Datenaufbereitungsorganisationstransformationstechnikenvervollkommnung

Datenaufbereitungsprozessleistungsverbesserungsmöglichkeitenausgestaltung
Hier geht es um die Konkretisierung von perfektem Umgang mit Verwaltung und Bereitstellung von allen möglichen Daten mit dem Ziel leistungsfähigster und hochentwickeltster Informationsmanagementsysteme. So sind hiermit auch die Lücken zu schließen, die die üblichen Informationsdienste nicht füllen können wie hochspezifizierte Auswertungen von Alltagsinformationen. Hierzu vorgesehen sind auch neue Spezialformen der Datenablage, um etwa die bei einem Bildverarbeitungsprozess vorkommenden Datensätze in allen Stadien und Stufen effizient zur besten Weiterverarbeitung sicherstellen zu können. Zur Datentransformation wie zu Analysezwecken kann weitgehend auf die hierfür speziell erstellten oder noch vorgesehenen Funktionsmodule zurückgegriffen werden. Hier ist auch die Integration zu größeren Systemen vorgesehen, damit auch komplexe Übersetzungsfunktionen zu bewältigen sind und eine Ausrichtung auf spezielle Datenformate hochflexibler Neuorganisation möglichst nur noch eine Fallanpassung. Neben der optimalen Anreicherung und Ausnutzung klassischer Datenbankressourcen ist dafür auch die Entwicklung eigener Datenstrukturen, Spezialdatenbanksysteme und adaptierbarer grafischer Manipulationswerkzeuge zur Darstellung und Transformation beliebig kombinierbarer und erweiterbarer offener Netzwerkstrukturen eine wichtige Aufgabe.

Datenkomplexorganisationsmultistrukturierungenhochstruktonomisierung
Bei offen funktionalisierbaren Objektinhalten und Vernetzungen sind immer mehr viele Assoziationslogiken parallel und bei anspruchsvollen Konsistenanforderungen gleichzeitig unter einen Hut zu bringen, wobei weiter auch alles weiter offen sein soll für weitere nichtlineare Hyperstrukturen und operierende Werkzeuge. Ähnlich wie beim instrumental ungegängelten Denken ist dabei größte strukturelle Offenheit für Erweiterungen und Revisionen der Inhalte und deren Betrachtung zu ermöglichen, so dass verschiedene Betrachtungsmuster ohne Formatierungsbruch oder Absturz durch ungelöste Definitionskonflikte miteinander in Einklang zu bringen sind. Insgesamt ist stark darauf hinzuarbeiten, den Grad der Autonomisierung und Belebung allen bedeutungsvollen Wissens in Richtung optimaler und unbeschränkter integrierter Verwertung massiv zu erhöhen bis hin zur Hochentwicklung solcher Systeme. Im Rahmen von Wissenmanagement und dessen Automation sind sowohl bei Methodik wie auch bei sachlichen Anwendungsgebieten umfassende Anwendungssystemrealisierungen anstehend und auf vielen Beispielgebieten vor allem zu speziellem Fachwissen oder fundiertestem Allgemeinwissen schon die Ausgangsstrukturen solcher Systeme geschaffen. Bei Erreichung voller Funktionsfähigkeit der laufenden Automatisierungen allein in diesem Bereich ist somit noch ein phantastisches Wachstum zu erreichen mit kaum überschaubarem Reichtum möglicher daraus resultierender Segnungen. Dies gilt auch für die Anordnung von Wissen nach hochkomplexen ökonomischen Systemkriterien statt baumartiger Dateisystemorganisation und linearen Texten, um vielen Anwendungsanforderungen gleichzeitig gerecht werden zu können.

Rechentechnikfunktionalisierungsalgorithmensammlungen
Schon für viele Zwecke begonnen wurde die Entwicklung neuartiger Formel- und Algorithmensammlungen in den gängigen Sprachen wie C, VB oder auch Perl und Java, um viele neue Möglichkeiten zu schaffen, die es bisher nur eingeschränkt gab wie übersichtliche Editierbarkeit des ganzen Codewerks, beliebige Ergänzbarkeit ohne umständliche Klassendeklarationen, beliebige Integrierbarkeit und Programmierbarkeit in Alltagsapplikationen oder komplexe Manipulierbarkeit und Vernetzungsmöglichkeit zu komplexen Anwendungen. Auch skriptbasierten neuen Taschenrechnern mit umfangreicher Textzeilenausgabe neben Modulfunktion in Expertensystemen kommen viele weitere Anwendungsmöglichkeiten zu, auch zur fast beliebig adaptierbaren Weiterverwendung in anderen Applikationen durch Integration in den Quellcode, als DLL oder in anderer Form mit vielen unterschiedlichen vorstellbaren Variationen bei Zugriffsmöglichkeit und Ressourcenaktivierung. Weiter wird auch hier die Möglichkeit verstärkt in Betracht gezogen, Formeln und Code selbst automatisierten Transformationen nach jeweiligen Normierungsprioritäten und Optimierungskriterien zu unterziehen.

