Blitzgedankenkonversionstextinterpretationsintelligenz

Mehrsprachenkommunikationsführungssysteme
Als Grundidee für viele nützliche Entwicklungen ist zu erwägen und dafür zu sorgen, zur unkomplizierteren und gekonnteren Kommunikation gerade in Fremdsprachen ein umfassendes Instrumentarium von Supporttools aufzubauen, das nicht durch Auswendiglernen, sondern anhand von Erfahrung situationsabhängig ganz gezielt einem über alle möglichen Schwierigkeiten, Defizite und Stolpersteine hinweg hilft. Dies gilt auch für Lernprozesse mit ihren Eigenheiten und Schwierigkeiten. Gleichzeitig ist damit natürlich auch möglich, wenn man noch nicht in bestimmte Situationen geraten ist, sich weit vorausschauend tief in die Probleme der hier relevanten Denkstrukturen einzuarbeiten, um so auch individuelle Einseitigkeiten und Defizite aufdecken und dem Bewußtsein zur Selbstkorrektur zuführen zu können.

Sprachstrukturanalysesupporttechnik
Zur Realisierung von Systemen autonomisierter Sprachstrukturlogikvefolgung ist über die Syntaxkontrolle hinaus vor allem auf der Basis von freien Assoziationen mit zu definierender ökonomischer Ordnungsstruktur die Kommunikation zu modellieren und die Fähigkeiten gezielt dort zu vervollkommnen, wo sonst erst durch tiefe Erfahrung und Nachahmung statt durch zu unbestimmtes Schulwissen mit übermäßig viel Aufwand volle Ausdrucks- und Handlungsfähigkeit erreicht wird. Dies gilt besonders für alle möglichen kontextmäßige Gegebenheiten, die nach persönlichem Geschmack oder technischen Anforderungen weit über die Logik der Syntax hinausgehen und hierfür oft spezielle Navigationstechniken als nützlich erscheinen lassen.

Textoptipretationsausgangskonzept
Die systematische Organisation optimaler Interpretationen und Vervollkommnungen üblicher Texte in allen möglichen Lagen und Herausforderungsszenarien war wichtiger Ausgangspunkt für die universelle Vervollkommnung der Anstrengungen, die Aufbereitung für die verschiedensten Zwecke gesamtheitlich mit vereinten Kräften und Instrumentarien zu konsolidieren.

Kontextpflegedatenbanken
Für die Führung individueller Datenbanken über interessante Aspekte und Feinheiten wie Formulierungsvarianten, zugehörigen Problemen und Bietung aller aufgezeigten Möglichkeiten sind viele Vorschläge zu prüfen und konkretisieren. Eine große Rolle dürfte hier weiter die Kontrolle des Auftretens neuer unbekannter Erscheinungen einnehmen. Die Möglichkeit der Variation der explizit zu behandelnden und analysierenden Probleme wie Umgang mit Varianten oder Uneindeutigkeiten bietet hierbei viele Vorteile. Die Gestaltung aller Analyse- und Problembehandlungsmodule kann dabei ohne weiteres so ablaufen, dass sie nach Bedarf hin zu neuen Schwerpunkten umfunktionalisiert werden können. Dies gilt auch hinsichtlich der Ermöglichung von auswählbar unterschiedlich tiefer Syntax- und Kontextanalyse mit Meldung oder Eingriffsmöglichkeiten bei Unregelmäßigkeiten.

Übersetzungsmanagement
Zur Arrangierung komplexerer überlegter Textauswertungen und sauberer Übertragungen in andere Darstellungen ist ähnlich wie bei der Bildverarbeitung eine integrierte Systemorganisation zu schaffen, um durch kontrollierte Testläufe und optimierende Systemadaption Probleme automatisch erkennen und gezielt beheben zu können. Hierfür ist die nötige Kombinierbarkeit von Datenbanken und wichtigen Spezialfunktionen zu modellieren, um durch übersichtliche Benutzeroberflächen und Visualisierungen alle sinnvollen Konfigurierungen und Auswerteoperationen vornehmen zu können.

