| EHC Memmingen - EV Lindau (11-0-2) | |||
|---|---|---|---|
| Di. 20.12.94 | 19:30 Uhr | EV Lindau - EHC Memmingen | 6:4 |
| Fr. 30.12.94 | 19:30 Uhr | EHC Memmingen - EV Lindau | 10:0 |
| So. 29.10.95 | 18:30 Uhr | EHC Memmingen - EV Lindau | 7:1 |
| Di. 21.11.95 | 19:00 Uhr | EV Lindau - EHC Memmingen | 2:4 (0:2/1:2/1:0) |
| Fr. 24.11.95 | 19:30 Uhr | EHC Memmingen - EV Lindau | 9:1 (3:1/4:0/2:0) |
| So. 03.12.95 | 18:15 Uhr | EV Lindau - EHC Memmingen | 3:2 (2:0/1:1/0:1) |
| So. 28.01.96 | 18:15 Uhr | EV Lindau - EHC Memmingen | 5:6 (4:1/0:4/1:1) |
| Fr. 02.02.96 | 19:30 Uhr | EHC Memmingen - EV Lindau | 10:3 (1:0/6:0/3:3) |
| So. 15.09.96 | 18:30 Uhr | EHC Memmingen - EV Lindau | 12:1 (5:0/4:1/3:0) |
| Fr. 17.10.97 | 20:00 Uhr | EHC Memmingen - EV Lindau | 12:4 (4:2/4:2/4:0) |
| Fr. 14.11.97 | 19:30 Uhr | EV Lindau - EHC Memmingen | 1:7 (0:2/1:2/0:3) |
| So. 08.11.98 | 18:30 Uhr | EHC Memmingen - EV Lindau | 8:4 (2:0/2:3/4:1) |
| So. 06.12.98 | 18:15 Uhr | EV Lindau - EHC Memmingen | 2:16 (0:6/0:4/2:6) |
| ECDC Memmingen - EV Lindau (6-0-4) | |||
| Sa. 21.10.00 | 19:30 Uhr | ECDC Memmingen - EV Lindau | 4:2 (1:1/3:1/0:0) |
| So. 29.10.00 | 18:15 Uhr | EV Lindau - ECDC Memmingen | 6:3 (1:2/2:0/3:1) |
| Fr. 08.11.02 | 20:00 Uhr | ECDC Memmingen - EV Lindau | 7:1 (2:1/3:0/2:0) |
| So. 22.12.02 | 18:15 Uhr | EV Lindau - ECDC Memmingen | 7:2 (2:0/3:2/2:0) |
| So. 21.09.03 | 18:00 Uhr | EV Lindau - ECDC Memmingen | 4:3 (0:1/0:2/4:0) |
| Fr. 10.10.03 | 20:00 Uhr | ECDC Memmingen - EV Lindau | 8:1 (3:1/1:0/4:0) |
| Fr. 26.12.03 | 18:15 Uhr | EV Lindau - ECDC Memmingen | 5:0 (1:0/3:0/1:0) |
| Sa. 27.12.03 | 20:15 Uhr | ECDC Memmingen - EV Lindau | 5:3 (1:1/1:2/2:0) |
| Fr. 03.12.04 | 20:00 Uhr | ECDC Memmingen - EV Lindau | 8:5 (0:2/3:2/5:1) |
| So. 19.12.04 | 18:15 Uhr | EV Lindau - ECDC Memmingen | 6:11 (1:4/3:3/2:4) |
| ECDC Memmingen - EV Lindau | |||
|---|---|---|---|
| Heimspiel | Auswärtsspiel | Gesamt | |
| Spiele | 5 Spiele | 5 Spiele | 10 Spiele |
| Ergebnis (Schnitt) | 32:12 (6:2) | 19:28 (4:6) | 51:40 (5:4) |
| 1. Drittel (Schnitt) | 7:6 (1:1) | 7:5 (1:1) | 14:11 (1:1) |
| 2. Drittel (Schnitt) | 11:5 (2:1) | 7:11 (1:2) | 18:16 (2:2) |
| 3. Drittel (Schnitt) | 13:1 (3:0) | 5:12 (1:2) | 18:13 (2:1) |
| Strafen (Schnitt) | 114:116 (23:23) | 82:94 (16:19) | 196:210 (20:21) |
| Zuschauer (Schnitt) | 2105 (421) | 540 (108) | 2645 (265) |
| gewonnen | 5 (= 100 %) | 1 (= 20 %) | 6 (= 60 %) |
| gewonnen n. V. | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) |
| gewonnen n. P. | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) |
| unentschieden | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) |
| verloren n. P. | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) |
| verloren n. V. | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) |
| verloren | 0 (= 0 %) | 4 (= 80 %) | 4 (= 40 %) |
| Höchster Sieg | 8:1 (10.10.03) | 11:6 (19.12.04) | |
| Höchste Niederlage | --- | 2:7 (22.12.02) | |
| EHC Memmingen - EV Lindau | |||
|---|---|---|---|
| Heimspiel | Auswärtsspiel | Gesamt | |
| Spiele | 7 Spiele | 6 Spiele | 13 Spiele |
| Ergebnis (Schnitt) | 68:14 (10:2) | 39:19 (7:3) | 107:33 (8:3) |
| 1. Drittel (Schnitt) | 15:3 (2:0) | 11:6 (2:1) | 26:9 (2:1) |
| 2. Drittel (Schnitt) | 20:6 (3:1) | 13:3 (2:1) | 33:9 (3:1) |
| 3. Drittel (Schnitt) | 16:4 (2:1) | 11:4 (2:1) | 27:8 (2:1) |
| Strafen (Schnitt) | 122:185 (17:26) | 170:131 (28:22) | 292:316 (22:24) |
| Zuschauer (Schnitt) | 7680 (1097) | 2602 (434) | 10282 (791) |
| gewonnen | 7 (= 100 %) | 4 (= 67 %) | 11 (= 85 %) |
