Willkommen zur 2011 Bike Saison
Frenchie Bikes Underway Sexy Bitch
GPS Tracks? GPSies.com Tracks from Jon Tracks from Neill Tracks from Adventures
Garmin GPS Experten Jons Adventures. Maria-Rainer-Str 4, 87484 Nesselwang
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2011 Dolomiten Day1 Day2 Day3 Day4
2010 Dolomiten Day1 Day2 Day3 Day4
season2007 season2008 season2009 Saison2010 Saison2011 Saison2012
Tour 01 07.04.2011
Zu unserem Auftakt bei herrlichstem Wetter konnten wir eine große Truppe begrüßen. Bei Gruppe 2 waren mit dabei: Moni, Neill (Mr. Sensitive), Vera (Neuzugang!!), Kurtl (Captain), Karin, Gisela und Kerstin. Ich glaube die haben die "unendliche Seenrunde (von 1 - 25 Seen) gemacht. Leider konnten sie uns nicht mehr genau sagen, an wie vielen Seen sie vorbeigekommen sind. Ich weiß jetzt nicht, ob die so vergesslich sind, oder ob es an dem bekannten "Sprudelwasser" liegt, das Gruppe 2 ja so sehr liebt (Paris Hilton lässt grüßen!!).
Nun, bei Gruppe 1 waren mit dabei: Paul(ina) (Chick), Karin (Sexy), Michael (Neuzugang!!), Inge (Spiderwoman), Heidi (Happy), Jon (Boss), Gustav (Skinny), Max (Rambo), Moni (XT) und ich (Cat). Wir waren also insgesamt 17 Biker!!! Was für ein Start! Na ja, aber es freuen sich eben wieder alle nach dem langen Winter auf unsere Donnerstagstouren. Wir starteten doch glatt schon mit dem Glockenschlag um 18.45 Uhr (zwecks längerer Tourmöglichkeit bzw. besserer Sicht für die Abfahrten). Hat sich auf alle Fälle bestens bewährt und wird nun vorläufig mal so beibehalten. Jon hatte wohl einen ruhigen Nachmittag im "größten Fahrradladen" von Nesselwang und somit auch überhaupt keine Hetzerei pünktlich da zu sein. Überhaupt waren alle mega früh dran, so dass wir noch Zeit zum "Schnabeln" hatten. Die Tour war von mir ja schon quasi vorgegeben: Wir fuhren Richtung Falkenstein und den trail nach Benken runter; das wäre noch nichts besonderes, aber aktuell sind noch alle Zäune offen, so dass wir uns das "fünfmal über den Zaun heben" der Bikes sparen konnten! Wir kurbelten also bester Laune Richtung Hertingen los. Am Bahnübergang vor dem Lipp winkten uns ein paar fußballspielende "Nachwuchs-Fans" zu. Vor Hertingen hat doch glatt ein Bauer schon seine Schumpen ausgetrieben, die aber m.E. aufgrund der maximal "Rasenhöhe" des Grases wohl nicht wirklich satt werden können. Der Bauer muss wohl verdammt knapp mit seinem Futtervorrat sein! Nach Hertingen ging es dann durchs Moos nach Rehbichel (mit unvermindertem "Schnabeln", na klar: Winterpause, Frauenüberhang etc......). Gerade am Dorfbrunnen schlug es dann 19.00 Uhr, wir hatten die Viertelstunde also gut genutzt und waren schon in Rehbichel statt an der Alpspitzhalle. In Kreuzegg ging es natürlich links weg, was alle wussten, außer, na wer wohl?? Natürlich, unser "Rambo" wollte in bester "Rambomanier" Jon vom Bike holen, da er rechts abbiegen wollte! Mit gutem Zureden konnten wir ihn doch dazu bewegen nach links einzuschwenken. Es ging weiter am Schützenheim vorbei. Als wir Richtung Hauptstraße kamen, wies ich Max schon mal darauf hin, dass es auch hier wieder nach links weg geht, was auch problemlos klappte. Ab da gab es nur noch eine Richtung, nämlich bergauf! Jeder merkte irgendwie, dass das doch etwas schwerer fällt, als im August, aber das ist nun mal normal! Wir kurbelten stetig bergan, frei nach Jon´s Lieblingsmotto: "No pain, no gain", was auf allgäuerisch ungefähr bedeutet: "Wenn die it blogasch kommsch it viersa" oder so ähnlich... Kurz vor dem Parkplatz, wo´s zum Schloßanger hoch geht, wurde "rotiert", was alle bis auf Einen machten, der ging doch lieber gleich zum Biseln. Keine Ahnung warum, aber der hat ziemlich lange gebiselt, oder gesucht, oder was???? Jon ließ auch noch etwas Ballast ab und dann ging es weiter. Die Steigung da hoch ist eigentlich ideal, da sie nicht so steil und schön gleichmäßig ist, trotzdem muss es erst mal hochgekurbelt werden. Wir rotierten wieder brav und waren ruck zuck an der Trailabzweigung angekommen. Kurzer Stop, Brillenwechsel, mentale Vorbereitung usw. und schon ging es los. Der trail war absolut super zu fahren, schön griffig, trocken, einfach klasse. Das dachte Moni auch und wollte wieder mal so richtig in der Vergangenheit schwelgen, als sie noch ein hardtail hatte! Jedenfalls machte sie absichtlich bis zur Hälfte den Dämpfer nicht auf!! Da fiel ihr wieder ein, da sie ja eh schon "Rücken" hat, dass sie diesen ja eigentlich schonen sollte und machte dann doch den Dämpfer auf. Macht einfach mehr Spaß und du kannst doppelt so schnell fahren! Hoch lebe das Fully!! Wir machten noch einen Sammelstop und fuhren dann gemeinsam das Schlussstück Richtung "Viehweiden". Gustav setzte hierzu noch den "Turbo" ein, wovon Karin "not amused" war, zumal er dazu auch noch aufstand!! Dann kam die schönste Passage zum Genießen: Einfach durchfahren, keine 5 Zäune überwinden!! In Benken konnten wir noch einen "Mega-Flachbildschirm" mit gefühlten 2 Metern durch das Wohnzimmerfenster bewundern, rissen uns aber doch davon los und kurbelten den Berg hoch. Ich muss gestehen, mir war der genaue Wegeverlauf nicht klar, aber Moni wusste haargenau wo es lang ging (und das ohne Karte und GPS); na ja, jedenfalls hat sie die glaubwürdig behauptet, wobei sie nicht vorausfuhr! Es ging dann flott durch das "finstere Tal" Richtung Kreisel. Von da wieder über das Schützenheim Richtung Rehbichel, wobei wir hier kreuz und quer zwischen ein paar Häusern durchfuhren, um möglichst wenig Hauptstraße zu benutzen. Erst wollten wir direkt über Wank zurückfahren, bis unserm Boss einfiel, dass er doch gerne über den Kögelweiher heim fahren wollte. Also ging es über Schweinegg und Hummel nach Oberdolden zum Kögelweiher. Hinter Rehbichel kam uns doch glatt ein Biker ohne Licht entgegen! Unverschämtheit, ist dies doch ausdrücklich in der Dämmerung erst ab einer Gruppe von 10 Bikern erlaubt!! Rotiert wurde nicht mehr, aber auf das Kommando vom Boss doch etwas langsamer gefahren. In Oberdolden genossen wir noch den glutroten Abendhimmel und dann ging es weiter Richtung Hertingen bei immer noch sensationell warmen Temperaturen, obwohl die Sonne schon untergegangen war. Unser "Newcomer" (Michael) kannte natürlich unseren guten alten Brauch nicht, dass es von der Richtung immer eine Sprintwertung zu gewinnen gibt. Natürlich hat ihm das auch keiner gesagt, wär ja noch schöner, da muss jeder selbst drauf kommen! Aber, er reagierte hervorragend! Als Jon völlig übermotiviert bereits kurz nach Hertingen trotz ordentlichem Gegenwind zum Sprint ansetzte, ich sofort hinterher jagte, trat Michael auch sofort kräftig in die Pedale. Er wusste sicherlich nicht warum, aber das ist eben Intuition. Natürlich hatten wir ihn rasch eingeholt, ich blieb schön im Windschatten, während Jon kräftig kurbelte und schon zischte Michael an uns Beiden vorbei. Jon hatte seine "Körner" verschossen, aber ich setzte sofort nach und blieb bis nach der Rechtskurve im Windschatten und zog dann mit Karacho an Michael vorbei. Der erste Sprintsieg war gesichert (wie ich anhand des Pulsmessers im Hoigarte feststellte mit einem Höchstpuls von 194; na ja, auch ich werde älter und die 200 sind wohl nicht mehr drin). Im Hoigarte wurde feste "gehoigartet", alle waren happy über den tollen Auftakt. Michael bestellte einen "Einstandshumpa" und weil wir so früh dran waren mit Einkehren, gingen wir doch glatt schon um 22.00 Uhr heim!
Strecke: 27 Km. Durchschnitt :16 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:40 Stunde. Beteiligung : 17
GPS1 GPS2 Photos1 Photos2 Photos 3
Strecke: 180 Km. Durchschnitt :16 Km/h. Höhenmeter : 1800 m. Zeit :10:30 Stunde. Beteiligung : 10
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Tour 02 21.04.2011
An einem wunderschönen Donnerstagabend trafen sich zum gemeinsamen Biken bei Gruppe 2: Kurtl (Captain), Moni, Irene, Gabi, Vera, Karin, Neill (Mr. Sensitive), Martina und Rita. Sie machten die Hängebrückentour und "hängten" noch ca. 18 Weiher hinten dran um dann vor dem letzten (Attlesee) noch das übliche "Sprudelgetränk" einzunehmen!
Gruppe 1 war ein kleines, aber feines Häuflein mit: Hetti (Black Beauty), Jon (Boss), Inge (Spiderwoman), Moni (XT), Max (Rambo) und mir (Cat). Inge machte den Vorschlag, dass wir doch den großen Oyer Moorgang machen könnten. Alle waren gleich begeistert, wenn auch keiner bisher den "großen Moorgang" gefahren war (bis auf Inge natürlich). Ich wollte dann unbedingt den "Indianerpfad" an der Wertach entlang fahren, wenn auch der sausteile Buckel Richtung Rainen dann unvermeidlich war. Alle maulten, aber schließlich fuhren wir ihn doch. Inge betonte immer wieder, dass sie unschuldig wäre und die alleinige Schuld bei mir liege, was natürlich auch stimmte, aber ich trug´s mit Fassung. Wir bogen also an der Lipp-Brücke links ab und schon ging es los. Ich fuhr direkt hinter Jon her und Max hinter mir. Es ging dann etwas den Buckel hoch, der Weg hatte irgendwie über den Winter doch arg gelitten. Jedenfalls kam ein sehr tiefer Graben! Wie fährt man das am Besten? Ich entschied mich dafür den Lenker hochzureißen und über den Graben zu springen. Max versuchte das wohl auch, aber mit verheerenden Folgen: Es tat einen Riesenschlag! Jon und ich hörten es, mussten aber noch ein kleines Stückchen fahren, bevor wir anhalten konnten. Da sahen wir ihn schon liegen und nach Luft ringen! Max hatte sich ganz zwanglos überschlagen, den Lenker in den Bauch gerammt und pumpte nun wie ein Maikäfer. Wir legten ihn kurz hin, Inge gab ihm gleich ein paar Arnikakügelchen und nach ein paar Minuten ging es Gott sei Dank wieder weiter. Nicht bevor noch seine Schürfwunden an Armen und Beinen mit einem Sprühwundverband versorgt war. Unglaublich, was Inge alles aus den Tiefen ihres Rucksackes befördert (Globoli, Verbandszeug, Klamotten, "Reserve-Notfall-Semmel" etc.......). Wir waren jedenfalls froh, dass Max nicht mehr passiert ist, aber wir konnten auch wieder feststellen, wie treffend doch unsere gewählten Spitznamen sind, gell "Mr. Rambo"!!! Wir fuhren los, Jon musste mich natürlich gleich überholen und schon jagten wir den Indianerpfad entlang! Mann, machte das Spaß, na ja, zumindest bis es dann den steilen Buckel hoch ging! Wir gingen das ganze langsam an, aber der Buckel wurde deshalb auch nicht kürzer bzw. weniger steil. Jon stieg dann mal im oberen Teil zwecks "Pulsschonung" ab, ich dachte mir, das kann ich nun als "Hauptschuldiger" nicht bringen und quälte mich mit Höchstpuls (siehe Sprintrennen von Hertingen runter) hoch. Inge folgte mir selbstverständlich und auch Hetti stieg nicht ab. Hut ab vor unseren Mädels!! Wir fuhren dann weiter Richtung Guggemos, wo Jon und ich eigentlich den üblichen Weg nehmen wollten, Inge aber stur Richtung Oy fuhr. Wir merkten dann auch warum, als wir vor der Unterführung der Oyer Umgehungsstraße rechts Richtung Moorgang abbogen. Man machte das dann Laune!! Außer für Inge war es ja für alle "Neuland". Jon machte trotz des wurzeligen Pfades riskante Fotos (einhändig und einfach mal nach hinten schauen!!!); aber Jon ist eben ein hart erprobter "Foto-Junkie", dem macht doch so was nichts aus, lächerlich.... Wir fuhren in flottem Tempo dahin, waren dann bald an der Autobahn vorne, bogen dann wieder in den Moorgang ein und fuhren das noch fehlende Stück zurück! Es ging Richtung Wertstoffhof und dann wieder zurück! Das war Mountainbiken, wie ich es mag (und ich gehe davon aus, die anderen auch). Wir fuhren dann weiter in das nächste Moor Richtung Wildberger Hof. Da kam uns doch glatt eine andere Bikerin entgegen. Die ist mindestens genauso erschrocken wie ich, als wir uns in einer unübersichtlichen Kurve begegneten. Ich warnte sie dann, das da noch 4 so wilde Biker kämen. Sie blieb dann auch sicherheitshalber stehen und ließ die 4 vorbei. Jon war natürlich zwecks "Fotos" schon wieder ein Stück voraus. Leider mussten wir dann wieder auf den "langweiligen", weil normalen Weg, Richtung Wildberg. Es ging flott voran und wir waren uns nicht recht schlüssig, ob wir kurz vor 20.00 Uhr noch den Hängesteg machen sollten, oder lieber Richtung Bachtel bzw. Heimat abbiegen sollten. Wir entschieden uns für "Bachtel" und konnten nun unsererseits Inge mal einen neuen Weg zeigen! Es ging runter ans Rotwasser, Jon wie immer in halsbrecherischem Tempo, der Rest flott aber kontrolliert hinterher. Jon hätte es doch glatt bei einer Kurve fast übertrieben. Als er das merkte stieg er voll in die Eisen, blockierte vorne fast und hatte hinten keinen "Grip", da das Hinterrad in der Luft war!! Crazy Engländerersssss!! Inge hatte dann noch einen Supereinfall, da es ja noch so hell war. Sie meinte wir könnten ja noch nach Oy fahren und dort den ersten Teil des Mühlbachtrails Richtung Mittelberg fahren (wenn es das Licht noch erlaubt). Gesagt, getan. In Bachtel erwischten wir gerade den Sonnenuntergang, die Stimmung wurde total romantisch, selbst Max wollte das Spektakel bis zur letzten Sekunde auskosten (und das mit uns alten S.....). Dann ging es weiter Richtung Stich. Max konnte es nicht glauben als es rechts am Sticher Weiher Richtung Oy ging. Um die Zeit nochmal völlig in die entgegengesetzte Richtung von Nesselwang, unbelievible!! Das sollte sich noch ein paarmal für unseren Youngster wiederholen. Auf dem GPS sah der track im Hoigarte echt lustig aus, Neill meinte, ob wir besoffen gewesen wären, so im "Kreis" zu fahren. Der Mann muss die Strecke mal selbst fahren, dann weiß er was "Mountainbikespaßfakter "12" auf der Richterskala, welche bis 10 geht! ist. Wir kamen wieder am Oyer Moor vorbei, ließen diesmal den Moorgang aber links liegen und fuhren auf dem Feldweg Richtung Wertstoffhof Oy. Da ging es flott dahin und schon bogen wir zum Entsetzen von Max wieder rechts ab, anstatt nach Nesselwang zu kurbeln. Es ging Richtung Bahngleis und da mussten wir doch für 300 Meter auf die Hauptstraße, wie entsetztlich!!!??? Beim Megabau von Primavera fuhren wir auf den Parkplatz, ein Bekannter von Inge (ich glaube Sven) war immer noch, oder schon wieder beim Arbeiten. Den Weg, den ich erspechtet hatte, erwies sich als untauglich. Jedenfalls mussten wir eine steile Böschung hinunterkraxeln. Macht aber nichts, das gehört auch mal dazu! Wir fuhren dann Richtung neuer Fußballplatz Oy, ich hinter Inge her und zwecks nicht unerheblichem "Gewichtsvorteil" wurde ich schneller, wollte gerade links an Inge vorbei, als von hinten Max einen Schrei ließ und schon an mir vorbeidonnerte! Gut, dass ich gleich zurückgezogen hatte, ein crash wäre bei dem Tempo nicht so lustig gewesen! Inge stellte dann auch unter Beweis, dass ihr Spitznahme "Spiderwoman" passt! Fuhr sie doch glatt eine Hammertreppe runter! Die oberste Stufe war deutlich erhöht und gab noch einen richtigen "Kick" für das ganze! Selbst Jon schob da runter, aber natürlich nur, weil wir "so blöd im Weg standen"!! Dann ging es den witzigen Mühlbachtrail entlang, wo immer wieder Brücken kamen, die wir aber alle zuerst schoben, da sie immer mit einem riesigen Absatz begannen. Apros pos Brücken: Da fällt mir noch was zu den Brücken davor ein: die sind wir alle gefahren. Alle!? Nein, eine Bikerin ist zweimal abgestiegen, aber ich sag Euch nicht wer´s war, nur soviel: Sie ist die kleinste von uns (noch Fragen???). Als wir an der Mittelberger Straße angekommen waren, konnte ich Max versprechen, dass es jetzt wirklich nur noch Richtung Nesselwang geht! Wir zogen uns an und schon fing Jon von Hetti´s "bestem Stück" zu schwärmen an; auch hier wieder der treffende Spitzname "Black Beauty"! Wir rollten dann durch Faistenoy, Haslach und Gschwend zum Hoigarte. Moni fuhr doch glatt an der Dohle außen rum auf dem Teer! Wir dachten schon sie geht uns verloren! Kurz vor 21.00 Uhr waren wir im Hoigarte, Gruppe 2 war wohl noch beim Sekt und kam ca. 20 Minuten später an. Zwecks Feiertag kehrten wir auch etwas länger ein! Eine Supertour fand einen schönen Abschluss! So kann die Saison weitergehen!!!
