Programmativolfektionsoftwaresystementwicklungsengagements

Graphiktransformationsprozesskontrolloptimierungsleistungsfunktionskomforttechnik
Ein schon in viele Funktionsrichtungen ausgebautes Basissystem hochfunktionaler und interaktiv modularer Bildverarbeitungsfunktionsprozessentwicklungstools zur Kontrolle und handlichen Optimierung von anspruchsvollsten Graphiktransformationsprozessen soll eine höchst leistungsfähige Ausgangsbasis für alle möglichen Spezialisierungen wie auch Integration ergänzender Techniken bieten. Durch den massiven Ausbau breitestmöglicher Umfänge an nützlichen Funktionen und stark autonomisierten Manipulationstechniken soll die Ermöglichung umfangreicher Spezialbildverarbeitung im komfortablen und sehr wirkungsvollen Alltagseinsatz zu allen denkbaren Zwecken erreicht werden. Dies gilt für den Funktionsbereich der Steuerung hochinteraktiver Windowsprogrammoberflächen ebenso wie für die Sammlung sehr nutzanwendungsdienlicher Funktionsvariantenmodulgruppen.

Bildverarbeitungssystementwicklungsbasisfunktionengesamtsysteme
Zur fundierten Unterstützung der verschiedensten Spezialsystementwicklungen im Bildverarbeitungsbereich ist wichtig, möglichst leistungsfähige umfassende und dennoch kompakte Systeme mit allen wichtigen Grundfunktionen einer Bildverarbeitungsanwendung einschließlich Spezialbereichsgrundstrukturen bereitzustellen, damit für Weiterentwicklungen mit nur noch wenig Aufwand das jeweils tatsächlich benötigte zu einem neuen System auswählen zu können, ohne immer wieder von neuem ein Komplettsystem mühsam aufbauen zu müssen. Dies ist besonders wichtig, wenn immer mehr anspruchsvolle Aufgaben ermöglicht werden sollen, deren Bewältigung ohnehin den Rahmen üblicher Programmierung sprengt wie etwa bei modulübergreifend genutzten Datenstrukturen, die sich nur schwer ohne aufwändige tiefgreifende Systemergänzungen mit der üblichen Dokumentendarstellungsstruktur in Harmonie bringen lassen. Die umkomplizierte Integration solcher Gesamtsystemfunktionserweiterungen soll hierdurch massiv vorausgreifend unterstützt werden, um dann einfach und schnell leistungsfähigste neue Anwendungen realisieren zu können.

Datenmanagementkomfortfunktionsmodulsammlungsausbau
Um für anspruchsvolle Aufgaben der Bilddatenaufbereitung wie auch des Textstrukturierungsmanagements die richtige Technik für alle notwendigen Anwendungsprogrammerstellungen bereitstellen zu können, wurde schon eine große Menge an speziell konfigurierten Prozedursammlungsmodulen geschaffen, die die oft komplexen Operationen der Programmkontrolle konzentriert als optimierte Funktionseinheiten vereinen. Im Laufe der abenteuerlichen Entwicklung hin zu vollintegrierten Bildverarbeitungssystemen ist hier eine große Zahl von oft schwierig zu lösenden Einzelproblemem bewältigt worden, so dass eine komplette Übersicht nur mit viel Aufwand auch nur annäherungsweise erstellt werden könnte. Dennoch sollen hier einige wichtige Beispiele zur Veranschaulichung der hier immer wieder aufgetretenen Problematiken und Hürden aufgezählt werden. So waren wichtige Teilaufgaben und oft teilweise auch hartnäckige Fortschrittshürden: Ausgestaltung vieler Standardfunktionen zum Kopieren und Einfügen von Datenausschnitten wie auch zur Dateiverwaltung, massive Erweiterung des üblichen Umfangs der Mauseditierungsfunktionen für Bildverarbeitungen, Einsatz vieler hochflexibel adaptierbarer Funktionshilfsfenster und wahlweise einblendbarer Spezialmenükommandosätze, Aufbau von Steuerungsmodulen zur Serienverarbeitung und Auswertung umfangreicher Datenmengen.

