Automationsmaschinentechnikvervollkommnungen
  1. Maßautomationsuniversalautonomsystemmechatronikmodulsammelsystemeidealisierung
  2. Haustechnikvollkomfortabilisierungsgebäudeserviceautomationssystemeetablierung
  3. Selbstversorgungseffizienzperfektionierungsautomatisierungsintelligenz
  4. Servicerobotikhandhabungsautomatisierungsschnellbausätze
  5. Hochleistungsmobilassistenzsensorsystemtechnik
  6. Fertigungsautomationspräzisionsspezialmaschinensofortmaßlösungsförderungen
  7. Steuerungssoftwarehochorganisationsautomatisierungsprozesskontrolltechnik
  8. Technikproduktentwicklungsproblemlösungsmodellierungsillustrationsführungssysteme
  9. Konstruktionstechnikallwissenscomputerisierung
  10. Umgebungsstrukturadaptionsprozesssupportvervollkommnungsanalysenautomatisierung
  11. Raumgedächtnisvisualisierungsintelligenzentwicklungen
  12. Kleinrobotikförderungsmodellbaukomponententechnik
  13. Nutzgüterproduktionseffizienzvervollkommnungsmaterialwirtschaftsexpertensysteme

Maßautomationsuniversalautonomsystemmechatronikmodulsammelsystemeidealisierung
Den Kern bilden hier Entwicklung und Konstruktion von mobilen Robotersystemen und Spezialmaschinen sowie von Modulsystemen zur günstigen mechanischen Automatisierung möglichst jeder Aufgabe, die heute mechanische Arbeitskraft bindet. Hierbei wird besonders die Eigenerstellung von adaptionsfähigen hochmodularen Baukastensystemen angestrebt, die auch einer umkomplizierten Massenfertigung mit großen Variationsmöglichkeiten für Einzelanwendungen endlich zum Durchbruch verhelfen sollen. Dies soll zu sehr geringen Kosten geschehen mit Ziel der Umgehung der Beschränkungen vorhandener Systeme mit ihren Unzulänglichkeiten wie fehlende Skalierbarkeit, Kombinierbarkeit und einseitig proportionierte Normierungen. Weiter ist zu beklagen, dass hierfür auch schlicht in vielen Bereichen ein gut entwickelter Markt fehlt, so dass meist nur viel zu aufwendige Einzelkonstruktionen und Speziallösungen existieren. Als Anwendungsbereiche und massives Einsatzgebiet beabsichtigt sind besonders Telematik und bewegliche Sensorträgersysteme für zahlreiche audiovisuelle Autonomisierungsaufgaben. Dies ist auch die zweite sehr stark auszubauende Komponente, die der Mechanik zum Durchbruch verhelfen sollte. Neben der Schaffung einfacher flexibler elektronischer Multikanalfunkansteuerungsmöglichkeiten sind dazu eine Reihe weiterer Optimierungen und Vereinfachungen sehr wichtig wie die Erstellung elektronischer und mechanischer Bauteilsätze und Fertigkomponenten für Funktionen vom Antrieb und Tragwerk bis zu Greifarmen, um schnell gewünschte Konstruktionen zusammensetzen zu können, ohne viel Material wie Metallschienen oder Rotationsteile erst mit viel Aufwand und unnötigem Materialverbrauch fertigen zu müssen. Als wichtige Disziplin und Kunst der Mechanikbeherrschung und Fördertechnikmodellvervollkommnung wird angestrebt, rein mechanische Simulationen komplexer Fördersysteme und Umstapelungsmaschinen zu entwickeln und als Modell in allen Variationen aufzubauen. Hiermit soll möglichst ohne elektronische Steuertechnik wie bei klassischen Uhrwerken die Beherrschbarkeit auch sehr komplexer und variationsreicher Automatismen demonstriert werden. Damit könnte auch eine Reihe von Möglichkeiten erarbeitet werden, schlaue Automationslösungen weitestgehend ohne umständliche Elektronik auf einfache und zuverlässige Weise nach Maß bereitzustellen. So wird hierfür etwa an Getriebekonstruktionen gearbeitet, wo mit Taktung nach Bedarf die Richtung und der Vorschub von Fördereinrichtungen kontrolliert werden kann, ohne dass hierfür etwa ein aufwändiger Endschalter die Richtung des Antriebsstromes umkehren muss. Ebenso soll die Konstruktion von Sortiereinrichtungen im Dominosystem erfolgen mit rein mechanischer Positionssteuerung nach gegebenem Lagerzustand. Die Zeitsteuertechnik mechanischer Uhren wird hiermit zu komplexen programmierbaren Dominosystemen weiterentwickelt.