Multiformatdatenaufbereitungstransformationsmodulsysteme
Im Zuge zahlreicher Bemühungen der Automatisierung und Manipulationselastifizierung stellte sich auch als wichtig heraus, die üblichen Dateiformate von Standardsoftwareapplikationen so verstehen und umformen zu können, so dass auf die entscheidenden Daten auch zugegriffen werden kann, wenn die ursprünglich zugehörige Anwendung nicht läuft. Nur hiermit ist größtmögliche Freiheit und Offenheit im Umgang mit allen Daten bereitzustellen, die auch bestmögliche Extraktion und Integration von Details bei den üblichen Dokumenttypen zulassen. Dabei ist weiter an die Verwendung eigener optimierter Spezialformate je nach vorherrschender Datenstruktur zu denken, um Daten konzentrierter und mit weniger Aufwand an Speicher und Umformatierungen verarbeiten zu können. Dies ist etwa grundlegend für den Aufbau aller möglichen neuen Objektmodellierungsdatensammlungen. Interessant ist hier auch die Herausforderung, Daten parallel mit verschiedenen Formatierungen automatisiert zur Verfügung zu stellen und zu aktualisieren wie zur parallelen Darstellung von html-Dateien in verschiedenen Formen einschließlich pdf-Format oder als rtf-Datei, was zumindest mit den neueren Textverarbeitungsprogrammen im Gegensatz zu früher kein allzu großes Problem mehr darstellt. Wie verschiedene Erfahrungen gezeigt haben, kann es auch sehr schwierig sein, spezielle Dateiformate auswertend zu analysieren, wenn man keine aktuelle genaue Formatbeschreibungen hat, was vor allem bei der Analyse von mid-Dateien zu großen Problemen geführt hat und die Möglichkeiten der Musikdateienoptiversionierung schwer eingeschränkt hat. Weiter fallen im Bereich der Bildverarbeitung zur Zeichenmanipulation wie auch zu Vektorgraphikanwendungen zahlreiche Aufgaben der Erstellung und Auslesung von Ressourcendateien mit Spezialformaten an. Deshalb sind gerade hierfür sehr ausgeklügelte Techniken des Umgangs und der Optimierung für verschiedene Konstruktionen wie auch auftretende Transformationen und nötige Prozesskontrollen zu entwickeln.

Informationsmaterialaufbereitungstextinterpretationstechnik
Wichtiges Gebiet ergiebiger Entwicklungen sind alle möglichen Formen der Textinterpretation und Kommandozeilenauswertungen, was in der Zeit der graphischen Benutzeroberflächen gerne vernachlässigt wird oder nur als einfaches Fertigprodukt verwendet wird wie bei Compilern und Interpretern. So ergeben sich gerade hier viele Aufgaben der Neuerstellung von Hilfssoftware zu effektiver Zeichenfolgenanalyse, wie sie für Auswertungen von Texten notwendig ist. Könnte dies weiter voran getrieben werden, wäre damit auch die automatische Generierung von Musterlösungen für viele standardisierten Problemstellungen kein großes Problem mehr. Ein weiteres großes Teilgebiet stellt hier der Ausbau aller möglichen der Ausgestaltung von konstruktiven Datenfilterungstechniken dar.

Textaufbereitungstestplattformentwicklung
Nachdem schon lange in verschiedenen Einzelansätzen Funktionen zur Textanalyse wie auch zur Textumwandlung und gezielten Ergänzung von Zeichenfolgen immer wieder getestet und neu zusammengestellt werden konnten, wurde erst relativ spät und mit vielen Verzögerungen der Aufbau eines neuen kompakten Gesamtsystems für alle möglichen Aufgaben der Auswertung und systematischen Änderung von Dokumenten intensiviert. Einen ersten noch sehr unvollständigen Eindruck über die hiermit zu bietenden Möglichkeiten soll folgende Beispielansicht zu einem Textaufbereitungsprogrammtest vermitteln, auch wenn der Funktionsumfang inzwischen nochmals stark erweitert und schon fast zum gewünschten Allzweckinstrumentarium mit verschiedensten Funktionsverknüpfungen und Manipulationsmöglichkeiten vervollkommnet werden konnte, wobei auch dies nur ein Zwischenstadium auf dem Weg zum massiven noch weiteren Ausbau darstellen sollte.

Textinhaltsmaßanalysierungstechnik
Hierzu wurden meist mit Skriptsprachen erste Techniken entwickelt und Module geschaffen für breit einsetzbare Datensuchfunktionen und Textanalysesoftwaresysteme mit individualisierbaren und perfektionierbaren Spezialfunktionalitäten, die schon bald übliche Datenfilterungen mit ihren Möglichkeiten weit übertreffen sollten. Damit würden auch große Anwendungsbereiche nun mit sinnvollem Aufwand zu bearbeiten und die Produktivität im Umgang mit Daten vieler Art grundlegend zu verbessern.

Informationsresearchautomationstechnik
Neben der guten Organisation der Kontrolle eigener Datenbestände sind auch die in verschiedenen Varianten vorhandenen Funktionen weiter auszubauen, um Internetseiten sehr gründlich analysieren und verwerten zu können. Diese Grundfunktionen könnten zu umfangreicheren Systemen und Hilfsautomationspaketen zur Informationsaquirierung ausgebaut werden mit Vervollkommnung um viele weitere Fähigkeiten und Funktionen wie für automatische Überwachungen, Transformationen oder hochspezifizierte Suchaktionen.