| unentschieden | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) | 0 (= 0 %) |
| verloren | 0 (= 0 %) | 2 (= 33 %) | 2 (= 15 %) |
| Höchster Sieg | 12:1 (15.09.96) | 16:2 (06.12.98) | |
| Höchste Niederlage | --- | 4:6 (20.12.94) | |
| Anschrift: | Eichenwaldstadion |
| Kapazität: | |
| Anfahrt: | ca. 70 km - 45 Minuten Fahrzeit Auf der A96 München Lindau bis Abfahrt Lindau (2), an der ersten Ampel rechts Richtung Industriegebiet, dann geradeaus, bei Hinweisschild "Eichwaldstadion" links abbiegen und über die Brücke fahren, nach ca. 500 m kommt das Stadion. |
| Parkplatz: |
Bereits in den Jahren 1948 bis 1954 wurde in Lindau Eishockey gespielt. Angefangen wurde auf dem kleinen See und vor der Landtorbrücke, bis man dann auf den Tennisplätzen am Aeschacher Ufer spielen durfte. Im Oktober 1976 wurde das Eisstadion im Eichwald eröffnet. Der neue Verein sollte Eislaufverein-Lindau heißen und wurde am 13.12.1976 gegründet. Das erste offizielle Eishockey-Spiel am 26.11.1977 bestritt die Traditions-Mannschaft des Eislaufvereins Lindau vor 600 Zuschauern gegen die Damen-Mannschaft des EV Füssen und endete 13:4. In der Saison 79/80 gab es dann nach 25 Jahren wieder eine 1. Mannschaft, kombiniert mit Spielern aus Lindenberg. Am Ende der Saison gab es einen 2. Platz hinter Buchloe. In der Saison 80/81, 81/82 und 82/83 spielte der EV Lindau in der Landesliga Bayern. In den Saisonen 83/84 und 84/85 gab es keine 1. Mannschaft, nachdem die Spielgemeinschaft mit Lindenberg nicht mehr funktionierte. Ab der Saison 85/86 gab es dann wieder eine 1. Mannschaft. Der EV Lindau konnte eine komplette 1. Mannschaft aus dem eigenen Nachwuchs stellen, ohne einen Fremdspieler. Die Mannschaft wurde auf Anhieb Meister in der Landesliga Baden-Württemberg. In den Aufstiegsspielen hatte man dann leider weniger Erfolg und verblieb somit in der Landesliga Baden-Württemberg. In der Saison 86/87 spielte der EV Lindau in der Landesliga-Württemberg. Der EV Lindau war unter den zwei Ersten in der Landesliga Baden-Württemberg und schaffte den Aufstieg in die Baden-Württemberg-Liga. Der EV Lindau wurde ab der Saison 87/88 mit Spielern aus Ravensburg verstärkt und wurde überraschend Vize-Meister in der Baden-Württemberg-Liga. Der EV Lindau wurde in der Saison 88/89 Meister in der Baden-Württemberg-Liga und stieg in die Regionalliga Süd-West auf. In der Saison 89/90 und 90/91 spielte der EV Lindau in der Regionalliga Süd-West. In der ersten Regionalligasaison spielte man mit dem jüngsten Team in dieser Liga. Am Ende belegte Lindau den 3. Platz unter 10 Mannschaften. In der zweiten Regionalligasaison belegte man den 2. Platz. Dieser zweite Platz berechtigt Lindau zu den Aufstiegsspielen in die Oberliga. Der Vizemeistertitel der Regionalliga Süd-West war der bisher größte sportliche Erfolg des EV Lindau. In der Saison 91/92 kehrte der EV Lindau freiwillig aus der Regionalliga Süd-West nach Bayern zurück. Der Grund: Es wurde die Regionalliga Süd-West und Süd zusammengelegt. Ein mitspielen in dieser Liga hätte untragbare finanzielle Folgen für den Verein gehabt. So spielte man in dieser Saison unter dem SC Lindau (dieser wurde am 20.05.89 gegründet, damit die Jugend in Bayern spielen konnte) in der Landesliga Bayern, wurde Meister und schaffte auf Anhieb den Aufstieg in die bedeutende Bayernliga, stieg aber in der folgenden Saison 92/93 wieder ab. Von 1993-1996 spielte man in der Landesliga Bayern und erreichte dort den 3. Platz (Saison 93/94), 2. Platz (Saison 94/95) und 3. Platz (Saison 95/96). Im Frühjahr 1994 wurde der SC Lindau erfreulicher Weise wieder aufgelöst und alle