Kontextnetzstrukturenmanipulationsdokumenteninteraktionsintelligenz

Spezialeditorenmaßkonzeptionenrealisierung
Ausgangspunkt und Idee der neuen Automation und Datenelastifizierung war ursprünglich die Entwicklung neuartiger hochoptimierter Editoren und Benutzeroberflächen für persönliches Informationsmanagement, Interaktion und Bearbeitung von Datenbanken und Umgang mit Daten durch Schaffung optimaler anwendungsgerechter Zugriffs- und Verwaltungsmöglichkeiten wie etwa direkten Zugriff auf hexadezimale Bytedarstellungen oder auch Manipulation mit nach Maß an spezielle Datenstrukturen und Formatierungen angepasste Schablonen, etwa zum Umgang mit Bilddateien ohne umständliche graphische Mauseditierung. Weiteres Kernziel ist die Ausreizung und situative Optimierung aller Möglichkeiten der Technik wie zur möglichst allgemeinen Vernetzbarkeit und Manipulierbarkeit per Mausmanipulation, ergänzt mit zusätzlichen Möglichkeiten, etwa auch zur Editierung von Formeln mit vielen Sonderzeichen oder zum souveränen Umgang mit verschiedenen Dateiformaten im Multimediabereich einschließlich erweiterter Analyse- und Transformationsmöglichkeiten mit speziellen modellierbaren Funktionen. Im Bereich der graphischen Darstellung von Daten ist die Schaffung leistungsfähiger Visualisierungsmöglichkeiten ein wichtiges Gebiet, wo gerade zur variablen kontextorientierten Darstellung von Daten auf differenzierte Weise viel zu tun ist. Ein besonders innovativer, wegweisender und für die Zukunft vielversprechender Ansatz ist auch die Schaffung eines größeren Spektrums neuartiger Kontextnetzeditoren, die die beliebige Vernetzung, Darstellung und Editierbarkeit von Objekten wie Texten, Graphiken und größeren Datensatzgruppen oder nach Wahl definierten Strukturen ermöglichen sollen. Hierzu ist ein größeres sehr problemorientiert einsetzbares Instrumentarium von Hyperstrukturmanipulationsfunktionen vorgesehen.

Visualisierungstechnikhochentwicklungen
Neuerdings erscheint es auch immer noch interessanter, verschiedene Möglichkeiten der Schaffung von graphischen multidimensionalen Objektsystemen umzusetzen als Basis für eine ganze Reihe von phantastischen Folgeanwendungen wie Zustandsmodellierungen der Umgebung zu Simulations- und Kontrollzwecken oder Schaffung neuer Geomodellsysteme bis hin zu herausfordernsten Anwendungen im Bereich ganzheitlichster struktomatisierender Behandlungen realer Gegenstände und Gegebenheiten. Hierfür sind auch hochspezifizierte graphische Benutzeroberflächen zu schaffen, um für solche Modelle ein Höchstmaß an konstruktiven Funktionen kompakt zur Verfügung stellen zu können. Auch bieten sich zahlreiche Variationen und neue gute Ideen im Bereich der Darstellung und der Manipulationmöglichkeiten aller Daten. Eine interessante Aufgabe und mögliche Entwicklungsrichtung zu effektiverer Arbeit und uneingeschränkterem Softwareeinsatz ist auch die Schaffung neuartiger multidimensional und nichtlinear modellierender Tabellenkalkulationsprogramme, die nicht nur ein großes Blatt mit einer Tabelle zur gleichen Zeit anzeigen, sondern mit sehr offener graphischer Darstellbarkeit die Definition von Tabellenobjekten an beliebigen Stellen einer Zeichenfläche ermöglichen mit auch allen möglichen leicht programmierbaren Vernetzungen und Verknüpfungen zwischen Bereichen verschiedener Tabellen einschließlich entsprechender Kennzeichnungen mit wählbarer Deutlichkeit.