Strecke: 27 Km. Durchschnitt :16 Km/h. Höhenmeter : 480 m. Zeit :1:40 Stunde. Beteiligung : 15
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Tour 03 28.04.2011
An einem leider verregneten Donnerstagabend trafen sich ein paar unerschrockene Biker! Bei Gruppe 2 waren nur Mädels angetreten (echte Weicheier, diese Männer!!???): Moni, Irene, Gabi, Vera, Christa und Karin ließen sich von dem bisschen Regen nicht entmutigen und machten nach ca. zehnminutiger Diskussion auch auf den Weg Richtung Maria-Trost hoch. Gruppe 1 hatte immerhin noch 2 Männer!? mit dabei: Jon (Boss), Sepp (Cat) begleiteten nachfolgende Mädels: Inge (Spiderwoman), Heidi (Happy), Moni (XT) und Karin (Sexy). Die Wetterlage war also echt nicht rosig. Inge wollte über Mittelberg nach Kempten und über Marktoberdorf zurück (oder so ähnlich!); wir waren gerade wunderschön in der Diskussion, als Jon 1 Minute vor der Abfahrt kam und kurzerhand bekannt gab: "Es regnet, also Maria-Trost" und schon war es vorbei mit der Diskussion! Unser Boss halt, ein Mann für klare Ansagen! Nicht mit dabei waren die "Hogarth-Boys" (Erkältung etc.....) und Gustav (der hatte Gott sei Dank
"Computer probleme" und somit auch eine gute Entschuldigung!). Wir kurbelten also mit gedämpfter Freude Richtung Schützenheim los. Inge war ja schon lange nicht mehr dabei gewesen und hatte jede Menge zu erzählen! Das ist einfach unglaublich, wie man trotz stetigem bergauf fahren immer noch soviel Luft zum Quatschen haben kann. Ich glaube das hat was mit dem "Nagel´schen Gesetz" (Kollege von mir) zu tun: der sagt immer, dass die Frauen irgendwie eine zusätzliche "Atmung" einsetzen können: "die saugen irgendwie von unten noch zusätzlich Luft an....."). Da muss was dran sein, jedenfalls gab es da keine "ruhige" Minute!!! Respekt aber vor Inge, die muss verdammt fit sein! Im Wald war es eigentlich gar nicht so wild mit den paar Tropfen. Wir kamen gut voran und machten am Kalvarienberg eine Trinkpause (zwecks besserem Regenschutz nicht an der Abzweigung nach Maria-Trost). An der Abzweigung beim neuen Weg bog ich gleich links ab, Jon wollte wohl zum "Nadelloch", ich aber eigentlich zur Kappeler Alm. Also bogen wir um die erste Kehre rum, und??? Vorbei war es mit lustig!! Es fing mächtig zu Regnen an, also umdrehen und runter, so schnell es geht. Und schon donnerte und blitzte es, was das Zeug hält. Wir waren "not amused", aber es half ja nichts, wir mussten auf alle Fälle wieder runter. An unserem "Trinkpausenplatz" begegneten wir dann den "Gruppe 2 Mädels". Einige waren schon vorausgefahren. Jon bretterte wie immer an allen vorbei und war als erster unten an der Brücke beim Schützenheim. Karin Korn war auch da unten, hatte sich bereits untergestellt und eine Flasche "Nichts" aus ihrem Rucksack gezaubert. Die Damen sind jetzt von dem "Sprudelgetränk" auf härtere Sachen umgestiegen!!! Verputzten die doch glatt
0,35 Liter härtesten Schnaps!!! Unglaublich, aber wahr! Wir trafen noch Klaus, der gerade vom Joggen kam und sich ernsthafte Sorgen um sein edles Haupt machte, da es ja zwischendurch auch leicht hagelte. Ich war dank meiner neuen Regenhose (von einem gewissen Herrn Albrecht) total trocken und ging sofort in den "Hoigarte". Die Anderen mussten sich noch duschen und stylen; bei Jon dauerte es auch ganz schön lange (wahrscheinlich wegen dem "Föhnen"!!???) und so hockte ich den ersten Weizen und ca. eine halbe Stunde alleine da. Dann kamen die Mädels von Gruppe 2, aber ohne geduscht zu haben. Was haben die denn so lange gemacht, habe ich mir noch gedacht, bis ich dann die ganze Wahrheit über die "Schnapsdrosseln" erfuhr! Eigentlich wollten die ja auch duschen (zumindest fünf von den ladies), aber das konnte Karin erfolgreich verhindern. Mit einer guten Taktik ("Tränendüse"!) und wenn das nicht gereicht hätte, hätte sie eben noch ein bisschen härter aufgetragen! Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß und einen guten "Einkehrschwung" nach einer kurzen, verregneten Tour!
Strecke: 8 Km. Durchschnitt :10 Km/h. Höhenmeter : 375 m. Zeit :0:50 Stunde. Beteiligung : 12
Tour 04 05.05.2011
An einem wunderschönen (wenn auch kalten) Donnerstagabend trafen sich zum fröhlichen Biken bei Gruppe 2: Klaus (wieder gesund!!), Irene, Gisela, Wolfi, Christa, Kerstin, Gabi, Karin und Rita. Sie machten die Beichelsteinrunde und fuhren am Rückweg noch einen Schwenk über die Schloßbergalm; natürlich kamen sie auch wieder nach Gruppe 1 in den Hoigarte. Das "Vorglühen" wird immer dekadenter: Hatten die doch glatt ein "Schicki-Micki-Getränk" namens "Limoncelli" dabei! Unglaublich, aber: Gruppe 2 eben!!!
Bei Gruppe 1 begann die Tour mit: Karin (Sexy), Paulina (Chick), Gustav (Skinny), Moni (XT), Jon (Boss), Hetti (Black Beauty), Inge (Spiderwoman), Heidi (Happy) und mir (Cat). Wir waren mitten in der Diskussion, was wir heute wohl machen könnten, als Inge eine sehr gute Idee hatte: Zuerst Richtung Haslacher Alpe nach Hinterreute, Vorderreute über die Ellegg zum Panoramaweg! Hörte sich gut an, also kurbelten wir pünktlich los. Es war echt schattig, selbst unser Boss zog die Ärmlinge an. Allerdings gibt es eine völlig gefühllose Bikerin unter uns, die fuhr komplett kurz!!? Paulina ist da hart im Nehmen! Na, das muss wohl die Jugend sein, wer hat denn solche Hitzen?? Wir fuhren nach Bayerstetten hoch, waren nett am Plaudern, dann Reichenbach runter und hoch Richtung Haslacher Alpe. Zuvor gab es doch noch für den Einen oder Anderen einen "Ausziehstop" zwecks steilem Buckel in Sicht! Das mit der "zusätzlichen Luft" für die Damen stellte dieses Mal Paulina unter Beweis; man hörte sie ununterbrochen reden, selbst Inge kam gar nicht recht zu Wort! Einmal kam uns ein Biker von oben entgegen, dem machten wir natürlich ordentlich Platz. Am Schluss des längeren Buckels vor man auf´s Ebene kommt, zog Karin auf einmal kräftig an, machte schon unter dem Fahren den Rucksack auf und hielt an. Wir dachten alle, na klar, Karin´s erster Biselstop folgt. Falsch gedacht, es war der "Handy-Alarm", aber es war nicht Miriam, es war ihr Neffe Patrick. Der hatte es wohl noch nicht mitbekommen, dass wir um 18.45 Uhr starten. Jedenfalls stand er ziemlich hilflos mit Mathias (der ebenfalls unter den Versehrten ist/war) an der Alpspitzhalle rum. Das unglaubliche an der Sache war, dass er Wolfi extra noch gefragt hatte und der gesagt hatte, ja, ja um 19.00 Uhr wie immer. Der Hammer war ja, dass Wolfi pünktlich um 18.45 Uhr da war!! Ich weiß jetzt nicht, ob das Absicht war, glaube aber eher, dass das eher was mit "zerstreuter Professor" zu tun hatte! Karin brachte die zwei auf Kurs und schon ging es weiter. Wir fuhren dann unterhalb der Haslacher Alpe rechts ab und fuhren Richtung Hinterreute. Es kamen dann zwei geschlossene Zäune, also absteigen, bike drüber und weiter ging´s. Inge hatte dann die Idee, dass Patrick und Mathias doch flott in Wertach wären und dann lange auf uns warten müssten, also sollten sie doch auch zur Hinterreute hoch kommen. Also funkte Karin nochmal durch, Patrick ging auch ran, war aber wohl ziemlich am Schnaufen, was auf ein flottes Tempo hindeutete. Jedenfalls übergab Karin das Handy zwecks fehlender Ortskenntnis an Inge, die den Beiden dann klar machte, dass sie in ca. 5,48 Minuten nach links Richtung Hinterreute abbiegen mussten. Inge, Karin und ich kurbelten hinter den anderen her, da die nicht gewartet hatten. Jon hat da eine ganz klare Position: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben (wer hat das doch gleich wieder gesagt???). Na ja, egal, aber eigentlich hat er recht (wie wir noch erfahren sollten). Wir kamen dann an dem altersschwachen, aber offensichtlich legendären "Bikepark" oberhalb vom Buronlift vorbei. Die eine Rampe sah echt vogelwild aus; na ja, nichts für schwache Nerven! So kamen wir dann doch flott nach Hinterreute, aber kein Patrick und Mathias da! Wiederum Karin, Inge und ich warteten und hielten nach den Beiden Ausschau. Als wir sie nicht sahen fuhren Karin und ich weiter, in der Annahme dass uns Inge folgt. Ich wartete noch ein Weilchen, kehrte noch kurz um, war mir dann auch unsicher, ob Inge wohl vor mir sei und fuhr auch weiter. Als ich dann Karin eingeholt hatte (mit einem doch leicht erhöhten Puls) war klar, dass Inge wohl auf die Beiden gewartet hatte. Es war eben Inge´s Tour, und da wollte die Mutter bzw. Glucke der Nation eben alle Hühner und Gockel ans Ziel bringen! Sehr fürsorglich, unsere Inge! Die Frau für alle Fälle (Globoli für wirklich alle Probleme der Welt, wie wir im Hoigarte später erörterten hat sie auch die "kleinen, blauen Globoli" für´s "Jetzedla"......., na ja, der ist für Insider!!). Wir dachten, dass wir dieses Mal wohl mit drei Gruppen 1 unterwegs wären, warteten noch kurz in der Vorderreute und fuhren dann weiter. Wir kamen nach Wertach, bogen an der Raiffeisenbank gerade links ab, und wer kam von hinten heran gejagt?? Inge mit den zwei verlorenen Söhnen. Wie sagte Mathias dann doch gleich: Jetzt ist die Versehrtengruppe komplett"! Es gab ein kurzes Hallo etc..... und schon ging es den Buckel zur Kirche hoch. Je höher wir kamen, desto mehr pfiff der kalte Wind, aber das war Paulina völlig egal. Obwohl, wenn ich mir das recht überlege, wahrscheinlich musste sie sich durch "Schnabeln" und schnell kurbeln doch extra warm machen. Vorbildlich hat sie auch rotiert und noch ein paar Höhenmeter extra gemacht. Unglaublicherweise kamen uns doch glatt zwei Autos auf der Strecke entgegen! Patrick machte einen Höllenlärm beim Schalten; Jon sagte nur ganz trocken: Das hört sich nach "Klingeln in der Kasse" an; ich glaub der kann das gar nicht genug hören, da ist der nächste Reparaturumsatz doch wieder mal gesichert!!! Hetti und Moni bogen kurz vor wir oben waren mal links ab; ich weiß nicht genau, ob die das Waldleben genießen wollten, oder doch einen Entsorgungsgang machten!? Als wir dann Richtung Ellegg vor fuhren, konnte es selbst Jon nicht mehr sehen und zog Paulina zumindest das shirt runter, so dass nicht ihr nackter Rücken raus schaute! Bei den Temperaturen!! Es ging dann scharf links hoch und wurde immer steiler, aber es war Gott sei Dank recht kurz bis wir oben am Grat ankamen. Es ging dann über die Wiese ein Stück runter, da kam das nächste Problem: Gustav hatte irgendwas verbotenes mit seiner Kette angestellt, bekam die Sache aber wieder in den Griff und bei der Gelegenheit schöne schwarze Hände!! Als wir dann weiter Richtung Panoramaweg fuhren, kam doch glatt von hinten ein Traktor mit Tränkefass! Man, der ging uns auf den Wecker, überholte uns, stank uns dann mit seinem Dieselqualm ein, aber na ja, die Wege sind ja durchaus auch für die Bauern da und nicht nur für Biker. An Frey´s Stadel kam uns dann eine reine Mädeltruppe mit ihren Bikes entgegen! Wir sahen dann gerade noch den Sonnenuntergang und schon fuhren wir Richtung Mittelberg. Oberhalb von Mittelberg hielt ich an und sagte: Alles Anziehen, was ihr habt, jetzt geht´s dann nur noch bergab. Selbst Paulina zog sich eine Jacke und eine Hose an (Mann, die hatte das Zeug doch dabei, warum hat die das nicht früher angezogen???). Überhaupt, Paulina zauberte noch einen Flachmann mit zwei Stamperln aus ihrem Rucksack. Es gab Asbach-Cola!! War echt lecker! Da Hetti und Karin doch glatt verweigerten, musste der Rest natürlich mehr als ein Stamperl trinken! Wir fuhren dann flott weiter, nach Mittelberg noch durch die Streuwiesen (echt lustig, der Pfad Richtung Oy), von Oy über Haslach Richtung Dohle. Dort gab es dann noch ein kleines "Hoppala". Gustav und ich hatten bei den doch schon schlechten Lichtverhältnissen keinen Bock auf die Abkürzung zur Dohlebrücke und fuhren auf der Teerstraße. Als Heidi auf die Teerstraße kam, ist sie doch glatt gescheit erschrocken, als wir da angefahren kamen und machte eine coole "Bremseinlage". Wir kamen dann flott zu unserem verdienten Einkehrschwung. Da ging es wieder mal laut her! Wir hatten jede Menge Spaß und gingen beizeiten heim! Lauter vernünftige, arbeitende Leute eben!!!