Haustechnikvollkomfortabilisierungsgebäudeserviceautomationssystemeetablierung
Auf dem Weg zur so wichtigen kontrollierten Etablierung von Sensorsystemen und ferngesteuerten Schaltern ist erstes wichtiges Kernziel die Betreibung von Hausserviceelektronik mit neu hochentwickelten Techniken und hocheffizient ausgereiften Ideen in den Bereichen autonome Bildverarbeitung durch mobile Sensorträgersyteme und hochautomatisierte ortsunabhängige Datenverwaltung. Dies ist zu tragen und ergänzen durch optimierte verfeinerte Kommunikationsinfrastrukturen und Organisationsoptimierung durch umfangreiche spezialisierte Software nach höchsten Komfortkriterien. Damit sollen Dinge möglich und hochentwickelt werden wie kontrollierende regelmäßige Erfassung bestimmter Zustände wie persönliches Aussehen, Kleidung, Gewohnheiten, Ordnungszustände, Versorgungsdefizite oder Störungen mit automatischen Analysen, Vergleichen, Abweichungsaufdeckungen, Besonderheitenerkundungen und Problemlösungsdialogführungen. Besonderer Wert wird neben preiswerter Herstellung hier auch auf die größtmögliche Autonomisierung gelegt, vor allem in Bezug auf die Energieversorgung, wo sich neben der Fähigkeit selbständiger ferngesteuerter Aufladung auch Experimente mit Solarantrieben anbieten. Weiter soll im Regelfall durch Funkkommunikation, Videobildfunkübertragung und Fernsteuerung eine ständige Anbindung an leistungsstarke Rechner verfügbar gemacht werden, um wirklich sehr flexible alltagsnahe Fähigkeiten bereitstellen zu können, ohne zu viel Computertechnik in einzelne mobile Systemrealisierungen fest einbinden zu müssen. Wichtig hierzu wäre auch noch sehr die weitere Entwicklung drahtloser smarter Videosensoren sowie breite Bereitstellung von variabel einsetzbaren Fernaktoren, um etwa per Computerfernsteuerung Schalter betätigen oder Manipulationen vornehmen zu können. Der Aufbau von Computerfunkfernsteuerungssystemen und Videofunksensorsystemen stellt als Basistechnik zu massiver Automation und Autonomisierung im häuslichen und produktionsmäßigen Bereich eine beträchtliche Menge von Entwicklungsaufgaben der Schaffung neuer Systemkomponenten wie sie bisher als Modul nicht breit verfügbar sind oder nur sehr suboptimal oder zu übermäßigen Kosten. Dies geht von der Organisation der regelmäßigen Wiederaufladung der Akkus mobiler Systeme über die Erstellung hochspezialisierter Bildüberwachungssoftware bis hin zur Behandlung aller möglichen Störungen, die bei der Funkübertragung auftreten können. Zentrales Problem ist hier auch die Bereitstellung effizient einsetzbarer Fahrzeuge und Sensorträgersysteme für die so wichtigen beweglichen Anwendungen. So wäre wichtig, hierfür detaillierte Anleitungssoftware aufzubauen, die auch alle Fragen der Betreibung sehr systematisch und zielführend behandelt.