Vokabelmanagementsupersystemdesign
Nachdem nach langen Vorarbeiten ein wegweisendes System höchst flexibler Kommentierung und Übersetzung von Texten konkretisiert werden konnte, sind nun auch die zahlreichen sehr interessanten Möglichkeiten höchst funktionsreicher und anwendungsspezifisch optimiert programmierbarer Ausgestaltung von Kombinationsmöglichkeiten zu vervollkommnen. Als wichtige Anwendungsform dürfte sich hier auch die Technik anbieten, ausgehend von Interessensgebieten wie Fachwortschatzsammlungen dies auch ganz gezielt zu benachbarten Wissengebieten oder Ideenkomplexen im Schnellverfahren auszudehnen, wo dies noch nicht zuvor genügend beschritten wurde. In ähnlicher Weise kann auch die Systematik der Kommentierbarkeit von Fachbegriffen wie etwa im Ökonomikbereich damit fast nach Maß perfektioniert werden. Insofern dient diese Systematik auch sehr der Anwendungsförderung von theoretischen und sonstigen logischen Erkenntnissen und praktisch aller wichtigen sprachlichen Zusammenhänge.

Kommunikationsführungsleitsysteme
Neben Referenzsystemen zu direkten Entsprechungen von Wörtern oder wichtigen Komplementierungsergänzungen soll hiermit auch eine fast beliebige offene Gruppenbildung gefördert werden, um auch schrittweise den Aufbau neuer tief strukturierter und dennoch bestens geordneter Problemthemenabhandlungen wirkungsvoll und vorbildlich umsetzen zu können.

Systemkomponentenuniversalvervollkommnung
Mit Hilfe von Kontextfilterfunktionen und komfortabler Transformationslogikprogrammierung einschließlich Ereigniskommentierungsmanagement soll in vieler Hinsicht eine frei individuell systematisierbare Aspektbehandlung ermöglicht werden, wenn alle Probleme und Vorlieben rund um einen Ausdruck oder Kontext nach eigenem Belieben entsprechend kanalisiert werden können, etwa zur Feindifferenzierung im Vergleich zu anderen Sprachen oder zur Herausarbeitung von typischen Sprachschwächen wie Unbestimmtheiten und Unzulänglichkeiten für bestimmte Zwecke. Dabei könnten auch ganz andere Dinge behandelt werden wie etwa Statistiken oder Begründungen zu Gebrauchshäufigkeit von Ausdrücken oder unangenehmen Einschränkungen. Die Bietung von Eingriffsmöglichkeiten und Bereitstellung guter Behandlungsmöglichkeiten für alle Besonderheiten und Unsystematiken zur komfortablen Verarbeitung nach Maß, was den Umgang mit Eigenbegriffen, Spezialzeichen und auch besonderen Wortschöpfungen betrifft, soll den Nutzer in vieler Hinsicht entscheidend ergänzen. Antizipierende Erfahrungs-, Spannungs- und Überraschungsdokumentation über alle Verzerrungen und Stolperstellen soll nicht nur zur möglichst ausgewogenen Problemlösung implementiert werden, um die typischen Fallstricke und Anwendungseigenheiten einer Sprache möglichst situationsrelevant abgestimmt adäquat verarbeiten zu können statt sich zu verheddern.

Sprachstilvariationsleittechnik
Es sollen auch Leitsysteme implementiert werden, um den zu verwendenden Stil in gewünschte Richtungen variieren zu können, etwa hin zu einfacherer mehr umschreibender Sprache mit Auflösung von schwer verständlichen Spezialbegriffen oder hin zur Vermeidung von Fehlern wie Wortwiederholungen oder Strukturbrüchen bei zu wörtlichen Übersetzungen. Hierzu könnten auch Möglichkeiten der vergleichenden Stilanalyse für bestehende Texte genutzt werden mit den dann daraus zu ziehenden Folgerungen.

Kontextanalysenprogrammierung
Zur Idee hochprogrammierbarer Übersetzungen mit Kontextanalysen und Konsistenzmanagment sind weiter alle hierbei relevanten Probleme, Möglichkeiten und Detailaufgaben herauszuarbeiten, in entsprechenden Listen zu sammeln und die Module in möglichst funktionale nicht die Ressourcen überfordernde Gesamtprozesse zu integrieren. Zur Kontrolle aller möglichen Unregelmäßigkeiten und Neuigkeiten sind auch Filter- und Suchprogramme zu schaffen, die aus Texten genau diese Auffälligkeiten aufspüren und zur konzentrierten Behandlung zusammenfassen.