Strecke: 28 Km. Durchschnitt :14 Km/h. Höhenmeter : 700 m. Zeit :2:00 Stunde. Beteiligung : 20
Tour 05 12.05.2011
Der Wetterbericht hat heute schon wieder Regen gemeldet - viele dunkle Wolken waren am Himmel. Also bestimmte Jon (Boss): wir (Inge-Spyderwoman, Heidi-Happy, Karin-Sexy u. Moni-XT) fahren heute Kappeleralm und den Engelburgweg runter, so sind wir in der Nähe falls das Unwetter losgeht. Sollte das Wetter halten kann immer noch Sportheim Böck usw. angehängt werden. Inge war erstmal baff!!! Jon und -gleich am Saisonbeginn- schon Kappeleralm??? Inge meinte: wir können doch auch Beichelstein fahren?? Aber unser Boss war für Kappeleralm. So starteten wir um 18.45 Uhr. Und Inge war schon wieder baff!! Jon fuhr nämlich nach Wank - Inge wollte noch die Hertingerhöhenmeter mitnehmen. Jon hatte sich schon zu früh gefreut - er war nämlich bis Wank "Hahn im Korb"! In Wank wartete Matthias auf uns - er sah eine Radlgruppe und parkte sein Auto gleich bei Fa. Allgaier. Er war zwecks "Volkszählung" etwas zu spät dran!! So fuhren wir zu 6. weiter. Am Bahngleis wars Knallrot und die Schranken waren schon herunter - was macht unser farbenblinder Boss - er fährt rüber - der Rest wartete!! Alleine wollte Jon drüben nicht warten so kam er wieder zurück!!!! " Ihr hättet schon weiterfahren können - das dauert mindestens 5 Minuten bis der Zug kommt!!! Kurz vor Wank fuhren wir dann Richtung Waldseilgarten hoch. Bevor wir uns an die knackigen Anstiege machten befreiten wir uns erstmal von den Jacken usw. - dann gings los. Im steilsten Stück klingelte mein Handy-super! Eigentlich klingelt doch sonst nur Karins Handy! An einer günstigen Stelle stoppte ich - man weiss ja nie - ob es was ganz Dringendes ist! Der Rest fuhr weiter. Sie routierten später dann - damit der Abstand nicht zu groß wird. Unsere Inge war die ganze Zeit am erzählen und das bei den steilsten Anstiegen!!!!!!!! Der Rest konnte nur ganz knapp mit ja u. nein antworten. Wie Inge das macht? Superfit eben! Matthias meinte nur - irgendwie müssen die Frauen ein besonderes Sprachgen haben!!?? Die schlimmsten "Buckel" hatten wir geschafft - nun konnten wir uns etwas erholen bevors zu den restlichen Höhenmetern zur Kappeleralm ging. Jeder kurbelte sein Tempo rauf. Kurz vor der Alm fings schon leicht zu regnen an. Am Engelburgweg angekommen zogen wir dann doch unsere Regenjacken und und machten uns zügig an die Abfahrt, der Regen war nun doch stärker geworden. Jon hatte doch recht mit seiner Tourenwahl. Auf dem Maria-Trost-Weg wars dann wieder besser. Unten angekommen machten wir einen Sammelstop und beschlossen nach Hause zu fahren wir waren wieder total verspritzt und hatten zum Teil nasse Füsse. Frisch gestylt trafen wir uns beim Jimmy. Gruppe II mit Irene, Karin, Gabi, Vera u. Christa sind zur Elleghöhe gefahren und waren schon beim Jimmy zum Einkehren.
Wir hatten alle schon bezahlt und waren am Aufbrechen - kamen Sepp und Geburtstagskind Moni. Also bestellten wir nochmals ein Getränk - mit Monis Geburtstagshumpen ließen wir den Abend ausklingen.
Strecke: 14 Km. Durchschnitt :11 Km/h. Höhenmeter : 700 m. Zeit :1:18 Stunde. Beteiligung : 11
Tour 06 19.05.2011
An einem sehr gwittrinösen Donnerstagabend trafen sich erstaunlich viele Biker. Bei Gruppe 2 waren selbst die "Schönwetterradler" mit dabei (Kurtl/Captain und Wolfi!!!). Ich habe keine Ahnung, wo die lang gefahren sind, denke aber, dass die Gruppe 2 mindestens so nass wurde wie wir. Wir werden es spätestens nächsten Donnerstag erfahren!
Bei Gruppe 1 waren mit von der Partie: Karin (Sexy), Paulina (Chick), Gustav (Skinny), Moni (XT), Jon (Boss), Hetti (Black Beauty), Inge (Spiderwoman), Heidi (Happy), Mathias und ich (Cat). Wir wollten ja eigentlich eine bereits angedachte Tour von Inge fahren, waren aber gewitterbedingt zu Planabweichungen gezwungen. Jedenfalls sah es rund rum schlecht aus, donnerte und blitzte bereits, also alles andere als bikerfreundlich, und das wieder mal pünktlich zum Start (ich weiß nicht, wer sich da immer so schlecht benimmt, dass der Wettergott einfach kein Einsehen mit uns hat.....). Wir fuhren mal in die Richtung, wo es noch am besten aussah, nämlich Richtung Wertachtal. Kaum waren wir an der Abzweigung nach Schneidbach angekommen, schon fing es mit dicken Tropfen zu Regnen an! Wir drückten auf´s Gas, damit wir schnell zur Fischersäge kamen, da es da ja im Wald dann etwas angenehmer war. An der Lohmühle machten wir in der Unterführung einen Stop, damit wir wenigstens mal den Rucksack wasserdicht machen konnten. Es war echt lustig, wir schauten Richtung Bachtel und es hätte eigentlich Aufhören müssen mit Regnen, tat es aber nicht! Nachdem es nicht so aussah, dass das gleich wieder aufhört, fuhren wir weiter. Auch die Idee mit dem "Richtung Sticher Weiher" wurde angesichts der kohlrabenschwarzen Wolkenlage über den Haufen geworfen. Richtung Schwarzenberg sah es doch deutlich besser aus, also ging es in die Richtung. Am letzten Stadel von Bachtel machten wir nochmals einen kurzen Stop, da Inge ihre "Überzieher" anzog (also ihre Füßlinge halt). Da es tatsächlich aufhörte zu Regnen verzichteten wir auf weitere Regenklamotten und fuhren weiter. Wir sausten den Buckel runter, kurbelten fröhlich nebeneinander die Gerade entlang und fuhren so auch in die Linkskurve rein. Dann aber: How shocking!!! Kam uns doch in recht flottem Tempo ein Auto entgegen! Moni und ich hatten nicht lange Zeit zum Überlegen, einfach einen brutalen Haken nach rechts schlagen und an dem Auto vorbei! Mann, das war richtig knapp und das Adrenalin schoss gewaltig ein!! Das Auto war aber auch vorher nicht zu Hören, aber rechts fahren wäre auch eine Idee, aber "ratsch-technisch" völlig langweilig. Wie sagt unser Boss immer: "No risk, no fun", wobei das mit dem "fun" nicht wirklich lustig war! Es ging also weiter nach Schwarzenberg, über die Umgehungsstraße drüber, wobei dummerweise wiederum ein Auto kam, und nur Paulina und ich vor dem rüber kamen. Wir bogen natürlich dann links ab und fuhren bei´r "Olga" (Wirtschaft von Schwarzenberg) vorbei, was aber nicht alle wussten und teilweise erst geradeaus fuhren (ha,ha,ha....). Wir kurbelten den steilen Berg nach Oberschwarzenberg (warum heißt das wohl so????) hoch, sahen einen "Super-duper-Regenbogen" (siehe Foto von Jon) und was passierte wieder?? Natürlich, es kamen jede Menge Autos entgegen (die waren gestern echt lästig), da die Schwarzenberger Musik Musikprobe hatte! Einmal musste Karin mit deutlichem Handzeichen so einen wild gewordenen Musiker bremsen, da auch von unten ein Auto kam und die beiden nie aneinander vorbeigekommen wären. Von Oberschwarzenberg ging es dann flott Richtung Oberzollhaus den Berg hinunter. Ich trat feste in die Pedale, sauste flott hinunter, und wer überholte mich am Schluss?? Moni hatte sich wohl irgendwie angesaugt und freute sich wie eine Schneekönig, als sie an mir vorbeizog; ich schiebe das jetzt mal auf den Windschatten, der "Gewichtsvorteil" kann es nicht gewesen sein, der liegt bergab eindeutig bei mir!! In Oberzollhaus bogen wir rechts ab, wollten nach dem "Elster" links abbiegen, als schon wieder die lästigen Autos ein gemeinsames Abbiegen verhinderten!! Unglaublich, diese Stinker! Karin maulte dann auch noch irgendwas von wegen "alle für Einen und einer für Alle" oder "Alle biegen gemeinsam ab" oder...... Keine Ahnung, aber wir waren gleich wieder alle zusammen und fuhren weiter. Wir kamen dann auf die Hauptstraße von Oberzollhaus nach Petersthal, entschieden uns angesichts der immer heftiger werdenden Gewitterfront für den schnellsten Weg nach Faistenoy. Also gerade drüber und runter ging´s ins Rotachtal. Ich war hinter Jon, als es diesen in einer Rechtskurve deutlich raus trieb, da er natürlich flott dran war; ich bremste dann etwas schärfer und kam einwandfrei um die Kurve. Manchmal ist es echt hilfreich, wenn einer voraus fährt. Ich schickte Jon dann in "den April", und das im Mai!! Ich wollte bei der ersten Abzweigung links abbiegen, war aber zu früh und hätte keinen Sinn gehabt, da der Weg direkt an der Rotach endete! Es ging dann vor Richtung Wasenmühle. Erst mal noch den Buckel hoch. Hier hatte es wieder zu tröpfeln begonnen, also Entscheidung, nicht nach Haag hoch, sondern zur Wasenmühle und von dort Richtung Mittelberg hoch. Gustav hatte noch den Vorschlag, wir könnten doch bei meinem Onkel noch "Vorglühen" mit einem Weizen, wurde aber zwecks Blitz, Donner und Regen abgelehnt. Es ging steil hoch, man durfte auch das kleine Ritzel nutzen; ich zeigte meinen Bikern, wo ich als Kind meine ersten Forellen schwarz mit den Händen gefangen habe und schon waren wir an der Abzweigung nach Kressen angekommen, wo Gustav links fahren wollte. Das kam natürlich gar nicht in Frage, wir fuhren geradeaus "direttissimo" zur Gerhalde hoch. Das Gewitter und der Regen wurde immer stärker, also zogen wir zumindest teilweise Regenklamotten an. Ich war mit meinen Füßlingen unsicher, Inge überredete mich, die doch anzuziehen, wenn ich sie schon dabei hatte. Recht hatte sie, also angezogen und gemeinsam hinter den anderen her. Wir hatten dann doch noch Glück, dass wir wirklich nur leicht nass wurden und rechtzeitig vor dem richtigen "Krachen" nach Faistenoy kamen. Mathias war kurzfristig mal wieder "verloren" gegangen ("die waren auf einmal alle weg......"); Jon, Inge und ich nahmen den armen Kerl in die Mitte und brachten ihn wohlbehalten zu Paulina. Dann kam das "Highlight": Die Bareinweihung bei Paulina. Gustav war völlig fertig: Als er an der Schelle klingelte ging, wie von Geisterhand das Tor auf!! Unglaublich!! Paulina hatte die Situation sofort erkannt und mit dem Funköffner Gustav leicht geschockt. Drinnen präsentierte sich eine "Werkstatt" bzw. "Bar" vom Feinsten. Unglaublich, wie akurat die das hergerichtet haben. Das Motorrad und der Roller wurden präsentiert, als wären wir auf einer Messe!! Paulina bat mich ihr mit dem Tisch zu helfen. Klar machte ich das. Ich dachte mir nur, warum müssen wir deshalb die Türe aushängen, und Leute was soll ich Euch sagen, die Türe war der Biertisch!!!! Sensationelle Erfindung, sau praktisch und ein richtiger Hingucker!!! Aber das war noch nicht alles, die Bierbänke waren ein Regalteil!! Also ich glaube die Beiden sind die geborenen "Erfinder"; Mathias hat auch noch nie so eine Rohrisolierung gesehen, das war "Millimeter-Arbeit"! Es ging dann gleich mit Aperol-Sprizz, Weizen, Radler etc... los. Wir hatten eine Riesengaudi, später kam dann Paulina´s Mann, Norbert, noch hinzu. Moni hätte man eigentlich "Trockenlegen" müssen, da sie ihre beiden Höschen zwecks fehlendem Schutzblech nass gespritzt hatte, aber mit der Zeit trocknete das auch. Es kam dann auf einmal eine Kiste mit "Feiglingen" oder ähnlichem, die dringend getrunken werden musste. Als wir dann endlich fahren wollten, gab es noch ein, zwei, drei..... Gläschen Bacardi-Cola etc... im Stehen. Sehr beschwingt machten wir uns dann auf den Heimweg, der ohne Probleme verlief. Einen riesigen Dank an unsere Paulina: Die Einweihung war vom Allerfeinsten!!! Da werden wir noch lange davon reden!!