Selbstversorgungseffizienzperfektionierungsautomatisierungsintelligenz
Automatisierung und Optimierung aller möglichen Vorgänge soll erreicht werden von der Planung bis zur individuellen Perfektionierung der Haushaltsführung, durch Infosysteme und stärkste Automatisierung bei der Schaffung besten adaptiven Komforts. Weiter soll hier eine hochereignisorientierte Führung ermöglicht werden, um einen jederzeit in plötzlichen Situationen mit bestimmter Relevanz bestens informativ unterstützen zu können einschließlich eines Instrumentariums zur jederzeitigen unkomplizierten Beschaffung aller möglichen Informationen über Internet, Problemmanagementserver oder sonstige Wissensbasen. Zum großen Thema Wohneffizienz Heimautomatisierung sind weiter alle bisher schon begonnenen Studien zu allen hier relevanten Fragestellungen und Verbesserungsansätzen noch mehr zu intensivieren und bündeln. Hierbei sollen auch massiv Problemdatenbanken eingesetzt werden, um letztlich mit tiefstem Grundlagenwissen auch über Simulationen Ideallösungen fördern zu können oder auf ganzheitliche Weise deutliche Verbesserungsvorschläge erarbeiten zu können. Als Beispiele und Vorgeschmack sollen hier nur erst mal die Problemkomplexe Hygieneoptimierung, Transporteffizienz, Schadensvermeidung und Arbeitskomfort genannt werden. Weiter sollen viele Spezialprobleme behandelt werden, mit denen sich selbst Fachkräfte in der Regel nur sehr wenig beschäftigen können, um auch hier optimale Lösungen generieren zu können. Als wichtiges Mittel sollen hierzu nun vor allem sachproblemnahe Instrumente zur Gedankenvernetzung bereitgestellt werden, um Problembehandlungen und Lösungen nicht wie bisher erst mit umständlichen Planungenprozessen und bürokratischen Überarbeitungen generieren zu können. Dies kann wahlweise mit verschiedenen Graden der Automation geschehen, bei der Intensität der Problemlösung wie auch der Schaffung von Mitteln der Qualitätsverbesserung mit intelligenten Systemen. Der Komfortperfektionierung soll auch eine offene hochsystematisierte Datenbank dienen, wo alle möglichen kritischen Probleme vernetzt behandelt werden können mit Hinführung zu optimierten Problemlösungen und Förderung sonstiger Aufgaben wie die Integration in Planungsprozesse.

Servicerobotikhandhabungsautomatisierungsschnellbausätze
Als starke Komponente zur massiven Autonomisierung und persönlichen Entlastung in Haushalten ist vorgesehen, mechanische Plattformen zu schaffen, mit denen komplexere Handhabungsaufgaben wie Bedienung von üblichen Schaltern oder sonstige einfache mechanische Manipulationshandlungen wie Drehen an Hähnen ohne sonstigen Installationsaufwand hocheffizient rationalisiert werden können, ähnlich wie auch das Umblättern von Schriftstücken, was für das Lesemaschinenprojekt sehr wichtig ist. So sind Manipulationsplattformen mit leistungsfähigen Sensoren und Aktoren möglichst so auszubauen, dass sie auch endlich in genügendem Maße mit ausreichender Flexibilität, Intelligenz und Mobilität ernsthafte Alltagsaufgaben wahrnehmen können. Bei der wichtigen Aufgabe der Schaffung preiswerter Schnellbausätze zur elektromechanischen Automation geht es um die Entwicklung von mechanischen und elektromechanischen Modulen für unterschiedliche schwierige Anforderungen wie zielgenaue Positionierung oder Transport von Gegenständen mit entsprechenden Greifarmen und fein steuerbaren Antrieben. Wichtiges Ziel ist weiter, eine Serie von vielfältig einsetzbaren neuen mechanischen Helfern aufzubauen, die mit Fernsteuerung und Bildverarbeitung viele Routineaufgaben in und außerhalb vom Haus erledigen können. Da der Mangel an preiswerten und modularen Funksignalübertragungen schon für einfachste Schalterfernsteuerungen noch immer ein bedeutendes Problem darstellt, ist hierzu speziell auch zur Relativierung der Anpassungsschwierigkeiten geplant, einfache Positioniersysteme zu Minimalkosten und Schnellbausätze dazu zu schaffen. Als Beispiel und sehr wegweisender und repräsentativer Ansatz wurden Modellstudien zu möglichen Einsatzvarianten bei allen Aufgaben rund um das Erfassen von Dokumenten mit Kameras begonnen wie auch Experimente mit Testexemplaren. Dabei konnte auch der Einsatz hochauflösender Kameras intensiv erprobt und an viele Bedingungen angepasst werden.

