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Rudi – Guzzi 1100 Steel |
Werner – Yamaha 750 Super Tenere |
Hans – Suzuki GSX 750 |
Max – Yamaha XJ 900 S
Diversion |
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4.8.2008 |
KM-Stand |
79967 |
Gefahrene KM |
288 |
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Burgberg Riedbergpass Faschinajoch (Kaffeepause) Damüls Schaan Maienfeld (Mittagspause) Chur Lenzerheide Lantsch Brienz Bergün Albulapass La Punt Samedan Berninapass Poschiavo |
Abfahrt um 8:00 Uhr in Burgberg. Über Sonthofen, Treffen bei Rudi, Hofen zum
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Moto Guzzi Motor
Schaan
Albula |
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5.8.2008 |
KM-Stand |
80255 |
Gefahrene KM |
253 |
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Poschiavo Tirano Madonna di Tirano (links) Stazzona Passo dell' Aprica Edolo Malonno Grumello
Passo del Vivione Dosso Borno Azzone Malegno Bienno Passo di
Croce Domini Bagolino Idrosee Anfo Idro Moerna (Capovalle) Lago di Valvestino Gargnano ( R ) Toscolano-Maderno Überfahrt Torri del Benaco Albisano |
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Passo di Vivione
Dosso
Idro See
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6.8.2008 |
KM-Stand |
80508 |
Gefahrene KM |
216 |
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Albisano Prada Punta di Naole, Lumini Caprino Spiazzi Cambrigar-Mezzavilla Rifugio Novezzina Cima Paloni Madonna delle Neve Monte Dossioli San Giacomo Mori Rovereto Terragnolo Serrada Folgaria Tezzeli Alpe Fiorentini Piz Di Tonezza Tonezza Forni di Valdastico Arsiero Pedescala Castelletto Rotzo Roana Asiago |
Nach einem ausgiebigen
Frühstück und einem vom Lebensgefährten der Wirtin spendierten Schnaps geht
es bergauf nach Prada. Überwältigende Ausblicke
über den See lassen uns in Albisano noch einmal
halten, ehe wir in die Berge abbiegen. Nachdem
uns in Prada 3 ältere Herren den Weg über Spiazzi angeraten haben, um auf die andere Seite des
Monte Baldo zu kommen, finden wir endlich die gesuchte Abzweigung nach Punta
di Naole, von wo eine kleine Straße nach Castelletti eingezeichnet ist. Also, entgegen dem Rat der
Einheimischen rauf nach Naole, quer durch
Viehweiden, an drei Rennradlern vorbei und nach 8 km Ende noch vor Naole. Die Straße ist so rigoros gesperrt, dass wir uns
nicht trauen durch zu fahren, vor allem, da die Radler uns sagen, dass der Verbindungsweg
nicht fahrbar sei. Also zurück und über Lumini und Caprino nach Spiazzi. Von
diesem Fremdenverkehrsort immer an der Flanke des Monte Baldo in knapp 1600 m
Höhe entlang. Bei Cambrigar Mezzavilla
sehen wir wieder unsere Radler (kamen ordentlich schnell über das
unbefahrbare Straßenstück.). Vorbei an der Rifugio Novezzina, der Cima Paloni, der Madonna delle Neve,
dem Monte Dossioli und San Giacomo nach Mori. Die erste besetzte Tankstelle ist leider auf der
falschen Seite der stark befahrenen Straße – weiter nach Rovereto.
Hier tanken alle außer Hans ein paar Liter an einem Automaten. Auf der
Weiterfahrt finden wir keine offene Tankstelle in dieser Stadt mehr
(Mittagszeit). Die Ausfahrt aus Rovereto Richtung Terragnolo gestaltet sich problematisch. Wir müssen ein
ganzes Stück zurück, da wir auf der Strecke zum Monte Pazul
gelandet sind. Jetzt, da wir Rovereto verlassen
haben, meldet sich Hansi wegen einer Tankstelle. Aber die nächste sollte auf
sich warten lassen. Vor Terragnolo gibt es einen Stau,
weil ein Kranwagen einen Fiat auf die Straße hebt, der dank einiger Bäume nur
5 statt 200 m in die Tiefe gefallen ist. Scheinbar niemandem etwas passiert.
Auf breiter Passstraße rauf nach Serrada. Man wird
beim längeren Fahren doch gelegentich etwas leichtsinnig.
So schaut Max während des Fahrens immer wieder auf die Karte in der
Klarsichtfolie des Tankrucksacks. In einer unübersichtlichen Rechtkurve am
Ortsausgang von Serrada ist es soweit.