Strecke: 27 Km. Durchschnitt :17 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:37 Stunde. Beteiligung : 21
Tour 07 02.06.2011
Am "Vatertag" waren bei Gruppe 2, 4 Mütter am Biken, nämlich: Karin K., Moni, Vera und Kerstin; die machten bei dem "Sau-Ostwind" eine Tour in den Westen (nach Wertach) und hofften leider vergeblich, dass sich der Wind bis zur Heimfahrt schon drehen würde! Pustekuchen, voller Gegenwind war angesagt!
Bei Gruppe 1 waren es 4 Mütter, 3 Väter und Paulina (Chick) und Julius; außerdem waren dabei: Karin (Sexy), Moni (XT), Inge (Spiderwoman), Heidi (Happy), Matthias, Gustav (Skinny) und ich (Cat); wir trafen uns zwecks dem "Musik-Euregio-bla,bla,bla-Fest" ausnahmsweise an der Linde. Einige von den Musikfestbesuchern schauten uns etwas erstaunt an (wie kann man denn bei dem Wind und unsicheren Wetter zum Biken gehen???.....), das war uns aber egal. Jedenfalls starteten wir nach kurzer Diskussion über die Route zu unserer "Wiederholungstour" (Großer Moorrundgang, Richtung Wildberg, Bachtel etc....). Und los ging sie, unsere "Vatertags-Pleiten-Pech- und Pannentour"!! Los ging es bereits vor dem Start mit Inge´s bike; Andi hatte auf Wunsch von Inge einen neuen "Downhill-Lenker" montiert, alles wieder ordentlich festgeschraubt, nur dummer Weise keine Probefahrt gemacht (und Inge auch nicht, was sich nun furchtbar rächen sollte....); jedenfalls war das mit der "Schalterei" eigentlich ganz einfach, das fiel nämlich glatt aus, da sie einfach nicht schalten konnte!!! Na "priml" (würde der Klufti sagen; bin vom neuen "Klufti" gerade infiziert; echt hammermässig gut, kann ich Euch nur wärmstens empfehlen; hab ich von meinen Mädels zum Geburtstag bekommen). Ihr hättet mal sehen sollen, wie die Inge in relativ kleinem Gang mit Megafrequenz Richtung ABC runterkurbelte!! Na ja, hinter der Lipp-Brücke ging es "scharf links" auf unseren Indianerpfad und Inge vorne weg, was an und für sich nichts schlechtes ist, außer ihre Schaltung geht nicht! Am ersten steileren Buckel musste sie glatt absteigen und es kam zu einem "Ziehharmonika-Effekt bzw. Absteigen"! Priml!!! Also kurz hochschieben und wieder aufsteigen. Den steilen Buckel fuhr die Inge dann doch irgendwie hoch, hatte wohl zumindest das kleine Blatt mal reinbekommen. Es trieb uns dann mit Rückenwind flott Richtung Guggenmoos. Ruck zuck waren wir an der "Moorgang-Abzweigung"; Inge voraus, Julius vor mir und der Rest der Truppe freuten sich über den "launigen" Weg! Machte echt wieder megamässig Spaß. Karin hatte zwischenzeitlich mal wieder die Orientierung verloren und behauptete glatt, dass wir an der einen Stelle nun schon zum 17.Mal vorbeigekommen wären, was natürlich nicht im mindesten der Wahrheit entsprach. Als wir dann später tatsächlich ein Stück zum zweiten Mal, bloß in der entgegengesetzten Richtung befuhren, behauptete sie doch steif und fest, dass sie hier in ihrem ganzen Leben noch nie gewesen sei! Es ging dann unter der Autobahn durch und links ab "single trail" zweiter Teil! Moni fuhr mutig über die Brücke, die sie beim letzten Mal noch verweigert hatte. Vor Wildberg ging es dann rechts runter, der Weg war teilweise echt glitschig und wir mussten ganz schön aufpassen. Julius kannte den Weg zwar nicht, überholte aber einfach mal Inge, was man eigentlich nicht tun sollte. Jedenfalls war es wohl eher grenzwertig, wie er dann in dem steilen Stück die beiden scharfen Kurven bewältigte, aber es ging alles gut. Bergauf wurde es dann echt schwierig (wegen den rutschigen/glitschigen großen Steinen) und dreckig!! Gut dass ich mein bike schon lange nicht mehr geputzt hatte, ganz im Gegensatz zu Matthias und Julius, aber deren bikes schauten auch nicht viel besser aus, als mein´s! In Bachtel fuhren Inge und ich voraus, schauten uns mal vor dem Sticher Weiher um, und???? Kein Mensch kam hinter uns. Wir sahen sie in Bachtel herumstehen, also zurück und??? Moni hatte einen Platten (bei dem Gewicht auch echt kein Wunder, oder???). Also gingen Gustav und Julius gleich an´s Werk; als wir den Schlauch sahen, verdächtigten wir Jon gleich, dass er der Moni einen Rennradschlauch untergejubelt hätte, was aber nicht stimmte, da der zweite Schlauch genauso aussah. Dann kam das Spektakel mit den neumodischen "Patronen", wobei die von Julius schon fast leer war, Matthias hatte aber noch eine und die pustete ganz ordentlich, dass ich schon dachte es macht jetzt gleich "Puff" und der Schlauch ist geplatzt. Ging aber gerade noch gut. Also, dann nach der Pause weiter Richtung Oy, nochmal am Moor vorbei und am Oyer Wertstoffhof. Es ging dann am Oyer Fußballplatz vorbei, Gustav hatte wohl eine Vorahnung und wollte außen rum auf dem Teer fahren. Ich konnte ihn aber doch davon abhalten, mit erheblichen Folgen!! Ein paar "wilde Weiber" fuhren die Treppe runter (Inge auf alle Fälle, Paulina glaub ich auch, Heidi??); na ja, Gustav "fiel" mal wieder die Kette runter und zu seiner und unserer Freude: Jawohl: einen Platten!! Der Stop war für einige eine günstige Gelegenheit zum Biselstop, Gustav ging gar zum zweiten Mal!!! (Anwartschaft auf den "Bisel-Award"!!??).
Ich kramte dann meine Pumpe heraus, aber irgendwie war wohl der Anschluß nicht richtig drauf, jedenfalls ging das ganze eher im Zeitlupentempo mit dem Aufpumpen. Paulina löste mich dann mal ab, rutschte mit dem Fuß von der Pumpe ab, und mit Getöse flog das ganze Teil durch die Gegend; na ja, das Teil war hin, aber ich hab heute schon von unserem Boss eine neue erhalten (zum Geburtstag!!!, hatte er wohl beim Aufräumen wieder entdeckt). Priml!!! Mittlerweile war es schon recht dunkel; Gustav hatte wieder eine Vorahnung und wollte gleich über die Teerstraße nach Faistenoy. Kam natürlich nicht in Frage und so bogen wir in den Mühlbachweg ein. Mann war es da schon dunkel. Nachdem es nicht nur mich bei der ersten nassen Wurzel fast gelegt hätte, machten wir unsere Lichter ein. War ganz schön "pfitzig", das Ganze, aber machbar. Einmal haute ich mir an einer engen Stelle die Schulter an einem Baum an, aber ansonsten ging alles glatt. Wir warteten dann ziemlich lange auf Matthias und Moni. An der einen Brücke hatte Moni wohl gesehen, wie Mathias etwas schleuderte, schaute noch und schwupps, hatte sie schon mit dem Hörnle am Geländer eingehängt und fiel auf die linke Seite!! Na ja, das übliche: Knie, Ellenbogen und Köpfchen; Gott sei Dank verhinderte der Helm schlimmeres! Wie sich später im Bistro herausstellte, hatte sie bei der Gelegenheit auch den Schlüssel für ihr Schloss ziemlich verbogen!! Nun konnte ja wohl nicht mehr viel schief gehen, war ja nun der Rückweg nur noch auf ordentlichen Wegen! Aber nicht an diesem Vatertag!!! Gustav schaffte es tatsächlich bei der Römerstraße noch irgend ein Teil einzufahren und hatte somit den zweiten Platten!!! Der wurde aber nicht mehr repariert; er fuhr noch bis zum Bistro und später mit dem "Matthias-Taxi-Pferdeanhänger-Gespann" heim. Selbst als wir endlich im Bistro waren, war die Gefahr noch nicht gebannt!! Matthias kippte sich gleich mal seine heiße Seele auf den Schoß (und sein "bestes Stück" wird wohl leichte Brandblasen bekommen haben.....). Unglaublich diese "Pleiten-Pech und Pannentour"; na ja, es gab wenigstens zur Entschädigung noch drei!!! Geburtstagshumpen (Vera, Gustav und ich). Karin wollte doch glatt, dass wir angesichts des vollen Bistro´s auf unser "Happy-Birthday" und die üblichen 3 Wellen verzichten sollten, aber das kam natürlich überhaupt nicht in Frage!! Übrigens, die Holländer und sonstigen Preußen waren begeistert von unseren drei würdigen Auftritten!!! Ein lustiger Einkehrschwung ging dann gegen 24.00 Uhr zu Ende!!!
Strecke: 27 Km. Durchschnitt :17 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:40 Stunde. Beteiligung : 13
Tour 08 09.06.2011
Bei leichtem Nieseln und wenig Aussicht auf Besserung legten erstaunlich viele Biker am Donnerstagabend los!! Bei Gruppe 2 waren dies: Neill, Gabi, Christa, Moni, Karin und Vera (wie ihr an der Aufzählung unschwer erkennen könnt, war Neill eindeutig der Hahn im Korb!!!). Die machten doch glatt eine richtig große Tour (und nicht wie bei Gruppe 1 die Vermutung war, nur eine Einkehrtour in der Sorgalpe 2 oder so........). Jedenfalls fuhren sie über Wertach, Alpenhaus Toni, Jungholz, Vilstal über Pfronten zurück! Respekt, die kennen da kein Sauwetter oder so.... Nur unser Kurtl, der hatte sich bei Heidi entschuldigt, dass er diesmal ausnahmsweise mal nicht mitfahren kann (der hat glaube ich eine "Regenunverträglichkeit", und das ist, wie wir ja alle wissen, unheilbar!!, der arme Kerl.....).