Hochleistungsmobilassistenzsensorsystemtechnik
Die Entwicklung von Systemen für den Bordkameraeinsatz, für Fahrerassistenz und optimierte Kommunikationsmöglichkeiten auch bei Fahrzeugen stellt ein weiteres wichtiges Tätigkeitsgebiet dar mit dem Ziel neuer Systemlösungen und Standardressourcen, um auch hier höchst und bisher ungekannt effektiv arbeiten und fein detailliert alles mögliche irgendwie relevante dokumentieren und an Ort und Stelle weiter verwerten zu können. Wo dies nötig ist, muss dabei von Fall zu Fall auch die lokale Mobilkommunikationsinfrastruktur ausgebaut und ins kleinste Detail vervollkommnet werden, wenn die bisher etablierte Bordelektronik wie allzu oft zu enge Grenzen setzt. Bei ausreichender Verfügbarkeit der technischen Basisinstrumentarien hierzu ist eine große Menge von Folgeanwendungen möglich. So ist neben dem Dokumentationsbereich zur Erweiterung der menschlichen Freiheitsgrade auch an umfangreiche Sicherheitsfunktionen und vielfältige Leitsystemfunktionen zu denken. Als leistungsfähige Anwendung und Basis für modernste intelligente Systemneugestaltung ist vorgesehen, mobile optische Trackingsysteme zu entwickeln, die vom bewegten Fahrzeug aus auch alle anderen bewegten Objekte in der Umgebung verfolgen und interpretieren können, wobei auch gezielt alle möglichen Besonderheiten zu erkennen und auswerten sind. Wichtig ist auch hier die gut überlegte Konzeption von wegbereitenden Mustersystemen und vorbildlicher Beispielanwendungen.

Fertigungsautomationspräzisionsspezialmaschinensofortmaßlösungsförderungen
Weiter ist die vollkommene Maschinisierung ganzer Produktionsabläufe und sonstiger Vorgänge wichtiges Thema und Grundziel vieler Bemühungen. Dabei ist auch an größtmögliche leistungsfähige Einbeziehung und Autonomisierung von Rechnern für Konstruktivprozesse weit über die heute üblichen Softwarepakete und Ablaufsteuerfunktionen hinaus zu denken. So sollen systematische Studien neben einigen Musterprojekten auch zur organisatorischen Optimierung aller möglichen üblichen Realisierungen stattfinden hin zu automatisierender Vervollkommnung, auch in Hinblick auf die verbesserte Adaption und Ganzheitlichkeit bei der schnellen Bewältigung neuer sehr nützlicher Aufgaben. Rund um die Aktivitäten zur elektromechanischen Automation wurde auch die Schaffung neuer Möglichkeiten und Musterbeispiele zur Entwicklung von computergesteuerten Maschinen und zugehöriger Software stark erwogen. Dies wäre besonders für viele handwerkliche Aufgaben interessant, wo sich ständig wiederholende Bewegungen automatisieren ließen. Dies gilt etwa für die Massenproduktion von Bauteilen wie Zahnräder für selbstgefertigte Maschinen in Modellbau oder mechanische Aktorensysteme. Deshalb sind weiter geeignete Konzepte auszuarbeiten, hierauf die bisherigen Bemühungen zur Entwicklung beweglicher Kamerapositioniersysteme auszudehnen. Weiter wäre wichtig, viele Routinetätigkeiten besser automatisieren zu können, die sehr personalaufwändig sind, aber letztlich doch nur sehr einfache Handgriffe erfordern. Einen entscheidenden Durchbruch soll hier neben der Schaffung mobiler autonomer Systeme vor allem die automatische Bildanalyse fördern. Insgesamt gibt es hierzu viele Teilaufgaben einschließlich des Aufbaus eines geeigneten haustechnischen Infrastruktur, um die Möglichkeiten räumlich konzentrierter Prozesse wie die Behandlung von Literatur oder mechanischen Geräten auf sinnvoll praktikable Weise auf einen weiteren Aktionsbereich auszudehnen. Je nach Sicherheit und Beherrschbarkeit ist entweder nur eine weitgehende Fernsteuerbarkeit bereitzustellen oder eine höchst umfassende Automatisierung als vollkommene Ideallösung, die dann keine menschliche Arbeitskraft mehr für wenig produktive und kaum kreative Aufgaben bindet. Hauptproblem hierbei ist, mit wenig Aufwand sehr präzise Bewegungen zu ermöglichen und sie auch genügend kontrollieren zu können. Dementsprechend ergeben sich sehr spezielle Anforderungen an die Software, wenn nicht schon hardwaremäßig eine hochleistungsfähige Speziallösung bereitgestellt werden kann, was wegen dem fehlenden breiten Markt für solche Geräte finanziell leider fast immer prohibitiv teuer ist. Besonders interessant ist auch, hierfür die entsprechenden Geräte zu modellieren und perfektionieren.

