ERC Lechbruck
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EHC Memmingen - ERC Lechbruck (9-0-1)
So. 04.09.9418:00 UhrERC Lechbruck - EHC Memmingen5:6 n.P.
So. 08.10.9518:30 UhrEHC Memmingen - ERC Lechbruck3:1 (1:0/0:1/2:0)
Fr. 08.11.9619:30 UhrERC Lechbruck - EHC Memmingenabgesagt
So. 08.12.9618:30 UhrEHC Memmingen - ERC Lechbruck9:6 (3:1/3:4/3:1)
So. 22.12.9619:00 UhrERC Lechbruck - EHC Memmingen6:4 (0:1/4:1/2:2)
So. 26.10.9717:00 UhrERC Lechbruck - EHC Memmingen5:6 (0:1/3:4/2:1)
Fr. 28.11.9720:00 UhrEHC Memmingen - ERC Lechbruck3:1 (2:0/0:0/1:1)
So. 18.01.9817:00 UhrERC Lechbruck - EHC Memmingen3:6 (0:3/1:2/2:1)
So. 22.02.9818:30 UhrEHC Memmingen - ERC Lechbruck14:1 (4:1/6:0/4:0)
Fr. 20.11.9820:00 UhrEHC Memmingen - ERC Lechbruck4:2 (1:1/1:0/2:1)
So. 20.12.9817:30 UhrERC Lechbruck - EHC Memmingen4:7 (0:2/1:4/3:1)
 
ECDC Memmingen - ERC Lechbruck (1-0-0)
So. 05.10.0318:30 UhrECDC Memmingen - ERC Lechbruck9:2 (1:0/4:0/4:2)
 
ECDC Memmingen - ERC Lechbruck 1b (1-0-0)
So. 05.12.9918:30 UhrECDC Memmingen - ERC Lechbruck 1b12:3 (2:1/3:0/7:2)
So. 09.01.0016:30 UhrERC Lechbruck 1b - ECDC Memmingen-:- (-:-/-:-/-:-)



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Statistik für Memmingen

ECDC Memmingen - ERC Lechbruck
HeimspielAuswärtsspielGesamt
Spiele1 Spiele0 Spiele1 Spiele
Ergebnis
(Schnitt)
9:2
(9:2)
0:0
(0:0)
9:2
(9:2)
1. Drittel
(Schnitt)
1:0
(1:0)
0:0
(0:0)
1:0
(1:0)
2. Drittel
(Schnitt)
4:0
(4:0)
0:0
(0:0)
4:0
(4:0)
3. Drittel
(Schnitt)
4:2
(4:2)
0:0
(0:0)
4:2
(4:2)
Strafen
(Schnitt)
24:26
(24:26)
0:0
(0:0)
24:26
(24:26)
Zuschauer
(Schnitt)
325
(325)
0
(0)
325
(325)
gewonnen1 (= 100 %)0 (= 0 %)1 (= 100 %)
unentschieden0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
verloren0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
Höchster Sieg9:2 (05.10.03)---
Höchste Niederlage------


ECDC Memmingen - ERC Lechbruck 1b
HeimspielAuswärtsspielGesamt
Spiele1 Spiele1 Spiele2 Spiele
Ergebnis
(Schnitt)
12:3
(12:3)
0:0
(0:0)
12:3
(6:2)
1. Drittel
(Schnitt)
2:1
(2:1)
0:0
(0:0)
2:1
(1:1)
2. Drittel
(Schnitt)
3:0
(3:0)
0:0
(0:0)
3:0
(2:0)
3. Drittel
(Schnitt)
7:2
(7:2)
0:0
(0:0)
7:2
(4:1)
Strafen
(Schnitt)
47:12
(47:12)
0:0
(0:0)
47:12
(24:6)
Zuschauer
(Schnitt)
150
(150)
0
(0)
150
(75)
gewonnen1 (= 100 %)0 (= 0 %)1 (= 50 %)
unentschieden0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
verloren0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
Höchster Sieg12:3 (05.12.99)---
Höchste Niederlage------