Irgendwie nimmt er den ums Eck schießenden Bus wahr und kann mit einem
intuitiven Schlenker nach rechts dem Schicksal gerade noch einmal
(Millimeter-)knapp entgehen. |
Ende des Weges
Bergungsaktion bei Terragnolo
Folgaria
Brücke bei Castelletto
Asiogo – Centro Rendola
Centro Rendola
Zimmer |
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7.8.2008 |
KM-Stand |
80724 |
Gefahrene KM |
133 |
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Asiago Gallio Campomulo Monte Confinale Spitz Keserle Rendale Rifugio Val Maron vor Enego
r. Gallio Stoccaredo Sasso Conco Crosara Vallmara Marostica Breganze San Giorgio Perlena Salcedo Lusiana Conco |
Zuerst wollen wir das Museum über die Geschichte der Sieben Gemeinden in Roana besuchen. Es ist aber erst nachmittags geöffnet. Alternativ fahren wir zum Heldendenkmal in Asiago. Hier liegen die Gebeine von 50.000 italienischen und österreichisch –ungarischen Soldaten, die während des ersten Weltkrieges auf vier Kriegsschauplätzen in der Nähe Asiagos gefallen sind. Auch nach 90 Jahren immer noch ein sehr bedrückendes Erlebnis. Nach einer guten Stunde
fahren wir nach Gallio und biegen kurz vor dem
Ortsende links nach Casera di Campomule
ab. Rechts ab auf unbefestigter Straße nach Rendale
und Rifugio Marcesina.
Der letzte Abschnitt ist ein reiner Waldweg, der alle 20 m von einer
aufgeschütteten Wasserrinne gequert wird. In M.
machen wir Pause und beobachten ca. 50 Rennradler, die heuschreckenartig in
der Wirtschaft einfallen. Kurz vor Gallio biegen
wir von der Höhenstraße nach Ronchi und
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Asiago
Monumento degli Eroi
Vor Spitz Keserle
Querrinnen bei Val Maron Marostica |
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8.8.2008 |
KM-Stand |
80857 |
Gefahrene KM |
204 |
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Conco Lusiana Velo Valle Fara Salcedo Mare Mortisa Calvene Caltrano Santorso Timonchio Sant Ulderico Tretto Santa Caterina Pozza (Monte Cogolo) Valli Pian di Fugazze Pian di Fugazze Passo Xomo Posina ( Passo Borcola
(MST RT 7) Rovereto Peri Fosse Ronconi Ceredo Bellori Stallavena Coda (Blaues Bickerl) Fane Ponte Veja Giare Giorgio ? St. Anna Fosse |
Conco, Richtung Lusiana wollen wir nach Mare abbiegen, finden die Abfahrt nicht. Kleiner Umweg über Fara nach Calvene und Caltrano im Val d’Astico. Die Caltraner scheinen die Leute von der anderen Seite des Flusses in Rocchette Piovene nicht zu mögen, denn wir fanden keinen Wegweiser dorthin. Nur mutiges, panloses Abweichen von der Strecke nach Thiene bringt uns zur gewünschten Route. Bei Santorso fahren wir wieder auf unseren geliebten Nebenstraßen in die Berge. In Santa Caterina trinken wir Kaffee und Wasser und dann tasten wir uns Richtung Passo Xomo vor. Unser eigentliches Ziel ist der Passo Passubio. Kurz nach einem besonderen Kriegerdenkmal auf dem auch der in die deutschen KZ Verschleppten gedacht wird, steht, dass der Weg zum Xomo, also auch Passubio gesperrt sei, Wir fahren runter nach Valli und von dort rechts zum Pian di Fugazze. Auch hier ist die noch vor 13 Jahren befahrbare Militärstraße „Strada degli Eroi“ (Heldenstraße) zum Passubio gesperrt. Also auf der nächsten Nebenstraße zum Xomo. Hier verdichtet sich der Nebel, der uns seit Pozza verfolgt und wir beeilen uns auf einer extrem schmalen Straße nach Posina runter zu fahren. Dort, wo bei unserem letzten Besuch noch eine funktionsfähige Tanksäule mitten auf der Straße stand, parken wir diesmal und bekommen in der nahen Trattoria noch nach 14:00 Uhr ein tolles Mittagessen nach Art des Hauses – verschiedene Nudel- und Reisgerichte, sowie Salate. Während des Essens regnet es draußen ordentlich, ist bei unserer Abfahrt zum Passo Borcola jedoch wieder trocken. 700 Höhenmeter in schön geschwungenen Kurven auf breiter, leerer Straße bereiten uns an diesem Tag noch ein besonderes Vergnügen. Auf der Passhöhe treffen wir einen BMW-Fahrer, der mit Hilfe seines Navi Pässe sammelt. Leider zeigt es ihm nur die großen, bekannten Strecken. Am Torrente Leno di Vallarsa entlang
gleiten wir in erholsamem Tempo nach Rovereto
hinunter und fahren über Ala nach Peri. Von dort
geht es wieder steil 800 m nach Fosse in den Monte Lessini hinauf. Es ist bereits 16:00 Uhr und wir fragen
gleich in der Pensione Ombra
nach Zimmern. Es klappt, wir bringen wieder das Gepäck auf die Camere und machen noch einen Ausflug in die M.L. Wir
queren das Gebiet, das in etwa die Größe des Allgäus hat und fahren bei Stallavena Richtung Fane. Kurz
vor diesem Ort verlangt ein großes Schild für die Weiterfahrt |
Breganze Calvene Kriegerdenkmal am Xomo Passo Borcola
Ponte Vejo Pensione Ombra |
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9.8.2008 |
KM-Stand |
81061 |
Gefahrene KM |
170 |
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Fosse Verona über Peri San Michele Mizzole Cancello (P) San Rocco San Vitale Velo Veronese Camposilvano Monte Belloca S. Giorgio Passo di Branchetto (Fotos) Monte Belfiore Bosco Erbezzo Fasani Vallene Fosse |
Vom Gepäck unbeschwert geht es runter nach Peri und von dort geradewegs nach Verona.