Steuerungssoftwarehochorganisationsautomatisierungsprozesskontrolltechnik
Die Automatisierung mit Versuch der Autonomisierung aller möglichen sinnvollen neuen Prozesse im Bereich des Softwareeinsatzes umfasst eine ganze Reihe von Aufgabengebieten, durch optimale Ausnutzung bestehender Möglichkeiten wie auch durch Design und Implementierung notwendiger neuer Ansätze und Spezialserverkonstruktionen zu Erhöhung von Durchsatz und Nutzqualität. Dabei ist weiter dafür zu sorgen, dass Computer zunehmend nicht nur Datenmanipulationsaufgaben erfüllen können, sondern statt künstlicher Pseudointelligenz endlich eine richtige Intelligenz verkörpern können. Dafür sind noch ein paar Hindernisse aus dem Weg zu räumen, wo dies bisher nicht ernsthaft genug angepackt wurde. Zahlreiche schon stark hierfür erforschte Denkmodelle sind noch weiter zu verfeinern und zu implementieren mit auch allen möglichen Interaktionsschnittstellen wie Graphikanalysemodulsysteme mit in bisher unbekanntem Maß offen neu definierbaren Variationen beim Zugriff auf Submodule und deren Inhalte, um auch die entscheidenden Inflexibilitätsgrenzen der heutigen objektorientierten Programmierung überwinden zu können, die in vieler Hinsicht zu starr auf hierarchische Prozesse ausgerichtet ist. Entscheidende Erweiterungen sind für starke Sensortechnikanwendungen und Steuerungsfunktionen durch einsatztaugliche Module in den Bereichen Mechatronik, Microprozessorenkommunikation und Automatisierungsprozesskontrolle auszubauen, um den Menschen bei vielen umständlichen und lästigen Arbeiten ersetzen zu können. So wurden im Automations- und Mikroelektronikbereich verschiedene Konzepte zur Systemintegration von Außensystemen und zur leistungsfähigen Prozeßautomatisierung entwickelt, die bei Verzicht auf Standardmodule wie unkomfortable Mikroprozessoren neben geeigneter Hardware auch eine spezialisierte Software benötigen. Dies gilt für viele Maschinen mit Werkzeugnutzen oder sonstigen Handhabungsfunktionen wie auch für die günstige Automatisierung möglichst jeder Maschinenbewegung und jedes sinnlichen Beurteilungsprozesses. Ein Schwerpunkt ist hier auch die intensive Erschließung und Einbindung leistungsfähiger Multimediaressourcen wie bewegliche Kameras für neue zukunftsweisende Anwendungen wie etwa zur nach Maß individuell einrichtbaren effizienten Interaktion mit Rechnern, wo sich viele tolle Möglichkeiten ergeben aber auch die Einsetzbarkeit von Funkübertragungssystemen und Standardhardwaresystemen noch sehr beschränkt ist. Wichtige Grundlagen konnten hierfür aber schon zur Objektsystemmodellierung wie auch zur Bildverarbeitungsautomatisierung geschaffen werden, wo mit nun sehr leistungsfähigen Rechnern und speziellen Softwarekonstruktionen sehr schnell große Fortschritte und interessante Anwendungen fertiggestellt werden können.

Technikproduktentwicklungsproblemlösungsmodellierungsillustrationsführungssysteme
Eine große interessante Aufgabe stellt auch die Modellierung und Computeranimation zu optimierter analytischer und lehrender Betrachtung und gezielt optimierender Bearbeitung ganzer Industrieproduktpaletten einschließlich maschineller Standardgeräte dar. In diesem Sinn soll Modellbau betrieben werden hin zur hochkomfortablen Analyse und vorbildlichen Optimierung aller möglichen Standardgüter mit systematischer Aufzeigung aller Vorteile und Unzulänglichkeiten mit Ziel weiterer Bearbeitung unter Berücksichtigung aller möglichen relevanten Kriterien. Dabei sind so gut wie möglich neue hochentwickelte Techniken einzusetzen für Integration, Erprobung, Demonstration und Entwicklungsvollendung mit erweiterten und stark verallgemeinerten ganzheitlichen CAE-Methoden. Hierzu gehört auch die Sammlung von Funktionsmodellen und Konstruktions- und Fertigungsanleitungen aller Maschinen zur Optimierung und sonstige Zwecke. Dabei wären auch ausgedehntere Branchenstudien wünschenswert. So etwa könnten Landmaschinen ein interessantes Betätigungsgebiet sein in Hinblick auf die Schaffung neuer Spezialisierungen wie auch hier verbleibende Verbesserungsmöglichkeiten. Wichtige Überlegung und Gestaltungskriterium ist hier auch die Vervollständigung technischer Konstruktionswissenspräsenz, um nicht wie zu oft üblich weitgehend isoliert und zerhackt sich um ein Detail nach dem anderen ohne geordnetem Überblick kümmern zu müssen, wenn man sich nicht sklavisch an streng normierte Standardrezepte halten und nicht auf teure vorgegebene Komponenten des Marktes zurückgreifen möchte. Letztlich werden hier auch Wissenssysteme erwogen, die intensiv den Weg zu ihrer eigenen Vervollkommnung für Einzelapplikationen straff und technisch ausgereift vorzeigen.