Kontextnetzstruktureditierungsmanipulationstechnik
Neuartige hauptsächlich graphische Editoren werden nun immer mehr ausgestaltet und mit weiteren Detailkonzeptionierungen und Varianten optimiert, die entgegen der sonst meist sehr linearen Datenbankgliederungen und Tabellenstrukturen komfortables Hangeln durch frei gestaltbare Netze von Begriffen und Zusammenhängen ermöglichen sollen mit umfassenden Möglichkeiten graphischer Strukturmanipulation und der erweiterten Anpassung an bestimmte Aufgaben wie Schaffung einer Hyperlogikstruktur oder beliebigen struktologischen Assoziationskontextfolgung zu schon vorhandenen Datensätzen und Dokumenten in gebräuchlichen Darstellungsformen. Dies ist ein zentraler Schwerpunkt umfassender modernisierender Entwicklungen, der vor allem in Hinblick auf den besseren intelligenteren und ganzheitlicheren Umgang mit Gedanken und Kontexten entscheidende technische Durchbrüche ermöglichen soll statt an den begrenzten Möglichkeiten zu viel versprechender Standardinteraktionselementen immer wieder sehr schnell an zu viele schlimme Grenzen stoßen zu müssen, die nur im engen Rahmen von Standarddatensätzen und zu restriktiv normierten Einheitsschnittstellen ihren Zweck erfüllen.

Multidokumenteninteraktionsmöglichkeitenhochflexibilisierung
Hiermit sollen die Möglichkeiten entscheidend erweitert werden, mit mehreren Dokumenten gleichzeitig arbeiten zu können und damit wie mit Gedanken auch höchst elastisch umgehen zu können. Dies betrifft alle Fragen der Anordnung auf einer Zeichenfläche wie auch die der Navigation durch solche Komplexe. So ergeben sich hieraus zahllose Teilaufgaben entsprechend aller Möglichkeiten der automatisierten intelligenten Strukturpflege einschließlich der Führung und Unterstützung aller sinnvollen denkbaren Strukturen selbst. Letzteres ist eine Wissenschaft für sich, die aber fast endlos ergiebige Ideen liefern kann zur effektiven Darstellung und Organisation von Kontexten, wie sie gedanklich und sprachlich wegen des Aufwandes leider meist nicht voll und angemessen ausformuliert werden können, so dass wichtige Bedeutungen verloren gehen und auf umständliche Weise gedankliche oder logisch sachliche Konstrukte immer wieder von Fall zu Fall neu aufgebaut werden müssen, weil die Möglichkeiten zur Konservierung fehlen. Damit wird deutlich, wie solche Hilfsmittel gerade auch überall im Bildungsbereich zu neuer vollendeter Stärke führen können, wo sonst nur mit übermäßig viel Aufwand eine sehr bescheidene Optimierung und Positionierung persönlicher Profile und Verinnerlichungen von weiter nicht referenzierbaren Fakten erfolgen kann.

Textbildkombinationsfunktionsmöglichkeitenvervollkommnung
Die Umsetzung solcher Konzepte wurde im Juni 2003 in einem neuen Programmierprojekt intensiviert begonnen, indem die Funktionen und Datenstrukturen geschaffen werden, die notwendig sind, um auf der Zeichenfläche einer Softwareanwendung nach Belieben einzelne Bereiche ansprechen, manipulieren und automatisch optimieren zu können. Dabei sind vor allem die Kriterien flexibler Darstellung, einfacher Erweiterbarkeit, automatisierbarer Anordnungsoptimierung und auch komfortabler sicherer Umstrukturierbarkeit der Objekte und ihrer Inhalte als Erfolgskriterien im Auge zu behalten und auf wegweisende eindrucksvolle Weise zu manifestieren. Als Ergänzung und Erweiterung sollten dann bald auch noch ebenso hilfreiche Funktionen und Unterstützungssysteme zu Aufbau und Integration neuer Kontexte und Wissenskomplexe hinzugefügt werden, um die gewünschte universelle Strukturierungsstärke verfügbar zu machen, wozu auch weitere Module der automatisierten Analyse und Optimierung nach Maß und individuellen gesamtverträglichen Wünschen nachrüstbar sein werden. Der entscheidende Vorteil ist hier, dass etwa die Möglichkeit der Editierung von Textdarstellungen nicht mehr an für viele Aufgaben zu eingeschränkte Standardeditierfenster gebunden ist, sondern nun zu fast beliebiger Darstellung auf unterschiedlichsten Zeichenflächen aufbereitet werden kann.

