Bildszenenmodellanimationssystemtechnikhochentwicklung

Objektemodellierungsuniversalbasissystem
Die ersten Funktionen zur kombinierten Darstellung geometrischer Objekte wurden schon vor langer Zeit geschaffen, konnten jedoch erst nach immer weiteren Verzögerungen zu einem umfangreicheren System komfortabler Modellierungsfunktionen ausgebaut werden. Dabei wurde neben anderen Spezialfunktionen auch die Möglichkeit geschaffen, dargestellte Objektszenen wahlweise aus verschiedensten Perspektiven anzusehen und über Kommandosammeldateien auch die Darstellung in gewissem Maße zu programmieren. Eine große Rolle beim Ausbau dieses Grundsystems spielte weiter die Aufgabe, verschiedene Einzelmodelle nach Bedarf gut kombinieren und auch vergleichen zu können wie etwa zur Überprüfung der Maßstabsgerechtigkeit von technischen Konstrukten mit entsprechenden Fotodarstellungen. Die Funktionalisierung von Gebäuden von innen und außen ist dabei relativ aufwendig und erforderte großen Experimentieraufwand zur Verinnerlichung der Behandlung vieler Detailbehandlungen. Diese umfangreichen Spezialanpassungsausstattungen sollten sich jedoch durch damit mögliche höchst detailgerechte Darstellungen im Gegensatz zu weitgehend unflexiblen Standardgraphikmodulen auf die Dauer jedoch als wegbereitend erweisen und in vieler Hinsicht die gewünschten unbegrenzten Möglichkeiten uneingeschränkter Modellierung und auch gedanklicher Vernetzung von Szenenfolgen schaffen. So wurde zur logischen Begleitkommentierung auch verschiedene Möglichkeiten bereitgestellt, einzelne Objekte wie auch Funktionsgruppen mit gewünschten Namen zu versehen, was durch weitere Funktionszuordnungentechniken noch mehr stark ausgebaut werden kann. Hiermit lassen sich dann auch schon hochindividuell gestaltete Landkarten oder Computerspielkulissen und sonstige technische Pläne nach Maß aufbereiten und deren Darstellungsvariation nach Belieben automatisieren.

Funktionsintegrationsentwicklungsrichtungen
Dennoch handelt es sich hier bisher erst mal nur um Grundfunktionen, die noch ganz massiv um alle möglichen technischen Feinheiten und Spezialfunktionen zu erweitern sind. Hierfür sind ganze Pakete sinnvoller Vervollkommnung denkbar und sollen nach und nach zu einem Trauminstrumentarium ergänzt werden. Auch verschiedene Entwicklunghauptrichtungen können hier mehr oder weniger eingeschlagen werden wie hin zu ausgefeilten Zeichentrickdarstellungen, hochinteraktiven Computerspielbedienungsschnittstellen oder hochsensiblen technischen Planungskontrollwerkzeugen. Bei letzteren dürfte bei nicht allzu restriktiven Anforderungen an die Orientierung an technischen Normen vor allem die Ausreizung aller konstruktiven Möglichkeiten der Datenorganisation größte Fortschritte hochautonomisierter selbstoptimierender Detailintegrationsschärfenplanung versprechen. Als weiterer konstruktiver Gesichtspunkt soll hier vor allem die Ermöglichung verschiedenartigster komfortabler Programmierung bei der Erstellung und Verwaltung von Modellobjekten integriert und zu sehr nützlichen Manipulationswerkzeugen ausgebaut werden. Damit können geometrische Körper auch in verschiedenen Darstellungen untersucht und zu speziellen Aufbereitungen kombiniert werden.

Modellsammlungsvielfaltbegünstigung
Ein ganz wichtiges Anwendungsgebiet wird dabei auch die Schaffung von Modellsammlungen verschiedenster Art zur komplexen Darstellung von Szenen, speziellen Gegenständen oder wegweisenden Kunstwerken sein, wo eben nicht nur die fotografische Darstellung wichtig ist, sondern auch umfangreiche technische Manipulationsmöglichkeiten und beliebige computermäßige Kombinationsmöglichkeiten. Im Rahmen der Schaffung hochentwickelter Datenmanagementassistenz sind solche Modellierungsfunktionen auch als wichtige Bestandteile ingenieurmäßiger Planungen und Berechnungen eine sehr vielversprechende Grundlage. Entscheidende Neuerung und Zielsetzung ist jedoch, die Möglichkeiten sehr lebendiger Modellierung auch auf Anwendungsbereiche zu erweitern, wo bisher nicht die Technik zu alltagstauglicher Effektivität funktionalisiert werden konnte. Hierzu entscheidend war letztlich auch die Einführung hoch flexibler und leistungsfähiger Dokumentenformate ähnlich wie html, um die reine Formendarstellung von Objekten möglichst flexibel und adaptiv mit möglichst frei wählbaren Hilfsfunktionalitäten ausstatten zu können.