Konstruktionstechnikallwissenscomputerisierung
Für die komplexen Probleme der Optimierung des Wissens zu allen Ressourcen und Möglichkeiten mit kritischer Analyse und effizienter Problembehandlungsadaption ergeben sich eine Reihe von Einzelaktivitäten und interessante Anwendungsfelder. Durch neue Vervollkommnungen hochintegrierter Funktions- und Herstellungsbeschreibungen aller möglichen technischen Erzeugnisse stellen sich verschiedene Herausforderungen der Systemvervollkommnung wie Konzentration des Wissensstandes in Bezug auf Musterrealisierungen wie auch bewussterer Umgang mit den Grenzen technischer Regeln und Anpassung des ganzen hin auf neue Prioritäten. Dabei geht es stark um die Frage, was unter welchen Bedingungen am besten zum Ziel führt, auch unter Aufzeigung und Analyse von Alternativen und deren Grenzen. Weiter gehört dazu die Recherche und Beurteilung zu käuflichen Standardmodulen wie auch die Behandlung der Probleme mit üblichen Normreihen oder Modeprodukten auf dem Stand der Zeit. So lassen digitale Kameras neuesten Stands viele Dinge preisgünstig erledigen, während für Speziallösungen die meisten Modelle meist jämmerlich versagen, obwohl es technisch kein Problem wäre, vollkommenere Produkte bereitzustellen. Ähnliches gilt für den Bereich der Fernsteuerungen.

Umgebungsstrukturadaptionsprozesssupportvervollkommnungsanalysenautomatisierung
Ausgehend von der Grundlage der Anpassung aller Problemlösungen an vorhandene Umgebungen und Nutzung aller schon gegebenen Erfahrungen sind noch weitere automatisierte Analyse- und Optimierungsmögllichkeiten zu vollenden, vor allem unter massivem Einsatz von Computermodellierungsmethoden zur hochsystematischen Analyse und Vorantreibung aller Systeme. Dies gilt auch sehr für die Erstellung von Experimentationsmodellen für neue Entwicklungen der Automation wie unbemannte Fahrzeuge oder auch Flugobjekte.

Raumgedächtnisvisualisierungsintelligenzentwicklungen
Zur Entwicklung neuer leistungsstarker Modellierungstechniken hin zu intelligenten räumlichen Gedächtnissen ist wichtig, auf verschiedenen Ebenen der Modellgenerierung wie auch der Transformation die Prozesse optimal zu unterstützen, so dass nicht mehr weiter wegen zu hohem Aufwand eine adäquate Animation realer und gedanklicher Gegebenheiten im Ansatz ersticken. Stattdessen kann nun ein reichhaltiges Instrumentarium zur Pflege solcher Funktionen umgesetzt und zur Verfügung gestellt werden, das unter höchst offener Berücksichtigungsfähigkeit logischer Kontexte als Kern einer Allzwecktechnologie dienen kann zur Übernahme von Aufgaben, die sonst nur das menschliche Gedächtnis bewältigen kann. Durch Überwindung gewisser Beschränkungen wie Ausschluss der Konzentration auf zwei Aufgaben gleichzeitig oder Kommunikationsdiskretion lassen sich hiermit sogar neue Horizonte bei der umfassenden Sorge für alles erschließen, was mit dem Management von persönlichem räumlichem Umfeld zu tun hat oder hierauf aufbaut.