Einsatzkonkretisierungsfeingestaltungsvariationen
Es steht nun die Konzeption möglichst nützlicher und effektiver Konkretisierungen unter verschiedenen Rahmenbedingungen wie individuelle Kenntnisse, Grad der Eingriffsautomation oder verfügbarem strukturiertem Referenzvokabular an. Dazu wurde mit dem Aufbau einer Reihe spezieller Datenbanksysteme begonnen, mit deren Hilfe nach wichtigen Gesichtspunkten Texte ergänzt und immer mehr nach Maß transformiert werden können.

Multiversionaldokumenteneditierungsexperimente
Schon eine Menge von Überlegungen wurden dafür angestellt, zur Arbeit mit Texten in unterschiedlichen Darstellungsformen gleichzeitig Programme nach Maß zu gestalten. Leider gab es hier immer wieder verschiedene Schwierigkeiten, die erst nach längeren Experimenten und Problemklärungen weitgehend bewältigt werden konnten. Auch hat sich die Integration verschiedenartiger sonstiger Ansätze der Textbearbeitungsprogrammierung etwas lange verzögert. Doch es ist jetzt möglich, in übliche Textdarstellungen auch verschiedene Kommentierungen und optionale Funktionsmenüergänzungen mit den passenden Anordnungen sehr sachgerecht zu präsentieren.

Erweiterungsideensammlung
Die funktionalen Möglichkeiten der verschiedenen Konstruktionen sind weiter sehr systematisch und phantasiereich auszuweiten, um nicht nur die Übernahme geistloser Übersetzungsfunktionen gewährleisten zu können, sondern gerade auch entscheidende gedankliche Ergänzungen und Vervollkommnungen bieten zu können. Als wichtige Grundbegriffe und Beispielideen sind aufzuzählen: Unregelmäßigkeitenaufspürung Fehlerbehebung Vokabularvervollkommnungsassistenz Variantenaufzeigung Mehrsprachenbeispielevergleich Syntaxbesonderheitenanalyse Kontextausgewogenheitsförderungsleitsysteme Maßkommentierungsfunktionenaufbau Stilkontrollsysteme Kommentierungsvorschlägeerarbeitungsassistenzreferenzierungsfunktionen

Wortsilbenintensivprofilierungstechniken
Aus verschiedenen Gründen soll bei der Textanalyse der Untersuchung und Zuordnung von Wortsilben große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Damit lassen sich am deutlichsten viele Beschränkungen üblicher Wortdefinitionsreferenzierung überwinden, wenn neben normierten standardisierten Suggestivbedeutungen auch alle wichtigen Abwandlungsmöglichkeiten und sonstige Beziehungen herausgestellt werden, um optimale Aufbereitungen und Vervollständigungen sprachlicher Ausdrucksformen fördern zu können.

Funktionsmusterbeispiele
Zum Thema der Textkonversion wurde schon in verschiedenen Ansätzen mit Anwendungssoftwarefunktionen begonnen. Obwohl nicht unerhebliche Schwierigkeiten den schnellen weiteren Fortschritt immer wieder einschränkten, wurden dabei einige beispielhafte Grundfunktionen geschaffen. Neben einfachen Funktionen zur Auszählung und Abänderung von Satzstruktureigenheiten und der Auswertung des verwendeten Wortschatzes wurden auch Übersetzungsgrundfunktionen geschaffen, die zwar noch relativ umständlich funktionieren, aber auch alle Möglichkeiten zur Erweiterung bieten. Erst in jüngerer Zeit konnte nach umfangreichen Experimenten auch eine voll funktionalisierte Technik der Arbeit mit verschiedenen nach Maß platzierbaren Texteditierungsfenstern zur Darstellung und Manipulation der zu verarbeitenden Textdaten in übliche Programmoberflächen von Windows mit fast beliebigen Manipulationsmöglichkeiten integriert werden.