EHC Memmingen - ERC Lechbruck
HeimspielAuswärtsspielGesamt
Spiele5 Spiele5 Spiele10 Spiele
Ergebnis
(Schnitt)
33:11
(7:2)
29:23
(6:5)
62:34
(6:3)
1. Drittel
(Schnitt)
11:3
(2:1)
7:0
(1:0)
18:3
(2:0)
2. Drittel
(Schnitt)
10:5
(2:1)
11:9
(2:2)
21:14
(2:1)
3. Drittel
(Schnitt)
12:3
(2:1)
5:9
(1:2)
17:12
(2:1)
Strafen
(Schnitt)
92:86
(18:17)
113:80
(23:16)
205:166
(21:17)
Zuschauer
(Schnitt)
4308
(862)
1187
(237)
5495
(550)
gewonnen5 (= 100 %)3 (= 60 %)8 (= 80 %)
gewonnen n. V.0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
gewonnen n. P.0 (= 0 %)1 (= 20 %)1 (= 10 %)
unentschieden0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
verloren n. P.0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
verloren n. V.0 (= 0 %)0 (= 0 %)0 (= 0 %)
verloren0 (= 0 %)1 (= 20 %)1 (= 10 %)
Höchster Sieg14:1 (22.02.98)7:4 (20.12.98)
Höchste Niederlage---4:6 (22.12.96)



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Anschrift:Leckparkstadion
Floßbinderweg 2
86983 Lechbruck
Tel.: 08862 / 97145
Kapazität:offenes Kunsteisstadion
800 Stehplätze
Anfahrt:80 km - 1 Stunde Fahrzeit

Die A7 bis Anschlußstelle Kreisstraße.
Weiter auf der Seeger Straße bis Roßhaupten.
Nach ca. 800 m links in die Hauptstraße.
Weiter geradeaus auf der Augsburger Straße fahren.
Weiter geradeaus auf der B16 fahren (ca. 1,5 km).
Halb rechts in die Füssener Straße bis Lechbruck.
Nach ca. 650 m links in die Flößerstraße.
Nach ca. 200 m geradeaus in die Schongauer Straße.
Nach ca. 150 m rechts in die Siebenbürgerstraße.
Nach ca. 100 m rechts in den Floßbinderweg.
Parkplatz:



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Eishockey in Lechbruck

Um 1930 wurde auch in Lechbruck eine Eishockeymannschaft als weitere Sparte des TSV Lechbruck aus der Taufe gehoben. Die ersten Spiele fanden am Rottach-Weiher (Füllhalter-See) statt. Mit einfacher, selbstgenähter Ausrüstung wurde gespielt. Die Bande, eine einfache Holzbande, wurde zu jedem Spiel auf- und abgebaut. Der 2. Weltkrieg war traurige Ursache für die Unterbrechung des Eishockeysportes für einige Jahre. Leider kehrten auch viele der damals aktiven Spieler vom traurigen Schauplatz der Kriegsgeschehnisse nie wieder zurück. Es dauerte einige Zeit bis man wieder mit der alten Begeisterung den Spielbetrieb aufnahm.

Ein neuer Eisplatz wurde in den damaligen Lechauen nahe des Leches errichtet. Es wurde alles mit freiwilligen Helferstunden der Aktiven bewältigt. Heute steht dort das Lechbrucker Kunsteisstadion. Die neu gebildete Mannschaft steigerte sich von Saison zu Saison und errang beachtliche Erfolge. Sie spielte sich über Landesliga, Bayernliga (die damals noch dritthöchste Klasse in Deutschland war) bis zur Regionalliga (Saison 65/66; inzwischen die dritthöchste Liga) hoch, in der die Mannschaft aber nur diese Saison verblieb. Im Jahre 1969 fehlte es der Mannschaft in Lechbruck jedoch an Spielern und der Sport kam letztendlich im Jahr 1970 ganz zum erliegen. Einige Spieler jagten für Peiting, Schongau und Oberstdorf der schwarzen Scheibe nach und feierten in den dortigen Vereinen großartige Erfolge.

Der TSV Lechbruck erkannte die Stunde der Not und unternahm jegliche Anstrengungen, um den Eishockey-Sport wieder aufleben zu lassen und zu fördern. Einige aktive Spieler kehrten wieder nach Lechbruck zurück und bildeten dort eine 1. Mannschaft. Im Sommer 1975 gelang der erneute Aufstieg in die (inzwischen viertklassige) Regionalliga. Danach spielte man sich sogar bis zur Oberliga hoch. Um den Nachwuchs dauerhaft auszubilden und zu fördern und somit die Weiterentwicklung des Eishockeysportes in Lechbruck zu sichern, wurde in Erwägung gezogen, Eishockey- und Fußballsport zu trennen und einen eigenen Verein zu gründen.

Am 03.03.1978 wurde für den in Konkurs gegangenen TSV Lechbruck die neuen Vereine SV Lechbruck (als Nachfolger des TSV) und ERC Lechbruck (Eissport und Rollschuhclub Lechbruck e.V.) gegründet. Der SV Lechbruck setzte sich intensiv und voll motiviert für den Fußballsport in Lechbruck ein. Er spielte jedoch in den Wintermonaten mit seinen Spielern Eishockey und setzte den Spielbetrieb in der Regionalliga Süd fort und stieg sogar ind die Oberliga 79/80 auf.