Bei Gruppe 1 waren mit von der Partie: Paulina (Chick), Gustav (Skinny), Moni (XT), Jon (Boss), Inge (Spiderwoman), Heidi (Happy), und ich (Cat). Mit der Tourauswahl taten wir uns angesichts der tief hängenden Wolken schwer: Den Berg rauf war nichts, zu weit fahren war nichts (zwecks erhöhter Regengefahr)! Na was willst Du da machen? Wir entschieden uns für Richtung Oy, Ellegg, Rottachsee und zurück (na ja, wurde dann doch nicht genau so, aber der Plan war zumindest da). Wir kurbelten also Richtung Friedhof los, bei Jon vorbei und dann den Brand hoch. Hinterm Brand ging es dann das steile Feld hoch, was ich mir natürlich sparte und lieber die Treppe hoch schob. Inge konnte wieder schalten und fuhr natürlich neben Jon und Paulina locker den Buckel hoch. Na ja, das mit dem Schalten ging noch nicht ganz glatt, aber immerhin hat sie wieder 24 von ihren 27 Gängen. Den niedrigsten Gang konnte sie zwecks noch fehlender Feinabstimmung nicht schalten, aber den braucht die Inge eh nie; also ich hätte ja da einen Vorschlag für Andi: Bau doch mal das kleine Blatt raus; erstens braucht das die Inge nicht und zweitens wäre die Gewichtsersparnis enorm!!! Jedenfalls meinte Andi zum Problem der letzten Woche, dass sie das doch selbst richten hätte können! Mann Inge, selbst ist die Frau!!! Also, das war laut Andi ganz einfach: "Da brauchst du nur den Nippel durch die Lasche ziehen und dann mit der Kurbel ganz langsam.......... usw.". Na Inge, das üben wir noch! Wir fuhren dann über Gschwend zur Dohle runter und eben mal geradeaus und unter der B 309 durch. Wir kamen gut voran, an der Kläranlage bzw. am Wertstoffhof vorbei, bogen nach links und gleich wieder nach rechts ab und waren ruck zuck beim "Schmöger-Hof". Zwischenzeitlich wurde aus dem Nieseln dann doch schon Regen. Gustav wollte die ganze Zeit "rechts" abbiegen (da geht es doch nach Nesselwang!!! Man, es regnet doch etc.....). Wurde natürlich immer abgelehnt. Wir machten einen kurzen Boxenstop und zogen teilweise die wasserdichten Überschuhe bzw. die Regenjacke an. An der Fischersäge bogen wir links Richtung Oy ab; Gustav wollte wieder geradeaus auf dem schnellsten Weg nach Nesselwang, aber?? Natürlich: Sechsstimmig abgelehnt, wobei ich zwecks dem stärker werdenden Regen eher schon bei einer "Enthaltung" wie bei einem "Ja, weiter so...." war. Ich wollte dann die erste Gelegenheit nutzen und den direkten Weg nach Kressen nehmen, aber??? Natürlich: Einstimmig von Inge abgelehnt!!! Also weiter und kurz darauf links zum "Schluchtenweg" abgebogen. Der war dann stellenweise doch etwas steiler. Paulina rutschte einmal auf einer Wurzel aus und hätte beinahe den Jon und mich ausgebremst, ging aber gerade noch gut. Als wir oben am Kressener Weg ankamen wollte Gustav wieder nach links (Richtung Oy) abbiegen, wurde aber wieder nicht genehmigt, also nach rechts und hoch den Buckel Richtung Mittelberg. Da kam uns doch glatt gleich ein Auto mit Hänger entgegen, also ging es wie tausendmal eingeübt zackig in Reihe rechts ran und brav das Auto vorbeigelassen! Kaum 100 Meter weiter kam von hinten schon wieder ein Auto!! Ich dachte schon, das ist der gleiche, der sich die wilden Biker nochmal anschauen wollte (wie kann man denn bei dem Sauwetter zum Biken gehen?????), aber es war ein Mercedes. Aber es gibt auch noch anständige Mercedesfahrer; der blieb doch glatt hinter uns. Oben sah ich dann seine beiden Bikes hinten am Ständer hängen, da war mir klar, der hat ein Herz für Biker, da er selbst einer ist, aber eben ein "Regenscheuer" bzw. "Normalbiker". Wir kamen nach Mittelberg, bogen vor der Rose links ab, fuhren beim Ettensperger vorbei Richtung "Bersch"; das war der "Kuhscheiße-highway", jedenfalls mussten wir ganz schön Slalom fahren, um nicht eine braune "Gesichtsmaniküre" zu erhalten. "Na, und jetzt noch den Mühlbachtrail runter, oder was??" gab Gustav zum Besten. Aber nein, wir sind ja sooooooooooo vernünftig und fuhren natürlich einen sicheren Weg, nämlich kurz nach der "Mühlbachabzweigung" links auf einen Feldweg weg, den ich auch noch nicht kannte. Öfter mal was Neues, so hat doch auch das Regenwetter einen Sinn (obwohl, könnte man ja bei schönem Wetter auch mal fahren, oder???). Inge und Heidi hatten wohl ihre täglichen "15.000 Worte" noch deutlich unterschritten, jedenfalls quatschten sie ununterbrochen. Gott sei Dank ist Inge "multi-tasking-fähig", wenn sie schon ihren Redefluss nicht unterbrechen kann, immerhin reichte es noch zu einem kurzen Handzeichen: "Rechts" zeigte sie an; war zwar sauknapp, aber es ging gerade nochmal gut mit dem Runterschalten, da der Buckel sausteil war. Flott ging es dann Richtung Faistenoyer Skilift runter. Heidi war ganz begeistert, dass sie zwecks Regen bzw. verregneter Brille nichts sehen konnte! Hätte sie nämlich was gesehen, hätte sie bestimmt gebremst, und so donnerte sie in der Spitze mit 65 kmh den Buckel runter!! Ich brachte es trotz Gewichtsvorteil nur auf lächerliche 61 kmh. Vielleicht hab ich einfach doch noch ein bisschen was gesehen (und deshalb gebremst)??? Na, ich tippe eher auf "Weichei"! Bei der restlichen Strecke gab es meines Wissens keine besonderen Vorkommnisse mehr. Wir kamen gegen 20.00 Uhr zum Bistro, Gruppe 2 aus verständlichen Gründen (siehe Anfang) ca. 1 Stunde später, wobei zuerst nur die "Vorhut" mit Neill und Gabi kam (beide tranken erst mal eine Thermoskanne Glühwein, und das im Juni!!!); die restlichen "Ladies" kamen dann frisch gestylt und geföhnt etc....... ebenfalls zum Einkehren. Die wichtigste Person war eindeutig Christa!! Die hatte doch auch erst am 29.05. Geburtstag und gab doch glatt zwei Humpen aus!!! Fand ich eine Superidee, so "tischweise"; es gab das übliche "Happy-Birthday" und eine kräftige "Welle"; Karin war ja nicht dabei, und so war es auch keinem "peinlich"!! Der Einkehrschwung wurde doch etwas länger, da die Gruppe 2 ja später gekommen war und so etwas "Nachholbedarf" hatten. Ich wollte ja schon gegen 22.00 Uhr heim, aber Moni ließ mich einfach nicht gehen (war so, wenn ich mich nicht irre......., haha). Na, jedenfalls gingen wir noch am Donnerstag heim!!
Strecke: 19 Km. Durchschnitt :15 Km/h. Höhenmeter : 340 m. Zeit :1:15 Stunde. Beteiligung : 13
Tour 09 16.06.2011
Trotz Pfingstferien trafen sich erstaunlich viele Biker am Donnerstagabend!! Bei Gruppe 2 waren dies: Neill (Mr Sensitive), Gabi, Christa, Moni, Karin, Wera, Kurtl (Captain), Klaus, Irene, Matthias und Rita. Ich habe ja den großen Verdacht, dass die alle nur wegen dem (vermeintlich) guten Wetter gekommen sind. Christa kam jedenfalls genau mit dem Kirchturmschlag, also seeeeehhhhhr pünktlich!!
Gruppe 2 hat dieses Jahr eindeutige Ziele: Eines davon ist: Mehr, länger, höher, nasser etc...... zu Biken als Gruppe 1 und darin sind sie aktuell sehr erfolgreich! Sie wollten auf alle Fälle zur Bärenmoosalm hoch, wurden aber durch ein heftiges Gewitter davon abgehalten. Neill wollte natürlich trotz heftigstem Gewitter da hoch ("wir sind doch keine solchen Weicheier, oder"), wurde aber von den "vernünftigen" Deutschen überstimmt. Auf dem Heimweg haben sie sich wohl noch gestritten, oder so...... Jedenfalls kamen sie in zwei getrennten Gruppen nach Nesselwang. Beim Einkehren hat Gruppe 2 keine ambitionierten Ziele, jedenfalls kamen nur noch Neill und Karin zum Einkehren. Der Rest ging wohl nach der Dusche lieber auf´s Kanapee!
Bei Gruppe 1 waren mit von der Partie: Paulina (Chick), Moni (XT), Heidi (Happy), Hans, Max (Rambo), Hetti (Black Beauty) und ich (Cat). Gustav hatte wohl aus zuverlässiger "Wetterberichtsquelle" den Braten bzw. das Gewitter gerochen und glänzte deshalb durch Abwesenheit! Mit der Pünktlichkeit ist das mittlerweile auch so eine Sache. Jedenfalls fuhren wir mindestens eine Minute zu spät los, und trotzdem war die Hetti noch nicht da. Sie konnte uns aber wohl gerade noch an der Linde fahren sehen und holte uns mit einem kleinen Zwischensprint gleich ein. Ich bekam das erst beim "Kurvenbauer" mit, fuhr dem vor lauter Aufregung quer durch den Garten und voll über den Gehsteig Richtung Römerstraße. Aber das war eigentlich noch gar nichts! Wer ist der notorischste "Zuspätkommer"??? Richtig: Unser "Holz-Hansi"!! Der drehte mit Vollgas in seiner Ente eine Dorfrunde ("irgendwo müssen die doch noch sein......), war dann erfolgreich, düste an uns vorbei die Römerstraße hoch, parkte mit Karacho ein, zog hektisch sein Bike aus seiner Ente und rief: "Nehmt´s ihr mich noch mit??" Na klar nahmen wir den Hans mit ("das ist doch der mit dem Prossecco, oder???", so jemanden nehmen wir immer und überall mit!!!). Wir wollten zur Schnitzlertalalpe, also ging es über Gschwend Richtung Grüntensee. Ich sagte noch, unten dann links, woraufhin Max und Paulina gleich oben in Gschwend Richtung Reichenbach fahren wollten! An der Dohle fuhren wir an Hertkorns vier Ferkel vorbei, die sich gerade im noch relativ trockenen Schlamm wälzten. Der Grüntensee hat aktuell ziemlich Algen, also das mit dem Baden ist da gerade nicht so prickelnd. Es war reger Verkehr, so dass wir dann doch irgendwann einsahen, dass es besser ist hintereinander zu fahren, als immer "Achtung Radler, Fußgänger etc.... zu schreien und schnellstmöglich sich Einzuordnen. Der Himmel wurde immer dunkler, aber wir fuhren unbeeindruckt weiter. Vor Wertach fuhr Hetti dann nicht auf dem Radweg, nein, sie fuhr lieber auf der Straße!! Die vorbeifahrenden Autofahrer schüttelten verwundert den Kopf ("die gehört doch zu dem Haufen dazu, warum fährt die denn nicht auch auf dem Radweg, immer diese Extrawürste......"). Hetti zog das aber konsequent bis Ortsanfang durch. Nach der Unterführung wollten wir dann vor dem Feneberg links abbiegen, Paulina und Max kamen sich dabei fast in die Quere, ging aber doch noch gut. Bei der Straßenüberquerung beim Freibad kamen dann leider gerade zwei Autos bzw. zwei Radler, so dass wir anhalten mussten. Alle, bis auf Einen: Hans verweigerte und schaffte es irgendwie das Absteigen zu verhindern. Nach dem Kreisel ging es dann links den Feldweg hoch. Hans zog sofort den Helm aus, wollte ihn am Lenker fest machen, mit mäßigem Erfolg. Schließlich hielt er doch kurz an um den Helm vernünftig am Lenker fest zu machen. Wir kurbelten trotz immer schwärzeren Wolken hoch; der Weg hatte wohl auch unter einem heftigen Gewitter gelitten, jedenfalls war der teilweise kräftig mit Gräben durchsetzt. Ein paar Wanderer schauten uns ganz verwundert an ("wo wollen die denn bei dem aufziehenden Gewitter noch hin???"), wir grüßten sie freundlich und fuhren weiter. Ein Stück weiter oben sammelten wir uns an dem altbekannten "Sammelplatz", tranken noch was und kurbelten wieder weiter. Auf einmal hielt Moni an, da sie meinte sie hätte schon wieder einen Platten. War Gott sei Dank nicht der Fall, aber sie hatte hinten tatsächlich zu wenig Luft. Also zückte sie ihre "Hightech-Pumpe" (für "Autoventil" und das "blöde französische Ventil"), drückte sie mir in die Hand und schon pumpte ich wie der Weltmeister. Hetti war ganz begeistert von der Pumpe, da sie beide Ventile hat!!! Ist doch unglaublich, oder??? Ich glaube die hat auch für jedes Ventil zwei Ersatzschläuche dabei (und hoffentlich auch die passende Pumpe!!!). Hans machte derweil zwar auch einen Stop, stieg aber dazu nicht ab, sondern balancierte filigran im Stehen auf seinem Bike!! Respekt Hans, das war "großes Kino", das musst du unbedingt der Inge mal beibringen, dann wird die beim "Downhillen" noch eine Liga höher fahren!!! Max hatte dann wohl den ersten Tropfen gespürt, aber egal, immer weiter!! Wir fuhren den steilen Stich hoch! Selbst ich konnte mich zu der Schinderei hinreißen lassen, musste es aber mit einem "180er Puls" bezahlen; egal, Hauptsache nicht absteigen (gell Hans!). Als wir an einer Abzweigung nach dem richtigen Weg schauten, war es dann vorbei mit lustig! Es kam kohlrabenschwarz und saumäßig heftig!! So was habe ich noch nicht erlebt, der Sturm kam wie wenn einer den Lichtschalter anmacht! von "0" auf "100" in fünf Sekunden!! Wir drehten unsere Bikes um und fuhren flott den steilen Stich wieder runter. Hetti blieb als "Geleitschutz" bei mir, da sie ja wusste, dass ich da nicht so schnell runter fahren kann (wie sie dann beim Unterstehen zum besten gab). Heidi winkte uns beim Stadel zum Unterstehen rein. Hans war wohl weiter geschossen und stand ca. 500 Meter weiter in seinem eigenen Stadel unter. Es blitzte, donnerte, stürmte und regnete vom Feinsten!! Als es mal kurz leichter wurde, wollte Moni gleich los, was wir aber verweigerten und kaum ausgesprochen kam wieder ein Megablitz gefolgt von einem lauten Donner! Half nichts, wir mussten noch warten. Max wurde immer wieder geschickt um hinten zu Schauen, ob das bald aufhört. Hetti erzählte einen guten Witz und so warteten wir. Paulina wurde von ihrem Göttergatten angerufen und gefragt, ob er sie holen soll, aber da wir nicht sicher waren, ob der dort hin findet, wurde das Angebot nicht angenommen. Hans meldete sich dann auch mal per handy, pries seinen Prossecco an, den wir dann später auch dankend tranken. Wir mussten aber noch ein Weilchen warten. Neill ging trotz mehreren Versuchen nicht ans handy. Wir waren uns mittlerweile aber sicher, dass es Gruppe 2 auch erwischt haben musste. Julia rief dann mal bei Heidi an und erzählte, dass es in Nesselwang gerade heftigst wütet (bei uns war das schlimmste schon durch). Als wir dann losfahren wollten, stellten fast alle fest, dass sie kein Regenzeug dabei hatten ("heute regnet es mal nicht, ha,ha,ha...."). Moni hatte sogar extra die Schutzbleche weg gemacht!! Max hatte eine Regenjacke und ich mein "volles Programm" (Regenjacke, Überschuhe, Regenhose, bei Bedarf auch lange Handschuhe...). Wir kamen dann zu Hans, genossen drei Dosen Prossecco und einen Rest "Hausschnaps", den er noch in seinem "Halbliter-Flachmann" dabei hatte. Mann, war das Zeug lecker!!! Hans hatte zwar ordentlichen Getränkevorrat, aber überhaupt keinerlei Klamotten dabei, also gab Paulina Hans mein langärmliges shirt, damit der Mann nicht unterwegs erfriert. Wir fuhren dann in einem Affentempo den direkten Weg nach Nesselwang. Der Mega-Rückenwind jagte uns über den Asphalt (das war gut für den Schnitt)! Bis auf mich waren alle "tropfnass", gingen noch heim zum Duschen und kamen dann zum Einkehren. Hans ging zu seiner Ente, packte das Bike ein, zog seine "Wechselklamotten" bei Jimmy auf dem Klo an und trank ein Bierchen mit mir. Wir bekamen später noch einen Humpen von einem Schweizer, der letzte Woche wohl so begeistert von unserer Truppe war, dass er gleich zwei Humpen spendierte!!! Hopp Schwitz, kann ich da nur sagen!!! Spitze und vielen Dank dafür. Nächste Woche gibt es dann den Zweiten! Noch ein Wort zu den eingangs erwähnten Zielen: Gruppe 1 hat eindeutig heuer das Ziel länger Einzukehren als Gruppe 2 und vor allem möglichst vollständig Einzukehren!! Man muss Prioritäten setzen!! Die müssen ja nicht unbedingt im sportlichen Bereich sein!!