Prozessmanagementautomatisierungsserverfunktionen
Ausgangspunkt und ursprünglich im Mittelpunkt war hier der Aufbau von Systemen zur hochkomfortablen und methodisch reichhaltigen und leicht skalierbaren Testung und Optimierung von Bildverarbeitungsprozeduren und hierbei wichtiger Module. Dabei geht es um die Nutzung von neuen Möglichkeiten bisher unerreichter Spezialbildverarbeitung, ähnlich wie komplexere Makros, auch für spezialisierte leistungsfähige Standardgraphikmanipulationen, die die bisherigen beschränkten Möglichkeiten von Standardpaketen deutlich sprengen und damit eine neue Qualität der Bildverarbeitung ermöglichen, die jedem einen umkomplizierten reichhaltigen und offen erweiterbaren Einsatz von Bildmaterialgenerierungswerkzeugen und Transformationsmaßfunktionalitäten zulassen. Oft wichtig ist hierbei auch die automatische Selbstoptimierung von Standardprozessen je nach aktuellem Verlauf mit seinen besonderen Schwierigkeiten und Spezialanforderungen. So wurde damit begonnen, gerade bei Textzeichenerkennungsverfahren neben sonstigen Szenenanalysen die Möglichkeit zur interaktiven Optimierung von Parameter oder ganzen Prozesssequenzen zu bieten, um auch hier die Produktivität bestmöglich zu fördern. Eine ähnlich starke Automation und umfassende Ressourceneinbindung wird besonders für die Aufgabe der Integration von Multimediahardware wie automatischen Kameras angestrebt, um diese in sehr adaptivem und ausgereiftem Kontextmanagement in bisher ungekannt problemloser Weise umfassend nutzen zu können wie zu umfassenden autonomen Stapelabarbeitungen von Bildfolgen oder Aufbereitungen zur weiteren Interaktion bis hin zu ausgeklügeltster Multimediasteuerungsassistenzvervollkommnung und autonomer Videooptimierung.

Basiskomponentenkombinationsystemausbau
Die Erstellung von Bildverarbeitungsplattformen mit allen denkbaren Funktionen und Manipulationsmöglichkeiten wurde schon weit voran gebracht und lässt sich fast unbegrenzt zu immer kompakteren Universaldatenmanagementsystemen ausbauen. Zur optimalen anwendungstauglichen Nutzung ist die große Zahl an Bildmanipulationsgrundfunktionen hierzu weiter mit sehr leistungsstarken Konfigurationskontrollauswahlfunktionen zu auszustatten. Zur optimalen Programmierung komplexerer Bildverarbeitungsabläufe sind dabei teilweise eigene Skriptsprachensysteme aus Manipulationsfunktionskomponenten zu erstellen und als maßgerechte Steuerungsschnittstelle für die gewünschten Spezialfunktionalitäten zur Verfügung zu stellen. Eine wichtige Untergruppe solcher Erweiterungen wird dabei der Ausbau zur Ermöglichung von Prozessautomationen zur Stapelverarbeitung darstellen. Aus Spezialfunktionssammlungen zur Bildtransformation oder sonstigen Datenmanipulation könnte die Bereitstellung von Modulen auch in kleineren Paketen oder Bibliotheken zur Verwendung in neuen Prozessen aufgebaut werden. Der Ausbau der Ermöglichung verschiedener sehr komfortabler Datenformattransformationen könnte dabei als eigenes Entwicklungsgebiet zur maßgerechtesten Datenaufbereitung etabliert werden.

Dokumentationsperfektionierungsmöglichkeitenausreizung
Durch die nun gegebenen Möglichkeiten fast beliebiger Darstellung und Kombination von Texten und Textausschnitten zu phantasiereichen Bildanimationen lassen sich wie häufig zu wünschen auch alle möglichen Dokumentationen zu übersichtlichsten Maßsystemen perfektionieren und um nützliche Funktionen direkt an Ort und Stelle ergänzen.

Videoseriendatenverwertungsvereinfachungsassistenz
Eine wichtige Komponente ist weiter die Vereinfachung der Videoverwertung durch Spezialprogramme wie auch spezieller scriptgesteuerter Ablauforganisationsplanungen für bestehende Ressourcen, was in der Entwicklung von Steuersoftware sowohl für die Positionierhardware von Kameras als auch die optimale Ausreizung aller Möglichkeiten der Generierung und Positionierung von Manipulationsschnittstellen und Darstellungsfenster betreffen kann.