Mannschaften spielten wieder unter dem traditionellen Namen "EV Lindau". In der Saison 95/96 besaß der EV Lindau mit Bob Sullivan zum erstenmal in seiner Vereinsgeschichte einen Ex-NHL Profi aus Kanada als Spieler-Trainer. In der Saison 96/97 spielte man in der Vorrunde der Landesliga Bayern ganz vorne mit, so daß man an der Aufstiegsrunde zur Bayernliga wieder teilnehmen durfte. In einem hochdramatischen Meisterschaftsfinale vor 750 Zuschauern wurden die Augsburger Amateure in die Knie gezwungen und Lindau spielte die Aufstiegsrunde zur Bayernliga gegen Bad Aibling, Höchstadt und den ESC München. Unter Spielertrainer Bob Sullivan erreichte man den 4. Platz in der Landesligameistertschaft Bayern gesamt, der Lindau trotz allem den Aufstieg in die Bayernliga bescherte. Seit dieser Saison trägt der EV Lindau auch den Beinamen "Islanders". In der Saison 97/98 sicherte man sich mit einem 5. Platz in der Abstiegsrunde noch den Klassenerhalt, verlor aber in der Saison 98/99 viele Spiele, wobei man in der Vorrunde auf dem 7. Platz (von acht) endete, der in die Abstiegsrunde führte. Die Abstiegsrunde war für alle sehr deprimierend und man landete, trotz eines Trainerwechsels auf dem 7. Platz, der den Abstieg bedeutete. Bis zum 15.1.99 war Paolo D'Ambrosi (Kanada) als ausländischer Spieler im Team, der den EV Lindau dann in Richtung Italien verlassen hat. In der Saison 99/00 spielte man in der Landesliga West mit einer komplett neuen Mannschaft. Man trennte sich von neun sogenannten Fremdspielern aus Ravensburg und Memmingen und baute ein Team aus eigenen Nachwuchspielern mit der Zielrichtung in drei Jahren in die Bayernliga aufzusteigen. 00/01 kam Aaron Lewis als Führungsspieler nach Lindau. In einer tollen Vorrunde wurde man souverän Meister der Landesliga West und nahm an den Aufstiegsspielen zur Bayernliga teil. Das junge EVL-Team (Durchschnittsalter 19,7 Jahre) spielte dann auch in dieser Aufstiegsrunde sehr erfolgreich und beendete das Landesligameisterschaftsfinale auf dem dritten Platz, der zum Aufstieg in die Bayernliga berechtigte, da Schliersee nicht aufsteigen konnte. Mit 175 geschossenen Toren in 25 Spielen war das EVL Team das beste Offensivteam der Landesliga. Die Vorrunde der Saison 01/02 wurde durch viele Verletzungen nicht so erfolgreich und mit dem Tschechen David Trachta hatte man auch nicht den so erhofften starken Ausländer. Im Dezember 01 stießen dann mit dem EX-DEL Spieler Tomas Pokorny und dem Kanadier Shane Nuttley (Toronto) zwei erfahrene Routinies zum EV Lindau und so konnte man sich auf den 6. Platz in der Vorunde noch vorarbeiten. In der Abstiegsrunde erreichten die Islanders zwar den 6. Platz, der zum Klassenerhalt gereicht hätte. Durch eine höhere Zahl der Absteiger aus der Oberliga bzw. Abschaffung der Regionalliga Süd wurden die Islanders aber "Opfer" des gleitenden Abstiegs. Der Weg ging zurück in die Landesliga. In der Saison 02/03 erreichte Lindau zwar die Aufstiegsrunde zur Bayernliga, landete dort aber nur im Mittelfeld. Ohne Kontingentspieler starteten die Lindauer in die Spielzeit 03/04. Als neuer Trainer wurde der oberligaerfahrene Erwin Merath verpflichtet. Nach einem guten Start in die Saison wurden die Lindauer Opfer ihrer permanenten Auswärtsschwäche. Auch der Wechsel von Erwin Merath zu Interimstrainer Bernd Wucher und die Rückkehr von Aaron Lewis zum Ende der Vorrunde hin brachte nicht den gewünschten Erfolg. Im neuen Modus genügte Platz 5 nicht zur Teilnahme an derAufstiegsrunde. Allerdings hielten sich die Islanders in der Abstiegsrunde schadlos und gaben dort nur einen Punkt ab. |