Feinkontextdifferenzierungsdarstellungsdynamisierungsmöglichkeitenschaffung
Ein weiterer Themenkomplex wird dann die Aufgabe der Schaffung der Möglichkeit zur Definierbarkeit beliebig wählbarer Abbildungs-, Transformations- und Fusionsprozesse zwischen beliebig gemeinsam darstellbaren Dokumenten einschließlich fein regulierbarer kombinierter Darstellung sein, so dass etwa die sehr beschränkten Freiheiten bei der Textdokumenteneditierung und Tabellenkalkulation wie auch Bildverarbeitung grenzenlos verallgemeinert und zu komplexester Offenheit vollendet werden. Dies erfordert auch sehr aufgefeilte und gut ausgedachte Methoden der Aktualisierung und Prozessablaufkontrolle zwischen einzelnen Objekten und Zwischenstrukturen, die in vieler Hinsicht den Rahmen gewöhnlicher strenger Abhängigkeiten und Monostrukturierung sprengen dürften hin zur Kultivierung ausgereifterer Intelligenz statt üblicher überdiskretisierter Dienstrollen und schneller Überforderung. So ist gegenüber schon bestehenden Systemen der Strukturdarstellung als entscheidende Neuerung der doch noch sehr starre Rahmen aller Objektdefinition weitestgehend aufzuheben. Dies ist etwa bei der hochdynamischen Analyse von Texten mit direkter prozessbeeinflussender Editiermöglichkeit von großer Bedeutung.

Konstruktivdiskussionsnetzwerkegenerierungsassistenztechnikhochdifferenzierung
Mit genügender Umsetzung solcher Techniken können dann auch gute Standards erreicht werden bei Aufgaben wie der Herausforderung, übliche Medieninhalte ergänzend mit einem hochautomatisierten Netz konstruktiver Diskussion zu überziehen, um Dinge nicht stets immer wieder auf dieselbe Weise neu interpretieren zu müssen und gezielter Prozesse der Sekundärverarbeitung wie auch zweckgerichteten Materialoptimierung besser fördern zu können bis hin zu systematischen Überarbeitungen großer Bereiche von Inhalten in gewisser gewohnter und dennoch erweiterungsbedürftiger Form. Ähnliche Möglichkeiten dürften sich hier auf tun bei Kombination solcher Strukturen mit Objekten der Vektorgraphikmodellierung, die hiermit in vieler Hinsicht zu neuem Leben erweckt werden können und dann nicht mehr nur eine wenig sagende plastische Projektion darstellen.

Dokumenteninteraktivierungsintelligentifizierungstechniken
Hierzu bieten sich viele Varianten an wie auf den Ebenen der Kontrolle von vorkommenden Zeichen und Formatierungen oder durch Bietung spezifischer Verzweigungsleittechniken und Modifizierungsoptionen je nach Syntaxbedeutung und logischer Verwicklung gerade betrachteter oder extra dazu aktivierter Inhalte im Bilddokumentenbereich ebenso wie zur Kommandotextdatenkontrolle und Datenbestandsmanipulation in allen wichtigen Lagen. Neben sonstigen Funktionen zur Datenkonsistenzmanagementintegration war hierfür ganz wichtig auch die Entwicklung viel leistungsfähigerer Dialogfenstertechniken als die üblicherweise zur Anwendung kommenden. Leider ist durch umständliche Schablonenerstellung eine schnelle flexible Ergänzung und Vervollkommnung im eigentlichen Programmcode oft nur sehr aufwendig möglich oder wegen schwer überschaubarer Kompliziertheit weitgehend zu vermeiden, um Umgestaltungsaufwand wie auch zusätzliche Kommandoskriptingtechniken in Grenzen zu halten. So ist hier einiges zur Verbesserung zu tun, etwa zur besseren Verwendbarkeit von nichtmodalen Dialogfenstern oder dynamischen Menüzeilen, die nicht beim Öffnen den ganzen sonstigen Programmfluss blockieren, oder zur direkteren Durchreichung von Zustandsänderungen und sonstigen Aktionsnachrichten an die Programmhauptkontrollfunktionen zur vollkommeneren Steuerbarkeit der Prozesse in allen Modulen ohne Verlust des ständigen Kontaktes zu den eigentlichen Manipulationsdaten. Zuletzt konnte hier durch sehr flexible Funktionen der Einblendung und Zurechtschiebung von mehrzeiligen Textfeldern ein sehr praktikables Lösungsinstrumentarium für viele Zwecke und sehr nützliche Vereinfachungen zum Einsatz gebracht werden.

Objektzeigersensimatisierungssysteme
Letztlich soll durch die Führung beliebig vieler paralleler und verzögerungslos aktualisierbarer Strukturverzeichnissysteme nach Maß die Anpassung nach beliebigen Zielkritierien extrem beschleunigt und höchst differenziert funktionalisierbar sein.