Modellierungstechnikkombinationsmöglichkeiten
Nachdem leistungsfähige Bildverarbeitung erstellt wurde, ergeben sich auch interessante Möglichkeiten der Kombination mit Modellierungsmöglichkeiten zur Vektorgraphikverarbeitung. Dies kann weiter auch mit den vorgesehenen Techniken der Kontextnetzfunktionalisierungen verflochten werden, die etwa neben der graphischen Darstellung auch eine direkte hoch ausgeklügelte Kommentierung und Führung durch die Welten technischen Wissens und dokumentatorischer Vorstellungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Damit kann eine sehr animative Technik der Bewegung in hochorganisierten sich selbst optimal darstellenden Modellwelten ausgestaltet werden.

Multitexteditorenkombinationsfunktionenintegrationshochentwicklung
Neben der Herausforderung zur funktionalen Vernetzung verschiedener Bilddarstellungen in der knappen Benutzeroberfläche von Programmen stellte sich schon lange auch besonders die Aufgabe, Texte in verschiedenen Darstellungen oder auch verschiedene Versionen und Kombinationen möglichst maßgerecht zur optimalen parallelen Bearbeitung und weiteren Verwertung anordnen zu können. So konnte nun auch hierfür nach vielen Experimenten eine sehr komfortable Lösung gefunden werden. Dabei kann neben der Nutzung zusätzlicher Dialogfenster auch die direkte Anordnung zusammen mit Bildern in deren Darstellungsfenstern sehr vorteilhaft sein. Dies eignet sich besonders auch als einfachste Möglichkeit zur Hantierung mit vielen Texten gleichzeitig für alle möglichen Aufbereitungsaufgaben wie auch zur Kommandierung der Manipulation verschiedener gleichzeitig anzuzeigenden Datensätze durch hierzu passende Funktionsaufrufe. Damit können besonders kompakt verschiedene Modellierungen interaktiv bearbeitet werden, wo neben Operationsfolgen sogar Manipulationszustände der Reihe nach detailliert protokolliert und mit ihren jeweiligen Schwerpunkten visualisiert werden könnten. Für viele Interpretationsfunktionen dürfte dies auch die dynamische Grundlage für sehr offen arrangierbare Datenstrukturierungskombinationen bieten, so dass alle wünschenswerten Darstellungsschwerpunkte dem Nutzer mit optimaler Gewichtung geboten werden können.

Struktomatikmodellierungssysteme
Eine weitere wichtige Funktionsgruppe zur komfortablen Vernetzung und Modularisierung aller Funktionseinheiten, zu integrierenden Objekte und Subprozesse wird die Möglichkeit sein, solche Funktionslogikteile wie bei sonstigen Programmiersprachen zu festen Makros oder eigenen Funktionen zusammenzufassen. Zu erwägen ist hier auch, ähnlich wie bei speicherprogrammierbaren Steuerungen gewisse Aktualisierungen und häufig sich wiederholende Subfunktionsgruppen vollkommen nach Maß zu automatisieren, um etwa bei der Auswertung großer Bildserien die Behandlung von Spezialproblemen als autonome Subfunktionseinheiten programmieren zu können. Dies kann dabei auch aufwändigere Prozeduren zur Integration von Modellierungsobjekten oder zur Extraktion bestimmter zu untersuchender Eigenheiten betreffen.

Objektemodellierungssystemtechnikenintegration
Als weiteres wichtiges Systementwicklungsgebiet hat die Schaffung flexibler Konzepte zum Umgang mit mehrdimensionalen Objektmodellen auch stark an Bedeutung gewonnen, wobei weitere viel umfassendere Anwendungen und leistungsfähigere Gesamtanwendungen auf Grundlage reichhaltiger Ideen erst noch umzusetzen sind. Nachdem bei technischen Gegenständen oder Gebäuden die Anwendungsreife weitgehend erreicht ist, wird mit großer Mühe daran gearbeitet, die wichtigen Details und Aspekte einer Landschaft so gut wie möglich darstellen und in ein dynamisches System integrieren zu können. Ganz besonderer Wert wird hier auf die höchst offene Erweiterbarkeit und Adaptierbarkeit für verschiedenste Anforderungen der Visualisierung und Hochanimierung gelegt. Später sollen nach Möglichkeit neben maschinellen Vorgängen auch menschliche Bewegungen in größter Echtheit und realitätsnaher Lebendigkeit simuliert und animiert werden bis hin zu idealisierten Modellfiguren in interessantesten Traumwelten.