Kleinrobotikförderungsmodellbaukomponententechnik
Ausgangspunkt und Grundidee der ursprünglichen Anstrengungen in diesem Bereich war die wichtige Arbeit an Modulen und entscheidenden Materialverbesserungen im Elektronik- und Maschinenbaubereich für effiziente neue Automatisierungslösungen. Dabei wurde festgestellt, dass gerade in der Kleinelektromechanik am Markt noch größter Mangel an breit einsetzbaren Standardmodulen zu Geringstpreisen herrscht, so dass gerade hier auch noch zahllose Chancen für viele Erweiterungen bestehen. Dies wurde in den wichtigen technischen Grundlagenbereichen Handhabungs- und Positionierungstechnik, Kommunikationshardware, Antriebe und Sensorik begonnen, um für komplexe Neuentwicklungen vor allem im Automatisierungsbereich und der Servicerobotik im Alltagseinsatz eine schnelle effiziente Realisierung von Ideen und Projekten mit passenden Subsystemen zu ermöglichen. In Verbindung mit CAE bietet auch die neue Aufbereitung aller schon vorhandenen Techniken hier starke Möglichkeiten hocheffizient wirkungsvollerer Maschinenentwicklungen als bei den heute noch üblichen Beschränkungen auf die entsprechenden Industrien.

Nutzgüterproduktionseffizienzvervollkommnungsmaterialwirtschaftsexpertensysteme
Hierzu erfolgt die Organisation von Aufbau und Optimierung der so wichtigen systematischen Sammlung und geordneten Vollendung des technischen Feinwissens zu allen möglichen produktionsnahen und effizienzrelevanten Herausforderungen und Schwierigkeiten. Dazu zählen auch notwendige Sekundäraktivitäten wie effiziente Erfassung, Detaillierung, Ordnungstechnik, Suchen, Zielorientierung, Überlegungen, Experimente und weitere Studien. Ziel sind hier massive technische und ökonomische Verbesserung der Fähigkeiten und Möglichkeiten zur schnellen und passenden Eigenumsetzung verbesserter oder gerade benötigter Lösungen ohne die Mängel und Unzulänglichkeiten von normierten Standardprodukten oder modischen Normprodukten ohne Spezialaufgabentauglichkeit. Dies gilt etwa auch für den Eigeneinsatz als Teil mit schlanker Produktion herstellbarer größerer Systeme wie für Lesemaschinen und sonstige elektromechanische Spezialentwicklungen der Automatisierung, wo Teile nach Maß das Vorgehen oft entscheidend beschleunigen würden. So ist hierfür neben allen Fragen der Metallverarbeitung noch genauer zu erkunden, wie zu minimalen Kosten sich alle denkbaren Kunststoffformen herstellen oder beziehen lassen, wobei auch zunehmende Eigenfertigung zu erwägen ist, was gerade im Modellbau so wichtig ist, wo man trotz bester Fantasien bei der Umsetzung oft endlose Enttäuschungen erleben muss und nur Karikaturen einer Welt der Fratzenhaftigkeit und Verstümmeltheit schaffen kann. Weiter kommt hier auch der große Bereich der Nahrungsmittel stark in Frage, etwa um reinere Produkte herstellen zu können ohne Streckmittel oder versteckte Gewohnheitsfehler. Ergänzt werden die sonstigen Entwicklungen durch die Arbeit an Expertensystemen zur optimalen Materialbeschaffung und Modulfertigung rund um den Elektronikbereich durch Integration von Systemplanung, Erfahrung, Marktkenntnissen und maßgebenden Zielhorizonten. Hiermit wird neben der Verringerung der notwendigen unergiebigen Suche in wenigsagenden Katalogen angestrebt, ein optimales Gleichgewicht von Beschaffung, Eigenentwicklungen und Effizienz mit wertvollen Nutzungen zu erreichen, etwa durch Straffung von Erkundungs- und Entwicklungsprozessen oder bessere Ausnutzung der vorhandenen Möglichkeiten z. B. durch Mehrfacheinsatz von Modulen oder Verhinderung von Engpässen. Hierin ist auch ein wichtiges Entwicklungsgebiet zur Testung und Simulation neuer optimierter Wirtschaftsmethoden in diesen Bereichen mit verstärkter Integration von Marktgegebenheiten in die technische Systemplanung zu sehen.