Modelldarstellungsdemonstrationsbeispielvorstellung
Als erstes Beispiel der Umsetzung dieser Systeme kann eine schon weitgehend umfassende Kombinationsmodellierungssoftware für Gebäude und Landschaftsumgebung vorgestellt werden. So konnte folgendes Programm für Objektemodellierung mit schon umfangreichen Darstellungsmöglichkeiten und noch ausstehender Vervollständigung der Bereitstellung umfangreicher hochkomfortabler Modellierungseditierfunktionen aufgebaut werden. Hier ist zu sehen, wie mit programmiertechnisch relativ einfachen Mitteln schon ein sehr hilfreiches Universalmodellierungsinstrumentarium geschaffen werden konnte. Die Bedienung im Taschenrechnerstil oder nach Mobiltelefonmanier sollte jedoch schon bald um die Menüs und sonstigen grafischen Benutzerstellen üblicher leistungsfähiger Computerprogramme als wichtige und zukunftsweisende neue Version ergänzt werden, da mit uferlos wachsendem Umfang an Spezialfunktionen auch eine jetzt schon aus allen Nähten platzende Konfiguration von Funktionssteuertasten immer mehr bei der Herstellung stetiger Übersichtlichkeit überlastet sein wird. Dies gilt besonders für die sehr wortreichen und komplexen Strukturkontrollfunktionen für künftige Systeme der Verfahrensprogrammierung und Datenverwaltung.

Struktionomigationskonzepterläuterung
Der Begriff der Struktionomigation steht für mehrere Ideen, die Technik herkömmlicher Objektmodellierung deutlich zu erweitern und konzeptionell zu vervollkommnen. So sollen insbesondere die Möglichkeiten gestärkt werden, viele Dinge fast nach Belieben zusammenzustellen und auch dynamisch auf geordnete Weise präsentieren zu können. Dies kann dabei soweit gehen, dass weitgehend automatisch eine dennoch frei wählbare Führung des Betrachterblicks durch entsprechende vieldimensionale Welten erfolgt. Ebenso sollen im Bereich der Erklärung und Kommentierung von Bildkomplexen fast beliebige auch programmierbare Vernetzungsmöglichkeiten geboten werden. Weiter könnten sehr hilfreiche und richtungsweisende Anleitungen zur Änderung und Weitereditierung der vorhandenen Modellobjekte angeboten werden.

Programmierbarkeitshochfunktionalisierung
Eine zentrale Aufgabe, die bisher nur in Grundfunktionen zu einfachen Tests umgesetzt werden konnte, stellt die Programmierbarkeit aller möglichen Vorgänge der Objektkonfiguration, Darstellungskomfortabilisierung und weiterer nützlicher Simulationsfunktionen dar. Dies schließt auch die Art und Weise ein, wie Figuren berechnet und verändert werden können. Über Kommandozeilen kann hierfür auf die Dauer auch ein fast unbegrenztes Instrumentarium zur Umrechnung, Parametrisierung und sonstigen Transformation einschließlich ökonomischer Berechnungsfunktionen von Phantasieobjekten fast beliebiger Art integriert werden.