Sortierfunktionenversatilisierung
Der Aufbau von Sortierfunktionen zur vollkommenen analytischen Zerlegung und Strukturenneuordnung auch großer Textdokumente war grundlegende Kernaufgabe und Knackpunkt zur Schaffung vieler Möglichkeiten der Aufbereitung mit Hilfe vieler anderer meist lexikalischer Datensammlungen. Leider waren hier nur schwierig leistungsfähige Quellcodemusterbeispiele mit universellen Anwendungseigenschaften zu finden, so dass der aufwändige Weg breit angelegter Neuerstellung gewählt werden musste. Damit konnte nun aber doch das entscheidende Universalinstrumentarium geschaffen werden, um nach beliebigen Fusionskriterien Datenstrukturreferenzen komplett neu erstellen zu können und auch nach Wahl in diese nach Maß konfigurierbaren Informationsbestände Sekundärverknüpfungen integrieren zu können.

Übersetzungsvarianten
Nachdem Strukturierungen des Wortschatzes verschiedener Fremdsprachen deutlich voran gebracht werden konnten, dürfte dem weiteren Ausbau leistungsfähiger Textverarbeitungsfunktionen nun nichts großes mehr im Wege stehen. In ersten Experimenten konnte schon komplizierten Texten eine umfangreiche kommentierende Übersetzung hinzugefügt werden ebenso wie deutsche Texte in Silben zu gut verständlicher Tonausgabe zerlegt werden konnten.

Internetseitenmaßkommentierung
Neben verschiedenen Tests zu speziellen Textumwandlungsfunktionsbereichen wurden auch schon sehr weitgehend die Voraussetzungen zur optimierten Manipulation wie etwa Ergänzung um markante Kommentare für Internetseiten geschaffen, um etwa für wichtige Begriffe alle interessanten Übersetzungsvarianten deutlich zu machen oder auf sonstige wichtige Dinge hinzuweisen. Die Verzögerung bei der Vorstellung solcher Systeme ist vor allem mit der noch ausstehenden Experimentierarbeit im Umgang und in der Kombination verschiedener Varianten solcher Hilfen zu erklären. Auch die Ausgestaltung der hierzu dienlichen Datenverwaltungssystemarchitekturen stellt eine Menge von Detailfragen zur Erreichung optimaler Funktionalität für alle möglichen Anwendungsschwerpunkte und Folgeverarbeitungen, wo stets auch höchste Übersichtlichkeit und Gestaltungsfreiheit unter verschiedenen Gesichtspunkten gewahrt werden soll.

Texthilfseditorenausgestaltung
Obwohl schon eine größere Zahl von Versuchen und Lösungsansätzen zur Bereitstellung nach Maß gestaltbarer Texteditierungsprogramme unternommen wurde, steht auch hier die Konfiguration eines größeren Komplettsystems noch aus. Die Gründe zur Verzögerung einer optimalen Universallösung sind sehr umfangreich. So ist es in manchen Fällen notwendig, das Ergebnis von Textmodifizierungen gleich wieder direkt in Formaten wie html darzustellen. Bei anderen bewährten Dateiformaten wie doc oder pdf sind noch die genauen Formatierungsrahmenbedingungen zur erfolgreichen Direktmanipulation solcher Dokumente zu klären. Bei üblichen Darstellungen in vorhandenen Texteditoren sind wiederum je nach Bearbeitungszweck verschiedene Varianten der Interaktion zu integrieren. Je nach Kopieren mit oder ohne spezielle Markierungen ist von Fall zu Fall aufwändig nach speziellen Ausschnitten zu suchen oder das gesamte Dokument in einem mehr oder weniger rohen oder ausformatierten Zustand zu übertragen. Ebenfalls muss bei der eigentlichen Transformation für leistungsfähigere Operationen eine kompliziertere Assistenzautomatik auf überschaubare und hochadaptive Weise verfügbar gemacht werden können.

Textaufbereitungsserialisierungsdatenverwaltungssysteme
Nachdem nun viele grundlegende Aufgaben der Analyse und Variantenkombination bei der Textdatenbearbeitung gelöst werden konnten, ist die schwierige Aufgabe der Vernetzung und funktionalen Feinabstimmung vieler Teilfunktionsdatenbanken anzugehen. Da hier nicht nur übliche Standardlösungen mit all ihren schweren Unvollkommenheiten und willkürlichen Benachteiligungen angestrebt werden, sind sehr ausgeklügelte funktionale Strukturen der Kommentarergänzung zu entwickeln, womit verschiedene Formen der Vernetzung mit Zweckkommentierungen auf optimale Weise aufeinander abgestimmt werden sollen.