Anwendungsvielfaltbegünstigungsmanipulationsmöglichkeiten
Ähnliches gilt für die Schaffung optimaler Manipulationsmöglichkeiten. So sollen leistungsfähige Bildmanipulationsfunktionen nicht nur als fertige Prozuduren vorprogrammierbar sind, sondern auch auf einfache Weise auf gerade dargestellte Szenen und Datensätze ohne großen neuen Programmieraufwand angewendet werden können. Hierzu ist wichtig, nicht nur Funktionsauswahlmöglichkeiten auf nützliche Weise in Dialogfenster oder sonstige Menüs integrieren zu können, sondern auch Menüs auf möglichst hochflexible Weise in allen Situationen neu zusammenstellen zu können. Auch dafür sind noch eigene Techniken zu entwickeln, um etwa stets die wichtigsten Operationen, bei Bedarf auch in Kombination mit Kommandozeileneditoren, zur Betätigung mit nur einem Mausklick bereitstellen zu können. Auch die hochflexible Einbindung von Referenzsystemen wie änderbaren Hilfstextdarstellungen könnte auch diese Weise mit geeigneten Dialogfenstern realisiert werden.

Bildverarbeitungsfunktionensuperintegrationsplattformbeispielvorstellung
Die Idee der Erstellung einer softwaretechnischen Superplattform zur konzentrierten Integration aller möglichen wichtigen Bildverarbeitungsfunktionen wie auch wichtiger Prozesskontrollfunktionen wurde schon in den 90er Jahren entwickelt und mit viel Aufwand und vielen großen Hürden immer weiter vervollständigt. So war es anfangs noch schwierig, überhaupt mehrere große Bilder gleichzeitig in eigenen Fensterobjekten darzustellen und persistent im Arbeitsspeicher zu behalten. Vor allem durch die nun konsequent umgesetzten und ausgebauten Funktionen der Darstellung von transformierten Bilddarstellungen in immer neuen anschaulichen Fenstern konnte aber nun der Funktionsreichtum üblicher Bildmanipulationsprogramme bei weitem übertroffen werden. Eine große Zahl von Spezialfunktionen erlaubt nun auch sehr umfassende Neugestaltungsmöglichkeiten und Aufbereitungen zu neuen Verwendungen von Bildrohmaterial. Durch die Einführung von hochflexibel in Designhilfsfunktionsdialogfenstern bereitgestellten Kommandozeileneditiermöglichkeiten wird dies nun nochmals höchst verfeinert und zu vielfältigen Maßlösungen erweitert. Als anschauliches Beispiel der Darstellung eines Zeichenklassifizierungsprozesses mit mehreren illustrativen Einzelstufenbildern können hier folgende bunte Bilder mit auch schon wichtigen Spezialdialogfenstern zur Prozesskontrolle nach Maß vorgestellt werden. Zu sehen ist hier die funktionsreiche Bildverarbeitungsfunktionensuperplattform in Testfassung noch vor Anwendungsausbau zahlreicher hochkomfortabler Spezialbildtransformationkontrolltechniken.

Bildinhaltegemeinadaptionsaktualisierungsselbstorganisationshochsensitimatisierung
Als Folge und Erweiterung der Entwicklungen der Techniken zur Bildreorganisation mit hochadaptiver Aktualisierung und Kontextoptimierung von Objektsammlungen hat sich als weitere Stufe der Selbstvervollkommnung und hochfunktionalen Aufbereitung die Idee und Autoadaptionstechnik der Arbeit mit fast beliebig zuordenbaren Eigenschaftenlisten mit automatischer Vollkommenheitsprüfung und zahlreichen weitgehend autonom gesteuerten Optimierungsverfahren ergeben. So kann nun bei Vollendung dieser neuen Transformationsmethoden sehr komfortabel zwischen gerade zweckmäßigen Wegen umfangreicher Totalaufbereitung mit unbegrenzten Vernetzungs- und Bezugsnetzwerken gewählt werden. Ebenso kann die stete Neuarrangierung nach vielgestaltigen sinnvollen Betrachtungsgesichtspunkten sehr dynamisch und gründlich betrieben und zu Höchstperfektion ausgeformt werden.