbe und jubelt laut:

"Ätsch, jetzt weiss ich auch wo du arbeitest."



Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer.

Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest.

Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer :

'Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis ?'

Der Pfarrer:

'Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene !'

Der Besoffene:

'Verdammt noch mal, so eine Schweinerei !'

Der Pfarrer denkt plötzlich, das er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton:

'Seit wann haben Sie den Arthritis, mein Sohn ?'

Der Besoffene:

'Ich habe es nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat!



Microsoft-Betriebsausflug ins Death Valley. Bill Gates stösst abseits der Gruppe auf einen brennenden Dornbusch.


Im Angesicht des Herrn ergreift Bill die Chance, Dinge zur Sprache zu bringen, die ihn bewegen.

Bill: Wann wird Microsoft keine Probleme mehr mit amerikanischen Gerichten haben ?

Gott: In 120 Jahren.

Bill: Mist, das werde ich nicht mehr erleben.

Und wann können wir die Zahl der Raubkopien unter 50 % drücken ?

Gott: In 90 Jahren.

Bill: Mist auch das werde ich nicht mehr erleben.

Und wann wird es ein Windows ohne Abstürze geben ?

Gott: Mist, das werde ich nicht mehr erleben.




Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt einer bis zur Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten.

Dieser winkt aber ab: "Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten !"

Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stunden entscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken:

"Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen !"

Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen !

"Nix da", sagt da der Versinkende, "Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt.

Gott wird mich schon retten !"

Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn und er lässt noch einmal ausrücken. Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken !

Nix mehr zu machen ! Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer:

"Sofort her mit dem Chef", brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt.

Zu dem meint er: "50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun so was !

Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen können ?"

"Was regst Du Dich auf, mein Sohn ?" spricht Gott.

"Habe ich Dir nicht drei Mal die Feuerwehr geschickt ! ? !"




Ein Ingenieur stirbt und steht an der Himmelspforte.

Er wird abgewiesen und kommt in die Hölle. Wochen später treffen sich Gott und Teufel.

Gott:

"Hallo Teufel wie geht's denn so ?"

Teufel:

"Seit dem Du uns den Ingenieur zugewiesen hast, einfach toll. Wir haben jetzt Klimaanlagen und Toiletten mit automatischer Spühlung. Vielen dank, wer weis was dem noch alles einfällt."

Gott:

"Das ist ein Irrtum, gib Ihn mir sofort zurück !"

Teufel:

"Das tue ich nicht such Dir selbst einen !"

Gott:

"Gib Ihn mir, oder ich zerre dich vor Gericht !"

Teufel:

"Hahahaha, und wo willst Du einen Anwalt herbekommen ?"




Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt grosses Lampenfieber.

Er fragte einen Freund, was er denn tun könne. "Naja," sagte dieser " Du stellst dich vor einen Spiegel und übst.

Und immer, wenn du das Zittern bekommst, trinkst du einen Schnaps." Gesagt, getan.

Nach dem 17. Zittern war er beruhigt und bestieg die Kanzel.

Am Ende der Predigt bekam er tosenden Beifall. Er stieg von der Kanzel und fragte seinen Freund, wie IHM denn die Predigt gefallen habe.

"Nun, sie war wirklich gut, allerdings sind mir 10 Fehler aufgefallen:"

1. Eva hat Adam mit dem Apfel und nicht mit der Pflaume verführt.

2. Kain hat Abel mit dem Knüppel erschlagen und nicht mit der MP erschossen.

3. Es heisst auch nicht Berghotel sondern Bergpredigt

4. Jesus wurde nicht auf der Kreuzung überfahren sondern ans Kreuz geschlagen.

5. Gott opferte seinen Sohn nicht den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.

6. Es war auch nicht die Geschichte vom warmherzigen Bernhardiner, sondern vom barmherzigen Samariter.

7. Es heisst auch nicht: Sucht mich nicht in der Unterführung. Sondern: Führe mich nicht in Versuchung.

8. Man sagt auch nicht " Dem Hammel sein Ding !" sondern, "Dem Himmel sei Dank !"

9. Es heisst auch nicht: "Jesus, meine Kuh frisst nicht !" sondern "Jesus, meine Zuversicht !"

10. Und am Schluss der Predigt heisst es "Amen" und nicht *Prost* !




Ein Priester und eine Nonne spielen Tennis.