Strecke: 24 Km. Durchschnitt :19 Km/h. Höhenmeter : 350 m. Zeit :1:15 Stunde. Beteiligung :
12
Tour 10 23.06.2011
Thursday night and only four of us out to play. Bad weather all day obviously scared those who were not on holiday away.
Strecke: 41 Km. Durchschnitt :?? Km/h. Höhenmeter : 350 m. Zeit :2:30 Stunde. Beteiligung : 4
Tour 11 30.06.2011
Kaum zu glauben aber wahr wir wurden heute NICHT NASS!!! 18.45 Uhr überlegten wir: Inge (Spyderwoman), Heidi (Happy), Karin (Sexy), Jon (Boss), Sepp (Cat), Gustav (Skinny) u. ich (XT) wohin wir fahren! Inge machte dann den Vorschlag - Reutterwanne. So starteten wir dann mit leichter Verzögerung in Richtung Bayerstetten. Als wir so langsam losfuhren erteilte Sepp mir den Auftrag den Bericht zu schreiben! Er hat vor mit seiner Moni am Samstag seine geplante Alpenüberquerung zu starten und er hat noch einiges zu erledigen. Wir freuen uns schon wann er wieder zurück ist auf seine Erzählungen! Viel Spass Moni u. Sepp.
Haslacher Alm hoch war Inge wie immer fleißig am "Ratschen" - dies änderte sich aber als es zur Reutterwanne hochging. Der Puls machte bei jedem gewaltige Sprünge nach oben bei den Anstiegen. Oben angekommen zogen wir unsere Jacken zum Runterfahren an. Der obere Querweg war noch ziemlich nass - vom vielen Regen. Die Abfahrt war aber dafür schön griffig. Oberhalb der Reutterwanne-Alm bogen wir links Richtung Jungholz ab. Paulina war als erste an der Abzweigung und machte uns den Zaun auf. Als wir alle durch waren machte sie den Zaun wieder zu - vergaß aber ihr Rad und musste es schließlich über den Zaun tragen!!! Beim Losfahren konnte Inge noch einen Hasen verfolgen. In Jungholz fuhren wir am Skilift vorbei und weiter einen schmalen Weg mit Schnitzfiguren. Nun gings Ruckzuck weiter zur Sorgalm.
Wir konnten noch Hans seinen "stolzen Nachwuchs" (waren noch nicht im Stall) 2 süsse kleine Zicklein anschauen. Der Wirt selber war noch nicht da - dafür seine Frau die uns bediente. Nach ca. 15 Minuten kam dann Hans und es gab ein großes Hallo!! Hans erzählte uns dass er soeben 2 Enten und einen Hahn erstanden habe!! Vom Hahn darf seine Frau aber nichts erfahren!!!! Worauf Sepp ihm sagte: "Wir lassen uns doch gerne Bestechen"!!! Und schon macht sich Hans in die Küche und holte eine Runde Bestechungsschnaps. Natürlich bekam Hans eine Welle für den Schnaps von uns und schon fragten die anderen Gäste in der Küche nach: Sind das die selben wie im Bistro?. (unsere Welle ist schon bekannt). Es folgten noch viele lustige Witze - wir waren nur noch am Lachen!! Nachdem der Schnaps soooo gut war bestellte Gustav noch eine nachträgliche Geburtstagsschnapsrunde!!! Und Paulina konnte mit 2 Schnäpsen noch nicht nach Hause fahren und weil sie Namenstag hatte folgte sogleich eine Namenstagsschnapsrunde. So langsam wurde es schon dunkel und wir wollten uns schon auf den Weg machen da kam Hans nochmals mit einer Schnapsrunde!!! Zwecks Dunkelheit fuhren wir die Teerstraße nach Wertach - ging erstaunlich gut - nach den vielen Runden!! Nach der Abzweigung nach Nesselwang wäre es beinahe zum Crash gekommen - Sepp wollte nach vorne und Gustav nach links auf den Radweg!!!
Ging aber ohne Sturz aus.. Wir machten noch einen Bistrostop und siehe da Gruppe II mit Moni, Karin, Vera, Gabi, Neill und Klaus waren schon da!! Eine schöne Tour und ein lustiger Hüttenabend ging zu Ende.
Strecke: 30 Km. Durchschnitt :14 Km/h. Höhenmeter : 730 m. Zeit :2:00 Stunde. Beteiligung : 16
Juli Tour Sunday 03.07.2011
Als wir am Donnerstag einen Einkehrschwung auf der Sorgalm machten - kam mir der Gedanke - wie wärs mit einer Sonntagstour (nur bei guter Witterung) zur Roßbergalm und auf dem Rückweg über die Sorgalm!?
Jon ließ eine Mail raus mit der Bitte um Rückmeldung!
Sonntag früh ruft mich Jon an: es regnet nicht und es hat sich nur Neill zurückgemeldet!! Wie sich später herausstellte hatten sich doch die meisten zurückgemeldet!! Vielleicht stimmt an Jons Computer was nicht?? Jedenfalls waren wir zu acht. Karin (Sexy), Moni (XT), Neill (Mr. Sensitive), Gustav (Skinny), Jon (Boss),
Klausy, Kurtl und Hans. Eindeutiger Männerüberschuß! Also starteten wir um ca. 9.35 Uhr da Hans sehr pünktlich eingetroffen war. Auf dem Radweg nach Gschwend trafen wir Inge mit ihrem Hund. (zwecks Schulung konnte Inge nicht mitradeln) Weiter gings am Grüntensee entlang nach Wertach. Über Feldwege gelangten wir auf das Königssträßle. Die Teerstraße war zu Ende und wir mußten ein Stück das Fahrrad schieben und tragen. Zum Schluss kam ein kleines Bächlein zum überqueren und schon konnten wir den Rest auf Teerstraße zur Roßbergalm fahren.
Die Gabi freute sich riesig, dass Jon mit seiner Gruppe zum Einkehren kam. Die Sonne kam leider nicht raus - wir blieben aber trotzdem auf der neuen Bank draussen sitzen. Wir hatten ja alle was zum Anziehen dabei. Nach dem ersten Getränk bestellte Neill dann für alle Brotzeit! Mit großem Appetit verspeisten wir 2 große Platten mit Wurst und Käse fast leer! Anschließend gab es noch Kaffee (wer wollte) und Kuchen. Eigentlich war schon jeder satt aber so ein bisschen Nachtisch geht dann doch noch! Nach einem langen gemütlichen Einkehrschwung machten wir uns wieder auf den Weg und fuhren (mit unseren dicken Bäuchen) über das Trailstück zurück zum Königssträßle! An der Abzweigung zur Schnitzlertalalm verabschiedete sich Gustav von uns - er musste oder wollte - nach Durach. Wir restlichen 7 kurbelten weiter zur Schnitzlertalalm hoch. Wir hatten eindeutig zu viel gegessen - die Höhenmeter zogen sich ganz schön hin!! Oben angekommen hatten wir einen schönen Ausblick. Trailmäßig fuhren wir dann weiter Richtung Bucheltalm. Danach gings auf Split und sehr steil runter nach Unterjoch. Die Engländer mussten dann doch etwas gemäßigter fahren da ziemlich viele Fußgänger unterwegs waren. Bald hatten wir die Sorgalm erreicht. Karin setzte sich dann durch dass wir diesmal drinnen was trinken, da es draussen schon ziemlich frisch war. Hans freute sich so sehr, daß er gleich eine Runde Schnaps spendierte. Übrigends hatte er keinen Ärger mit seiner Frau bekommen - da er ja am Donnerstag ganz heimlich einen Hahn gekauft hatte!! Unser Holzhansi spendierte ebenfalls noch eine Schnapsrunde - anschließend machten wir uns aber auf den Heimweg. Über Feldwege, am Campingplatz und Wertach, am Grüntensee entlang Haslach, Dohle waren wir dann bald in Gschwend. Hans "jagte" voraus und machte am Ortseingang von Gschwend halt und holte aus seinem Rucksack "Prosecco-Dosen" heraus. Somit war dann unsere Super-Sonntagstour zu Ende!
Strecke: 56 Km. Durchschnitt :14 Km/h. Höhenmeter : 1200 m. Zeit :4:00 Stunde. Beteiligung : 8
Tour 12 07.07.2011
Für heute Abend war schon wieder Gewitter gemeldet. Der Himmel zog sich auch schon wieder pünktlich zur Radlzeit zu - aber immerhin es war sommerlich warm!!! Eigentlich wollte Jon (Boss) mit uns: Karin (Sexy), Inge (Spyderwoman), Heidi (Happy), Hetti (Black Beauty), Max (Rambo), Matthias und mir (XT) Breitenberg fahren. Aber das Wetter! Inge machte dann den Vorschlag - wir bleiben lieber in der Nähe und fahren Stubental, Fichtel u. Dinserhütte. Wir wollten gerade den Parkplatz verlassen - kam Hans (wieder leicht verspätet) mit Karacho mit seinem Auto angefahren. Er sagte nur er fährt mit Gruppe II (Klausi, Karin, Gisela, Vera, Wulfi, Gabi u. Kurtl), da diese noch an der Halle standen - vermutlich waren sie sich noch nicht einig - welche Richtung sie fahren wollen. So radelten wir weiter Richtung Bayerstetten weiter zur Hauptstraße - die Jon für uns sperrte und bogen links zur Haslacher Alm ab. Karin stoppte und nahm ihren Helm ab - dies gefiel Inge gar nicht: "Wir fahren nur mit Helm"!! Hetti stoppte dann ebenfalls zur Helmabnahme! An der Haslacher Alm vorbei machten wir uns dann an die Anstiege. Max kam immer näher an die Karin - sie hatte schon Angst - Max fällt gleich auf mich - und stieg vom Rad. Kettenreaktion war perfekt, Max, Matthias und ich mussten ebenfalls absteigen! Die knackigen Anstiege haben wir dann doch geschafft. Ein kurzes Stück schoben wir das Rad über die Brücke und ein kurzes Stück bergauf. Aber dann wars wieder Fahrbar. An der Stubental vorbei und 2 Kehren weiter bogen wir links ab Richtung Dinserhütte. Dann kamen wieder ein paar Höhenmeter bis zur Dinserhütte. So langsam wurde es auch schon windiger!! Kurz vor der Fichtelhütte mussten wir das Rad wieder schieben. Nun gings weiter zum Sportheim Böck. Oberhalb vom Böck zogen wir unsere Jacken an - der Wind nahm deutlich zu und es begann zu tröpfeln. Flott fuhren wir den Engelburgweg runter. Bevor wir auf den Maria Trost Weg kamen machten wir einen Sammelstop um dann zügig runterzufahren! Max war ganz happy: "Jetzt kann ich noch schneller Abfahren mit meinem neuen Rad und Scheibenbremsen!!!" (flotte Engländer....) Wir kamen dann doch rechtzeitig am Bistro an. Endlich mal eine Tour ohne nass zu werden!! Max spendierte noch einen "Fachabibestandenhumpen"!!
Strecke: 23 Km. Durchschnitt :11 Km/h. Höhenmeter : 900 m. Zeit :2:15 Stunde. Beteiligung : 16
Tour 12 07.07.2011
20,26km, Schnitt: 11,17, Zeit 1:48, HM 641, 6/5
Heute war der "Regengott" wieder mit uns. Als wir (Karin (Sexy), Heidi (Happy), Inge (Spyderwoman), Hetti (Black Beauty), Gustav (Skinny) u. ich (XT)) uns an der Halle trafen tröpfelte es schon leicht. Gustav überlegte erst ob er mit Gruppe II, (Neill, Klausi, Karin, Moni u. Gabi) fahren soll oder doch lieber als Hahn im Korb mit uns zu fahren!
Wetterbedingt schlug Inge Gundhütte und Engelburgweg vor. Wir legten dann los und fuhren Wank, Pfronten Kappel und weiter Richtung Pfronten Röfleuten. Vor Röfleuten bog Inge rechts einen Feldweg ab. Irgendwie war ich heute "verpeilt" und fragte Karin: fahren wir Gundhütte vor Pfronten Kappel hoch??!!! Karin klärte mich dann auf dass wir schon vor Röfleuten sind!! Dieser Weg war allerdings nicht weniger steil als der direkte Weg über Röfleuten. Es kam ein ganz schön steiles Stück - kurz und seeehr knackig. Als wir dies allerdings geschafft hatten ging es schon wieder eben weiter. Auf einmal stoppte Inge an einem Stadel und machte ihn auch noch auf!!! Ich dachte schon - jetzt braucht Inge wohl eine Schnapspause???!! Aber nein, sie zeigte uns einen "Heuwiesenstadel". Die Pfrontner hatten diesen toll hergerichtet mit alten Geräten (z.B. einer Gsodmaschine) und alten Heuerntebilder! Wir waren alle begeistert. (was Inge alles so findet auf Hundespaziergängen) Gustav wollte am liebsten umdrehen denn inzwischen regnete es schon etwas mehr - aber wir 5 konnten ihn dann doch umstimmen. Bald kamen wir dann auf den eigentlichen Gundhüttenweg. Ein paar Höhenmeter hatten wir schon noch vor uns bis wir rechts Richtung Hündleskopf abbiegen konnten. Dann kam ein kurzes Schiebestück. Die Stege waren nass und sehr rutschig. Nun konnten wir aber wieder aufsteigen und weiterfahren. Zuerst wollten wir zwecks des Regens über Kappel heimfahren, haben uns aber dann doch entschlossen Kappeleralm hochzufahren. Ziemlich viele Kuhfladen waren auf dem Fahrweg! An der Kappeleralm fuhren wir dann weiter zum Engelburgweg hoch. Gut dass ich mein Rad nicht geputzt hatte!! Oben angekommen zogen wir schnell unsere Regenjacken an zum Regen kam noch ein arger Wind dazu. Inzwischen waren nur noch 6 Grad Temperatur!! (einfach nasskalt) Zügig fuhren wir dann den Engelburgweg runter. Nach ein paar Kehren kamen wir zu "Waldarbeiten" - ein längeres Stück war mit Sand aufgefüllt worden - war nicht schön zu fahren! Auf dem Maria Trost Weg gings dann weiter. Die letzten Kehren wurden ebenfalls mit Sand und Schotter aufgefüllt. Inge, Heidi, Karin u. ich bogen dann oberhalb des Schützenheimes links ab und fuhren über Alpspitzbahn nach Hause. Frisch geduscht und aufgewärmt gings dann noch zum Einkehren ins Bistro.