Funktionsumfangergänzungen
Hier wird schon ein beachtliches Spektrum an Grundfunktionen dargestellt, das noch in viele Richtungen massiv zu komplettieren und erweitern ist. So ergeben sich nach erreichter Grundsystemkonfiguration Möglichkeiten wie: Wahl beliebiger Betrachtungsorte und Betrachtungsrichtungen; Aufruf der Bezeichnung für alle Einzelteile; Möglichkeit beliebiger Vergrößerung und Verkleinerung der Gesamtdarstellung; metrisches Maßsystem mit höchsten Detailgenauigkeitsmöglichkeiten; Möglichkeiten beliebiger Farbänderung für alle Objekte; Zugriff auf die aktuellen Bildtiefenmaße für alle Objekte und Darstellungseinzelpunkte; einfache Meßbarkeit der Koordinaten beliebiger Bildpunkte vom frei festlegbaren Koordinatensystemzentrum; Kombination verschiedener Teilmodellierungsobjektsammlungen; hochkomfortable Funktionen zur Positionierungsadaption durch Mausverschiebungsaktionen; Darstellung geometrischer Spezialformen wie Kreis oder Kegel; Kommandozeilenfunktionen zur Transformation von Modelldarstellung oder aktuellem Bild; Editierzeilen zur Sammlung von Mauskoordinaten und Generierung neuer Bildelemente; Schaffung dynamisch konfigurierbarer Popupmenüs zur optimalen Bereitstellung des passenden Funktionsumfangs in allen Lagen und Anwendungsmodi; Aufzeichnung von Kommandofolgen zur Kombination als Makrofunktion oder Funktionalisierung als selbstlaufendes Animationprogramm; Vervollständigung des Funktionsumfangs zur Definition von Spezialformen und Auswahl vorgegebener Verbundelementreferenzen; Integration von hochflexiblen Bemaßungssystemen; Bereitstellung hochillustrativer Objektdatenbankmanagementprogramme; parametrisierte Überblendung mit Fotos; Wahl beliebiger Aktionsebenen und Bildausschnittsflächen zur Untersuchung und Ergänzung der Objektsammlungen; Funktionen zur Detailbetrachtung und Kommentierung an allen Stellen einschließlich Umgebungsanalyseverfahren; beliebige Verschiebung von Einzelobjekten oder Objektgruppen mit ausgewählten Eigenschaften; gleichzeitige Darstellbarkeit und Manipulationsmöglichkeit von Szenen in verschiedenen Bezugskoordinatendarstellungen; Objektdefinitionsschablonentechnik zu hocheffektiver Manipulation und Transformation von Spezialmodellen und Anwendungsstrukturvarianten.

Funktionsbezügeverarbeitungshochkomfortabilisierung
Auch hier konnte durch Vervollkommnung und breite Variationsbefähigung für viele Manipulationsfunktionen nun auch ein sehr starkes Instrumentarium zur Editierung und Folgevernetzung wie auch Autonomisierung vieler Funktionskontexte oder auch Analyseerkenntnisse und Sekundäranimierungen geschaffen werden bis hin zur Aufbereitung von umfangreichen abgeleiteten Modellen oder maßgesteuerter Neusynthesen von Spezialdarstellungen. Insbesondere die Techniken zur Editierung und Eigenschaftsverfolgung von einzelnen Bildaspekten und Lagebezügen konnte trotz sehr begrenzter Zeit in den letzten Monaten nochmals grundlegend verbessert und extrem flexibilisiert werden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei neben voller Nutzung der Möglichkeiten direkter Zeigeraktivierung von Funktionen für einzelne Bildstellen die Realisierung immer mehr ausgeklügelter und nach Maß ausgebauter Dialogbildflächen für die Aufbereitung und sehr animative Bearbeitung von Objekten.

Modellstrukturdarstellungstransformationstechnikvervollkommnung
Wichtige Grundlage zum effektiven Umgang mit den zu unterstützenden technischen Modellen stellt die stete Darstellung in einer möglichst anwendungsgerechten Form dar. Dabei können unterschiedliche Aspekte im Vordergrund stehen oder Gegenstand der Detailbearbeitung sein. Dementsprechend erscheint es als notwendig, die Darstellung der Bestandteile so flexibel und variabel gestalten zu können, dass aktuelle Analysen oder Änderungen sehr übersichtlich und mit einfacher Editierbarkeit durchgeführt werden können, wobei dann auch die Rücktransformierbarkeit in andere Ordnungsschematas oder Standardnotationen nicht vernachlässigt sein soll. So erweist sich die Möglichkeit des Wechsels oder der Paralleldarstellung in verschiedenen Formatierungen als eine der Hauptgrundlagen zu größtmöglicher universaler Einsetzbarkeit und Zugänglichkeit von aufwendig ausbaubaren Objektsammlungen oder gar Animationsprogrammen, die ähnlich dem Programmcode von Programmiersprachen interpretiert und umgeformt werden müssen. So liegt ein Schwerpunkt der neuesten Entwicklungen auf der Schaffung umfangreichster Möglichkeiten der Darstellungsvariation von Materialsammlungen und Logikkomplexorganisationen.

Objektsystemeeditierbarkeitserweiterungen
Parallel zur Vervollkommnung der Verwaltung der Modelldatenstrukturen durch anwendungsgerechte Transformationstechnik und Verwaltungsverfahren steht die Vervollkommnung der wichtigen Möglichkeiten der graphischen Editierung von Objekten und deren Verbundstrukturen im Zentrum der neuesten Bemühungen zur Komplettierung der angestrebten anspruchsvollen Möglichkeiten der Modellbearbeitung. Hierzu sind unzählige Methoden und Varianten zur Detailmanipulation und Datenkomplexbearbeitung bereitzustellen, um möglichst für alle Problemstellungen immer die richtigen Mittel zur Verfügung zu haben.