Beide sind richtig engagiert. Aber jedes Mal wenn der Priester den Ball verfehlt, schreit er laut "Scheisse, daneben ! ".

Das geht der Nonne natürlich voll gegen den Strich.

Sie spielen weiter und irgendwann verfehlt der Priester wieder den Ball und schreit

"Scheisse, daneben !"

Der Nonne platzt der Kragen und sie ruft rüber:

" Wenn du noch einmal fluchst, dann soll dich der Blitz erschlagen !"

Sie spielen weiter, der Priester versucht sich zu beherrschen, aber beim übernächsten verfehlten Ball kann er nicht mehr an sich halten und schreit wieder los:

"Scheisse, daneben !"

Da tut sich der Himmel auf, ein Blitz fährt herab - und trifft die Nonne.

Sie fällt um, tot.

Und von oben eine Stimme:

"Scheisse, daneben !"




Schon immer hatte sich Petrus, der Himmelswächter, Gedanken gemacht, wie Gott wohl Menschen erschafft. Eines Tages sah er Gott wieder durch den Himmel schleichen. Er folgte ihm unbemerkt.

In einer Ecke des Himmels verschwand Gott. Petrus schaute heimlich um die Ecke. Gott nahm eine Handvoll Ton und formte daraus Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po - und schon lief ein neues Menschlein davon. Immer und immer wieder sah Petrus diesem Vorgang zu. Als Gott sich dann entfernte, schlich er um die Ecke und dachte sich:

Was der kann, kann ich auch! Nahm einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po - und klatsch - da lag die Figur.

Nun ja, das erste Mal - dachte er sich. Und wieder nahm er einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po - und klatsch - da lag die Figur. Ebenso regungslos wie die erste. Alle seine Versuche schlugen fehl!

Plötzlich hörte er ein Geräusch hinter sich - Gott stand hinter ihm und hatte wohl auch schon eine Weile beobachtet. Seine Hand griff sich eine der liegenden Figuren. Er betrachtete sie fachmännisch von allen Seiten. "Petrus", sprach er,"Was du hier geformt hast, dass sind keine Menschen, sondern Beamte."

"Die musst du schon in den A.... treten, damit sie laufen!"




P e t e r c h e n

Peterchen spielt im Schlafzimmerschrank seiner Eltern mit seinem Plüschbären. Da kommt seine Mutter und legt sich mit einem fremden Mann ins Bett.

Kurz darauf kommt der Vater nach Hause, und der Fremde versteckt sich im Schrank. Peterchen flüstert:

"Du, ich habe einen Plüschbären, für 5 EURO kannst Du ihn kaufen, oder ich schreie."

Der Bär wechselt den Besitzer. Einige Minuten später das gleiche: "Du ich habe einen Plüschbären, für 5 EURO kannst Du ihn kaufen, oder ich schreie."

Das Spiel wiederholt sich und am Ende hat Peter 100 EURO eingenommen. Später quält ihn das schlechte Gewissen und er erzählt alles seiner Mutter. Die schickt ihn sofort zur Beichte. Im Beichtstuhl beginnt Peterchen:

"Ich habe einen Plüschbären..." Unterbricht ihn der Pfarrer stöhnend:

"Um Himmelswillen, geht das schon wieder los ?"



Der Külner Kardinal stirbt.

Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:

"Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche.

Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz."

Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.

Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schliesslich meint ein Berater des Papstes:

"Weisst Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.

Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.

Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf !"






Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf und geht an die Tür und fragt den Davorstehenden:

"Wie heisst du mein Sohn?"

Ich bin Egon Müller aus Ham... Und schwupp ist er verschwunden. Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin. Auf einmal kloppft es wieder an der Tür, er hin, derselbe Kerl steht davor. "Ich bin der Egon Müller aus Ham... Weg isser wieder. Das nächste mal passiert wieder dasselbe, worauf Petrus zum Chef geht.

"Tach Chef, sag mal was geht den hier vor, dreimal war schon ein Typ vor meiner Tür sagt". "Ich bin Egon Müller aus Ham..." und verschwindet wieder."

Gott "Das ist Egon Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt."





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Ich hoffe dass mit jetzt niemand böse ist, und ich verbleibe bis zum nächsten mal. Der Robert aus dem Internet.

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