Strecke: 20 Km. Durchschnitt :11 Km/h. Höhenmeter : 650 m. Zeit :1:50 Stunde. Beteiligung : 11
Tour 13 28.07.2011
An einem typischen Donnerstags-Wetter (also schlecht bis "sau-unsicher") trafen sich doch ein großer Haufen Biker; bei Gruppe 2 waren es wohl gefühlte "10 +"; die fuhren vermeintlich in die richtige Richtung, nämlich zum Beichelstein! Um kurz vor 18.30 Uhr rief mich doch glatt der Klaus an und fragte, was man wohl bei dem Wetter macht. Ich sagte: Natürlich gehen wir "Wasserskifahren" oder so.... Ist natürlich Quatsch, aber die Frage ja auch! Natürlich gehen wir biken!! Und sofort kam Klaus in Schwung, machte sich fertig und war pünktlich an der Alpspitzhalle.
Gruppe 1 war etwas spärlicher vertreten: Heidi (Happy), Karin (Sexy), Moni (XT), Inge (Spiderwoman), Mathias und ich (Cat) waren mit von der Partie. Wir waren uns auch extrem unsicher, wo wohl die "richtige" Richtung ist, entschieden uns nach kurzer Diskussion dann für "Stubentalalm" mit Verlängerungsvarianten je nach Wetterlage! Mathias hatte kurz vorher noch eine kurze Unterredung mit "seinen Freunden" in grün, war aber wohl alles im grünen Bereich, jedenfalls war die Sache zügig erledigt. Unser "Boss" war nicht da, weil ganz England (mit Ausnahme der Queen) zu seiner Geburtstagsfeier bzw. zum Viehweidfest angereist ist! Da kann er natürlich nicht einfach zum Biken gehen (und bei dem zweifelhaften Wetter war ihm das bestimmt nicht unrecht!!). Wir fuhren dann mal los Richtung Römerstraße. Heidi war noch etwas gestresst wegen dem "Abendprogramm" von Julia und hatte deshalb auch glatt ihr Schloss vergessen, wie sich zu späterer Stunde herausstellte. Sie erzählte dann von ihrem "super-dooper-Casco-Helm", der leider schwer beschädigt und damit untauglich geworden ist. Sie weiß zwar nicht wie es genau passiert ist, aber er ist auf alle Fälle "hin". Also hat sie sich an Jon erinnert, der da sagte, bei einem evtl. Schaden bekommt man den nächsten Helm zum halben Preis. Also schickte Heidi den Helm ein und bekam dann auch flott eine Auftragsbestätigung über einen neuen Helm zum "Super-Spar-Preis" von EUR 215,00!!! Das haute sie fast vom Stuhl! Auf Nachfrage wurde es dann doch klarer, so dass sie den Helm wohl doch zum halben Preis bekommt. Da wollen wir dann doch hoffen, dass der dann länger als ein Jahr hält, gell Heidi!! Wir kamen flott voran und waren bald in Reichenbach. Unten gab es dann den obligatorischen "Ausziehstop"; zuvor hatte uns noch ein "rasender Traktor" erschreckt. Der kam in einem Sautempo um die Kurve und war auch noch extrem breit, aber wir sind ja alle von der schnellen Truppe und fuhren ganz flott rechts ran! Ein "Zweikampf" mit dem Ungetüm wäre definitiv schlecht für uns Biker ausgegangen. Da gab es dann auch noch eine Premiere: Inge flüsterte was von "Mathias Geburtstag..." und schon stimmten wir ein "Happy-Birthday" an und machten noch eine zackige Welle. Mathias bedankte sich bei allen mit einem Bussi, auf das ich schweren Herzens aber verzichtete...!! Kaum waren wir ein gutes Stück höher gekurbelt, kam uns schon wieder ein Auto entgegen. Wir kamen dann Richtung Haslacher Alm, fuhren aber gleich langsam weiter, da alle da waren. Mathias erzählte einige nette Geschichten aus Kenia, alle anderen ratschten auch und so kamen wir gut voran. Dann kam unser berüchtigter "heart-break-hill"; der ist vielleicht sausteil, war aber schön griffig. Das "Höchster-Puls-Rennen" gewann Karin mit 189, knapp vor mir mit 185 und Heidi mit 181!! Na bravo, da war mal kurz erholen angesagt und schon kam wieder ein Auto; dieses Mal war es eindeutig so ein "Jäger-Lümmel", der da unnötiger Weise Biker auf die Seite drängte! An der Abzweigung machten wir einen kurzen Trink- und "Durchschnaufstop". Kaum fuhren wir wieder los, wer kam uns entgegen??? Na klar, der "Jäger-Lümmel", grüßte uns freundlich und verschwand aus unserem Leben! Es kam dann gleich der zweite knackige Anstieg (nicht ganz so steil, aber länger), dann waren wir oben und machten uns ans Schiebestück. Inge warnte uns vor der rutschigen Brücke und schon ging es aufwärts. Oben machten wir einen kurzen Sammelstop und diskutierten, wie es weiter gehen sollte, da das Wetter ja sauber hielt. Ich wollte Richtung Fichtelhütte, Karin wollte einen neuen Weg zur Dinserhütte ausprobieren, von dem der Mathias auch schon mal was gehört hatte. Das was wir da sahen, sah aber eher nach einem "Bergsteigerpfad", als nach einem fahrbaren Biker-Weg aus. Wurde also schnell verworfen. Inge und Heidi wollten "Bärenmoos" fahren, wenn schon unser "Boss" mal nicht dabei ist, da der den Buckel hasst wie die Pest. Ich meldete Bedenken an, dass das zu weit ist bzw. zu spät wird, wurde aber hurtig abgelehnt ("immer diese Bedenkenträger".....). Wir fuhren dann an der mir bekannten Abzweigung vorbei. Ich rief noch hinterher, aber die Mädels fuhren einfach weiter. Es ging dann ein Stück weiter unten links ab und einen sausteilen Weg runter! Gut, dass der geteert war, sonst hätte ich glatt schieben müssen (war so schon mit meinen "zarten" ca. 90 kg nicht einfach zu verbremsen, aber auf Schotter bzw. Kiese wäre das gar nicht gegangen!!). War aber gut, mal wieder was neues zu entdecken! Im Vilstal unten musste es kurz zuvor geregnet haben, jedenfalls waren jede Menge Pfützen da. Heidi und Inge spritzten die nachfolgenden Biker ganz schön an, war aber nicht so schlimm, wie sich später zeigen sollte (da hätten wir die paar Spritzer gerne in Kauf genommen!). Am Einstieg gab es dann wieder den Ausziehstop. Die Brücke vor dem Einstieg haben sie zwecks Marathon mit Schutzmatten versehen bzw. die Felsblöcke oder was immer da rum steht. Heidi drückte auf die Stopuhr und fragte mich, wie lange wir wohl gebraucht hätten von der Stubentalalm bis zum Einstieg. Ich sagte, so eine gefühlte halbe Stunde. Au weia, da lag ich aber total daneben! Es waren genau 16,214598 Minuten!!! Sensationelle Leistung! Für den Aufstieg gab Inge maximal 45 Minuten vor, was wir natürlich auch unterschritten! Ich konnte wieder vollkommen nachvollziehen, warum der Jon die Strecke nicht mag: Zieht sich lange hin, knackige Anstiege, dadurch hoher Puls etc...... Nun ja, ganz so schlimm ist es nun auch nicht, aber es geht echt gleich knackig los. Wir haben dann mal wieder rotiert (bis auf eine kleine Blonde, deren Namen natürlich nicht verraten wird, gell!!!). Mathias mit seiner Hin- und Her-Bikerei kam mal sauber ins Kies und stand schlagartig. Gott sei Dank war genug Platz, so dass ich locker vorbeikam. Es ging dann wieder mal bergab usw....; dann kam der letzte lange und sehr knackige Anstieg; da kam doch der Puls wieder sauber in Schwung. Ich bemühte mich zumindest unter 170 zu bleiben, was mir auch gerade so noch gelang!! Oben gab es dann eine Trink- und Anziehpause. Ich machte einen kurzen "Werbeblock" für den Sport Manhart und seine sensationellen "Gel-Gummibärchen". Die hatte ich zum Ausprobieren bei unserer Alpenüberquerung dabei und ich kann nur sagen, die Dinger sind echt megalecker zum Essen, geben die gleiche Power wie das scheußliche Gelzeug, also Leute, unbedingt ausprobieren! Wir fuhren dann los und ich dachte ich bin im falschen Film!! Hatte da jemand den Lichtstecker gezogen, oder warum konnte ich den Weg nicht vernünftig erkennen?? Lag es an der Brille?? Nein, es war im Wald einfach saudunkel. Ich weiß ja nicht, was in die Karin gefahren ist, aber die fuhr in einem Tempo runter, als ob der Teufel hinter ihr her wäre (dabei war das doch nur ich!!). Ich kam schier nicht hinterher! Ich glaube die hat irgend einen Kurs gemacht, oder so...... So bei der Hälfte fing es leicht zu Regnen an, also "Regenjacken-Anziehstop". Ich dachte, das braucht´s bei den paar Tropfen doch nicht, das hält doch so bzw. wird zumindest nicht schlimmer..... Das dachte ich dann noch ungefähr zwei Minuten, dann regnete es wie aus Kübeln!! Ich traute mich nicht gleich anzuhalten (zwecks "Auffahrgefahr"), aber zwei Kurven weiter sah ich einen passenden "Untersteh-Baum", hielt mit blockierendem Hinterreifen an und zog "das volle Programm" an (Jacke, Hose und Überschuhe). Dann ging es weiter. Die letzte Linkskurve hätte ich beinahe übersehen, bremste wie der Teufel und driftete erfolgreich rum. Karin hatte kurz zuvor geklagt, dass es ihr "in die Augen" laufen würde. Ich fragte nach, ob das vom Helm käme. Nein sagte sie, das kommt eher von der Schminke (drum hatte ich da wohl keine Probleme), worauf Inge mich aufklärte, dass Karin dann wohl keine "wasserfeste" hätte! Wir fuhren dann gegen die Bäche nach Röfleuten hoch und wieder nervte ein Auto, der dann auch noch ewig nicht überholte. Der hatte bestimmt eine Mordsfreude uns "armen Schweinen" bei dem Hundewetter beim Biken zuzuschauen!! Es ging dann weiter Richtung Kappel; wir fuhren gleich auf dem Radweg an der Hauptstraße lang. Apros pos "Lang"; hinter Kappel rief Inge von hinten, dass die "kleine" Frau Lang abgängig wäre. Keine Ahnung was die gemacht hat, wahrscheinlich einen kleinen "Kneipp-Gang" in den Pfützen bzw. Bächen!?? Na ja, sie tauchte gleich wieder wohlbehalten auf. Wir rollten dann tropfnass weiter Richtung Nesselwang und kamen Richtung Wank. Da dachte ich mir, was macht denn hier so einen Krach? Ich traute meinen Augen kaum, als ich die Ursache erspähte. Da war doch glatt so ein "hage-buchener" Bauer noch mit dem Motormäher an der steilen Wiese am Mähen!! Unglaublich, denn es regnete wie der Teufel und sehen konnte er auch nichts, da es "kuh-ranze-Nacht" war!!! Ich glaube der hatte was "geraucht" oder so..... Wir kamen dann tropfnass beim Jimmy an, Karin fuhr auf "Nimmer-Wiedersehen" heim und der Rest kehrte natürlich ein. Wir mussten ja noch die Tourenplanung für St. Vigil machen. Neill war schon einsam und verlassen, aber frisch geduscht da! Den Rest seiner Truppe hatte er beim "Hans" in der Zimmerei verloren. Die wollten da alle wahrscheinlich beim Aufbau für das "Traktor-Oldie-Treffen" helfen, oder gab es da Glühwein und trockene Klamotten?? Für Inge gab es ein "Happy-Birthday" und eine Welle! Karin und Moni kamen noch zur Unterstützung von Neill! Wir hatten unsere Touren bald ausgesucht und gingen dann zu einer anständigen Zeit heim.
Strecke: 31 Km. Durchschnitt :13 Km/h. Höhenmeter : 950 m. Zeit :2:20 Stunde. Beteiligung : 17
Tour 14 04.08.2011
Gruppe 2 war mit Neill (Mr. Sensitive), Karin, Wolfi, Moni und Gabi unterwegs. Das "St. Vigil-Team" war also bis auf Kurtl (Captain) komplett vertreten. Die fuhren doch glatt Schnitzlertalalpe und machten die trail-Abfahrt quasi im Dunkeln. Die sind ganz schön wild drauf! Aber der trail muss wohl nicht mehr ganz so wild sein, da sie daraus eine "Autobahn" gemacht haben. Dadurch haben sie es wieder einmal mehr geschafft mehr Höhenmeter (720 hm) zu machen und länger unterwegs zu sein als Gruppe 1 (ca. 3 Std.). Immerhin haben wir ca. 4 km mehr an Strecke! Beim Sekttrinken seid ihr eh unschlagbar!