Im Sommer 1979 organisierte der ERC Lechbruck das erste Sommerfest, um eine finanzielle Basis für den Verein zu schaffen. Durch das gelungene Fest war man in der Lage Spielerausrüstungen und notwendiges Spielmaterial zu beschaffen und erstmals im Winter 79/80 eine Kleinschülermannschaft aufzustellen. In der Saison 80/81 spielten dann bereits drei Nachwuchsmannschaften im ERC: Knaben, Schüler und Jugend. Um die Durchführungsbestimmungen des BEV zu erfüllen, mußte eine ursprüngliche Hobby-Mannschaft als 1. Seniorenmannschaft des ERC in der Landesliga zum Spielbetrieb gemeldet werden. Von nun an kämpfte im ERC Lechbruck diese Mannschaft um Punkte. Im Sommer 1982 wurde die Oberligamannschaft des SV Lechbruck (Konkurs des TSV???) nicht mehr zum Spielbetrieb gemeldet und die Sportart Eishockey nur noch beim ERC fortgeführt. Ob sich beide Lechbrucker Mannschaften mal gegenüberstanden und um Sieg und Punkte kämpfen mußten, kann ich leider nicht sagen.

Nach der Saison 03/04 traten die Leckbrucker aber aus finanziellen Gründen den Rückzug aus der Bayernliga an. Dies bedeutete nach den BEV-Statuten den Neuanfang in der Bezirksliga und so mußte man 04/05 wieder ganz unten anfangen. Dort stieg man dann auch gleich wieder in die Landesliga (135:19 Tore) fast ungeschlagen auf. Lediglich im Spiel beim VfL Denklingen (der überigens zweiter wurde) gab es eine 2:1-Niederlage (dank eines "Eigentores" der Lechbrucker).


Erinnern Sie sich noch?
In der Saison 01/02 wurde der Verein überregional in Eishockey bekannt: Ein Mitte 1998 hinzugezogener Mieter (ein pensionierte Oberstleutnant der Bundeswehr bzw. der Nationalen Volksarmee (NVA)) einer direkt neben dem Stadion benachbarten Wohnung versuchte die Einstellung des Eishockeyspiel- und Trainingsbetriebs im Stadion wegen Lärmbelästigung durchzusetzen. Zuerst wurde 2000 der Sommerbetrieb wegen Lärmbelästigung vom Landsratsamt untersagt - die Regierung von Schwaben hat ein Lärmgutachten den Pensionär an die Hand gegeben, worin die Ueberschreitung der bundesgesetzlichen Dezibelgrenzen bestätigt wurde. Die Gemeinde als Betreiber des Stadions wollte 2001 eine Lärmschutzwand bauen, deren Baugenehmigung war bis kurz vor dem Winterbetrieb vom Landsratsamt nicht erteilt. Dann wurde zwischen den Pensionär auf der einen Seite - der Gemeinde und dem Verein eine Einschränkung des Winterbetrieb vereinbart und von Seiten des Vereins und der Gemeinde eingehalten. Inzwischen wurde zu Beginn der Winterferien auf Betreiben des Pensionärs vom Landratsamt der Betrieb des Stadions komplett untersagt. Und nun noch eine Aktion des Pensionärs: Kinder, die nicht mehr im Eisstadion trainieren können, spielten am 01.01.2002 gegen 15:30 Uhr auf der Straße Hockey. Der Pensionär holt eine Waffe aus dem Haus, ladet sie durch und zielt auf die Kinder. Danach feuert er mehrere Schüsse in die Luft und zielt wieder auf die Kinder. Danach ging er mit seiner Frau spazieren und schoss bei seiner Rückkehr erneut mehrfach in die Luft. Die von mir alarmierte Polizei aus Füssen, die kurz nach seiner Rückkehr eintraf, nahm das Geschehen zu Protokoll und vernahm mehrere Zeugen (darunter auch Touristen) sowie besagten Mieter.

Dagegen bekam der ERC über das Internet unterstützende Kommentare über Deutschland hinaus und es wurde u.a. am 08.02.2002 vor Ort eine angemeldete Demonstration von Eishockeyfans durchgeführt, an der sich Fans von vielen Vereinen beteiligten. Etwas besondere an der Aktion war, daß sich Fans von Vereinen, die sich sonst nicht sehr grün sind, an dieser Aktion gemeinsam beteiligten und die von am weitesten angereiste Abordnung Fans des ETC Crimmitschau waren. Der Nachbar ist allerdings zum "seelischen" Ausgleich in die Karibik geflohen.

Soviel ich weiß, ist werter Herr inzwischen weggezogen.



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