Nach einer Tankpause, wo wir vom Tankwart erfahren, dass wir in der falschen Richtung unterwegs sind, umrunden wir das Zentrum von Verona und kommen auf die Osttangentiale, die wir bei Montorio Veronese verlassen. Bis auf die Tatsache, dass Hansi fehlt, ist alles in Ordnung. Ich fahre die ganze Tangentiale ab und noch ein Stück nach Verona hinein, aber der Vermisste ist nicht zu sehen. Wie sich später herausstellt, war die Karte aus dem offenen Tankrucksack herausgeweht und Hans hatte unser Abbiegen im Kampf mit dem Papier nicht bemerkt. Er fährt am Ende der Tangentiale nach Norden ab und benutzt eine Paralleltal zu dem, das wir anderen nehmen.
Auf dem Passo di Branchetto können wir die obligatorischen Tourfotos machen und dann cruisen wir über wenig befahrene Straßen quer durch die Monti Lessini nach Fosse zurück, wo wir diesmal im Hotel Ombra zu Abend essen – hat niemanden gereut. Auf dem Weg nach Fosse fallen uns die interessanten Zäune hier auf – Marmorplatten. |
Nahe Ponte Scaligero Ponte Scaligero Piazza Bra Piazza Erbe
Piazza die Signori
Brunnenkonstrukt
Julias Balkon
Dom in Verona
Hansis Strecke
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10.8.2008 |
KM-Stand |
81231 |
Gefahrene KM |
258 |
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Fosse Erbezzo Passo Fitanze di Sega Sdruzzina i. Bosco Rovereto Noriglio Terragnolo Scottini Serrada Folgaria Passo d. Sommo Passo della Fricca Centa Caldonazzo Levico Terme Panarotta Vetriolo Terme Ronchi Valsugana Telve (L) Passo Manghen Castello Molina Cavalese (Tanken) Varena Lavaze-Joch Rauth Ponte Nova Welschnhofen Karerpass Nigerpass Tiers (St. Zyprian) |
Für Hansi ist heute
Heimfahrttag. Er begleitet uns über den Passo Fitanze di Sega nach Sdruzzina ins Etschtal runter.
Der Fitanze ist vom Süden her ziemlich flach und
fällt auf der Nordseite extrem steil ab. Tolle Kehren und Steilkurven erhöhen
den Fahrspass. Umso langweiliger ist die Fahrt nach
Rovereto, wo uns Hansi verlässt und wir nach Osten
in Richtung Noriglio abzweigen. Diesmal verlassen
wir die in dieser Woche bereits einmal gefahrene Straße nach Serrada und überqueren die Passi
di Sommo und della Fricca und fahren über Centa zum Caldonazzosee.
Kurz oberhalb des Sees ärgert Werner die zu lasch gespannte Kette so, dass
wir in einer Pause die Kettenspannung regulieren. Wir umrunden den See und
fahren durch Levico Terme auf den Buso Grande. Kurz vor dem Gipfel machen wir in Vetriolo Terme Mittag. Laut Karte müsste man auf einem
Höhenweg nach Telve gelangen. Wir finden die Straße
auch, aber sie führt von der anderen Seite nach Levico Terme
zurück. Also im Tal nach Telve und hinauf auf den Passo Manghen.
Über Cavalese bereisen wir das Lavaze
Joch, später noch den Karerpass und den Nigerpass.
Auf dem Weg ins Tal fällt Rudi ein, dass er vor undenklichen Zeiten mit |
Abart-Rennsemmel in Fosse
Passo Fitanze
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10.8.2008 |
KM-Stand |
81489 |
Gefahrene KM |
384 |
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Tiers (St. Zyprian) Prösels Völs Kastelruth St. Ulrich Wolkenstein Bergstation Sellarunde Sellajoch Pordoijoch Arabba Pieve di Livinallongo Falzaregopass Passo di Valparola Badia Kofeljoch Würzjoch Brixen Brennerpass Innsbruck (T) Mölz Obsteig (E) Fernpass Pass Klause Reutte Vils Pfronten Wertach Adelharz Burgberg |
Insofern hatten wir diesmal wirklich Glück. Die italienischen Regenfälle haben wir in Ristorantes überbrückt und nass nach Hause zu kommen ist das kleinste Problem. |
Sella
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KM-Stand |
81873 |
Gesamt KM |
1904 |