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Gruppe 1 war vertreten mit: Karin (Sexy), Moni (XT), Inge (Spiderwoman), Hetti (Black Beauty), Gustav (Skinny), Hopsing (Animal)!! und ich (Cat). Wir einigten uns nach kurzer Diskussion, dass wir auf unserem jährlichen "Donnerstags-Touren-Kalender" die "Vilser Alm" abhaken wollten. Um Zeit zu sparen fuhren wir gleich über Wank Richtung Pfronten. Unser Boss kam auch noch kurz vorbei um sich abzumelden, da er "suchtig" war und noch eine kleine Runde mit seinen Engländer machen wollte. Wir zogen flott los, damit wir zumindest für die Abfahrt noch eine ordentliche Sicht hatten. Es gab ein paar Anmerkungen zu meinen "Anekdoten" von der letzten Woche, aber da gibt es ja keine Widerspruchsmöglichkeit. Meiner grundsätzlich regen Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt (obwohl, zumindest ein Körnchen Wahrheit ist meistens dabei!!). Gut, ich neige da gerne mal zu Übertreibungen, aber es soll ja auch lustig sein! Kurz vor Rehbichel kam uns so ein Biker mit unserem shirt entgegen! Es war der Klaus, der auf eine Geburtstagsparty musste und deshalb selbst eine Runde gedreht hatte. Mit einem freundlichen Winken und kurzem "Hallo" waren wir schon aneinander vorbei. Das Wetter machte einen vernünftigen Eindruck, wenn auch einige angesichts der paar dunklen Wolken am liebsten gleich die Richtung komplett geändert hätten. Das konnte ich überhaupt nicht verstehen, da ich mir sicher war, dass da nichts passiert, von wegen "Regen" und so.... Inge hätte gerne einen Humpen von mir gehabt, wenn es doch geregnet hätte. Ich wollte dann 6 Humpen, wenn es nicht regnet, tja, was soll ich sagen, es hat nicht geregnet, es gab aber auch keinen "Nicht-Regen-Humpen"! Als wir durch die Streuwiesen fuhren, spritzte doch glatt die Inge die Karin ziemlich voll. Inge erkannte sofort den Grund dafür: Erstens waren Pfützen auf dem Weg und zweitens war der "Nicht-Anspritz-Sicherheitsabstand" von Karin definitiv nicht eingehalten worden. Das wird eigentlich auch nicht unter einem Humpen bestraft, oder?? Wir fuhren dann an der Vils entlang, Inge fuhr quer durch den Wald, um dann, nicht ganz ungefährlich, einfach voll auf die Straße rein zu schießen. Wir waren gleich schnell, aber Inge sicherlich kurviger unterwegs. Wir überquerten dann die Teerstraße und fuhren den mega-schmalen Pfad an der Vils entlang. Der ist echt eine Gaudi (zumindest wenn kein Jogger kommt). Wir kamen gut voran und waren schon bald kurz vor Vils. Nach der Kapelle bog ich scharf links ab, um den anderen mal eine neue Variante zu zeigen. Die neue Brücke über die Vils wurde allgemein als "mega-langweilig" im Gegensatz zu der alten empfunden. Wir kamen dann an dem hässlichsten Neubau von Vils vorbei ("schwarze Schachtel", wahrscheinlich ein preisgekröntes, schweineteures Architektenhaus), überquerten die Hauptstraße und kurbelten Richtung Holzlagerplatz. An diesem Platz kam es nur zu einem ganz kurzen Stop, da wir nichts sinnvolles zum Ausziehen hatten, Moni und Karin nicht biseln mussten und lediglich Hopsing mal kurz hinter die Holzstapel musste. Wir schalteten ins kleine Blatt (bis auf Einen, aber auch dem sein Name wird nicht verraten!!) und kurbelten los. Wir lagen ziemlich im Zeitplan (45 Minuten bis Vils, 45 Minuten bis zur Vilser Alm, d.h. Ankunft Vilser Alm 20.15 Uhr) und ich muss schon sagen, die Deutsche Bahn wäre megastolz, wenn sie ihre Pläne nur annähernd so gut einhalten könnten. Wir kamen exakt um 20.17 Uhr oben an. Aber bis dahin war noch "Arbeiten" angesagt. Es machte echt Spaß und ging gut voran. Ein Stück weit oben, kam uns ein dicker Holzrückezug voll beladen entgegen. Der Fahrer war echt aufmerksam und nett und hielt an einer breiteren Stelle an, so dass wir alle problemlos vorbei kamen. Kurze Zeit später kam ein Quadfahrer; der fand es echt lustig zwischen uns hindurch Slalom zu fahren!! Wir rotierten (alle incl. kleiner, blonder Frau!!) und kamen immer höher. Hopsing fröstelte es ganz offensichtlich angesichts unseres Tempos, jedenfalls fuhr er dann mal in "seinem" Tempo nach oben! Also, es spritzte kurz beim ersten beschleunigen das Kies, dann nahm er seine "Reisegeschwindigkeit" mit ca. 20 km/h auf und ward nicht mehr gesehen! Na, zumindest kurzfristig, bis er mit hohem Tempo wieder rotierte und das Spielchen von vorne begann. Moni hatte wieder den Sattel viel zu niedrig, aber der war vielleicht fest zu. Ich bekam den jedenfalls nicht auf, aber das will ja nichts heißen. Als Hopsing einmal kurz anfasste, war der Schnellspanner rucki zucki auf. Inge konnte das Werkzeug stecken lassen. Als Moni wieder aufstieg und losfuhr, sah das schon deutlich besser aus! Wir kamen dann, wie gesagt, pünktlich oben an, machten Ver- und Entsorgungsgänge, wobei ich mich zum Entsorgen nicht allzu weit entfernte (will heißen, ich hab mich mal kurz umgedreht und Richtung Zaun "erleichtert"). Hetti meinte noch, ob ich wohl in den Brunnen gepinkelt hätte. Na klar, hab ich gesagt, aber erst nachdem ich meine Flasche aufgefüllt hatte. Sie meinten dann noch, dass ich wohl schuld an dem EHEC-Erreger sei, was ich aber entschieden zurückwies! Es gab zwecks kürzeren Tagen keinen Einkehrschwung und wir machten uns an die Abfahrt, aber nicht bevor wir uns warm angezogen hatten. Der Holzrückezug kam uns wieder entgegen (echt fleißig die "Außerferner"!!). Am Sammelstop trafen wir alle kurz hintereinander ein und schon ging es weiter! Ein kurzes Stück zurück und dann bolzengerade nach unten. Ich überholte dank meines enormen "Gewichtsvorteiles" (zumindest bergab) die Inge, wobei die dann kurz heftig kurbelte und wieder an mir vorbei ging. Unten überquerten wir die Hauptstraße und probierten einen neuen Weg aus. Der war zwar ganz witzig, letztlich kamen wir aber doch an der alten Grenze heraus. Ich fuhr einfach weiter, obwohl da wohl stand, dass der Weg nicht nach Pfronten führt. Hopsing wartete bis alle umgedreht hatten, dann ging es auf der Hauptstraße Richtung Pfronten. Moni war direkt im Windschatten von Hopsing. Wir entschieden uns dann, dass wir über die "Einfänge" zurück fahren wollten. Also ging es links ab und quer durch den Hof einer entsetzten Pfrontener Familie!! Wir fuhren direkt am Haus von meinem Kollegen "Dieter" vorbei, der mit einem anderen Kollegen ("Franz") auf der Terrasse saß und noch sagte: Schau mal, noch so verrückte Radler um die Uhrzeit!! Da kamen wir heute in der Kaffepause drauf! Wir mussten genau an seinem Haus eine dicke, lebende "Slalomstange" umfahren, die sich auch noch bewegte, wenn auch nicht allzu schnell. Wir fuhren an der Schankwirtschaft vorbei und wollten dann selbstverständlich die jedem bekannte Strecke Richtung Röfleuten fahren. Ich fuhr voraus und Hopsing rief noch: Am Brunnen links! Na ja, was soll ich sagen, ich wär fast dran vorbei gefahren, schlug im letzten Moment noch einen Haken und wurde zurecht gnadenlos ausgelacht! Ich sagte daraufhin nur: Ihr könnt ab sofort "Moni" zu mir sagen! Dank des guten Wetters konnten wir bis Kappel ohne Licht fahren. Inge wollte noch Richtung Kappeler Alm und durch den Wald am Hochseilgarten, wurde aber zwecks "Dunkelheit" 6 : 1 abgelehnt. Die "Hirabira" wurden herausgezogen, Karin fand den Anschaltknopf nicht, also machte ich das Ding an und fragte Inge, ob ich ihr auch helfen sollte. Dies wurde mit einem "Ich bin doch nicht blond.." abgelehnt!! Hopsing meinte dann noch, dass die von Inge fast nicht mehr leuchtet, was Inge mit einem kurzen Griff beantwortete und Hopsing total blendete, als sie ihre "Hirabira" auf Vollleistung schaltete. Sind echt der Hammer, die Dinger! Wir rollten nun im Konvoi die Hauptstraße Richtung Wank vor, bogen rechts ab und waren rucki zucki in Nesselwang. Hetti "konnte" trotz Urlaub nicht Einkehren (verstehe einer diese Frauen!!), Karin ebenfalls nicht; keine Ahnung warum, aber am Föhn lag es bestimmt nicht!! Der Rest kehrte ein, Gruppe 2 stieß auch bald dazu. Wolfi musste einen "Einstands-Humpa" zahlen, da er mindestens viermal geschwänzt hatte! Jimmy gab uns auch noch einen aus! Meine Moni war die Allerbeste!!! Die bestellte doch glatt drei Getränke auf einmal!!! Unglaublich, aber Moni! Als wir dann gingen, wollte Wolfi sein neues Karbonbike in Vater´s Garage holen, die aber zwischenzeitlich sinnvoller Weise abgesperrt wurde. War eine Superidee, aber wir wollten mal nicht so sein und schoben gemeinsam mit Hopsing Richtung Zillhalde. Wolfi und ich machten noch den obligatorischen "Trafostop" beim Riefler und schon waren wir zu Hause. War eine tolle Donnerstagstour und ganz ohne Regen!!!
Strecke: 41 Km. Durchschnitt :19 Km/h. Höhenmeter : 600 m. Zeit :2:30 Stunde. Beteiligung : 12
Tour 15 11.08.2011
Gruppe 2 war mit Neill (Mr. Sensitive), Karin, Wolfi, Moni, Gabi, Irene, Kurtl, Gisela und Jon (Boss)!!!!?????? unterwegs. Unser Boss behauptet doch tatsächlich immer noch, dass er immer noch "rumsuchtelt"!!? Lächerlich, wo er doch am Dienstag beim Rennrad fahren noch so fit war?? Na, wie auch immer, vielleicht lockt ihn ja auch der Sekt oder..... Jedenfalls fuhr Gruppe 2 über das Vilstal Richtung Stubentalalm und über den Pfeifferberg auf die Reuter Wanne. Respektable Tour. Sie sangen dann dem Klaus noch ein "Happy Birthday", tranken einen Schnaps und Sekt und kamen dann mit Verspätung zum Einkehren, aber das ist man von Gruppe 2 ja so gewohnt!!
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Gruppe 1 war auch mit 9 Bikern unterwegs, nämlich: Karin (Sexy), Moni (XT), Inge (Spiderwoman), Gustav (Skinny), Hopsing (Animal),
Matthias (Captan Kaios), Paulina (Chick), Heidi (Happy) und ich (Cat). Wir hatten wohl alle die gleiche Tour im Kopf, so dass wir uns sofort einig waren: Schnitzlertalalpe bzw. Wertacher Hörnle und das, man höre und staune, bei bestem Wetter mit "Null" Regenaussicht!!! Was für ein Donnerstag!!! Jon hatte mal diese Saison nachgelesen und konnte berichten, dass dies glatt das 5. Mal war, dass das Wetter richtig sicher war. Immerhin, und das fast am Saisonende!! Ich möchte mal wissen, wer da von unseren Bikern nicht brav ist, dass wir so ein Wetterpech haben! Heidi wollte die Tour sehr vorsichtig angehen, war es doch genau vor einem Jahr, als sie ihren bösen Sturz bei Lindau hatte!! Sie fährt immer noch mit Bandage, da der "Hax´n" immer noch nicht 100%ig in Ordnung ist. Wir fuhren gut gelaunt los, mussten an der Hauptstraße durchaus kurz warten, bis wir überqueren konnten (liegt wohl an der Urlaubszeit) und kurbelten die Römerstraße hoch. Ein "Knattermoped" überholte uns und verpestete die Luft. Vor der Wertach bogen wir links ab, Paulina war ganz begeistert vom Windschattenfahren hinter mir ("da musst du fast nichts mehr machen...."); na kein Wunder, bei dem "dicken" Windschatten! Es wurden noch ein paar "Marktfest-Begebenheiten" ausgetauscht, und schon waren wir am Staudamm. Paulina band ihren Schuh und schon ging´s weiter. Mann, hat der Grüntensee viel "Kraut", sehr zum Leidwesen von meinem Bruder, da dadurch das Angeln ziemlich versaut wird. Aber er hat ja ein Boot und kann ein Stück rausfahren. Wir kamen gut voran und waren flott in Wertach. Wir kamen an den hinteren Kreisel und schon ging es den bekannten Weg bergauf; "Schnitzlertalalpe, die Zweite" konnte kommen, aber diesmal ohne Gewitter usw.... Der Weg war natürlich immer noch genauso ausgeschwemmt , wie beim letzten Mal. Und was noch erschwerend dazu kam: Die Steigungen waren immer noch genauso "sausteil"!! Wir kamen an den ersten steilen Stich und kurbelten mit einem gefühlten "200er- Puls" hoch (zumindest bei mir). Inge wollte natürlich immer noch mit Karin ratschen, was diese aber erstaunlicher Weise mit einem "Inge ich kann jetzt nicht, ich muss mich voll auf den Weg konzentrieren" verweigerte. Ich glaube das hat´s noch nie gegeben, dass die Mädels mal nicht ratschen wollten. Na, jedenfalls das mit dem "Konzentrieren" stimmt, bei mir kommt noch dazu, dass ich nicht mal ansatzweise noch Luft zum Quatschen hätte, da ich eh voll am Anschlag war. Ging aber ganz ordentlich. Wir machten einen kurzen Verschnauf- und Sammelstop, kurbelten weiter, und schon kam der zweite "Megakracher", "der Wurzelweg", wie Inge zu berichten wusste. Hier ging es gleich lustig los: Paulina bombardierte Karin mit einem Stein, der die Karin gleich völlig aus der Bahn brachte! Jedenfalls fuhr sie durch den groben Schotter auf die linke Seite und musste sofort absteigen, da es da auf keinen Fall radelbar war! Shit happens, dät da der Jon sagen. Ich fuhr natürlich rechts vorbei und quälte mich den Buckel hoch. Dann geschah "das Unfassbare"!!! Inge hatte irgendwie einen Stein übersehen und zack, schon stand sie!! Das war wirklich unglaublich und ist sicherlich die letzten 40 Jahre nicht mehr passiert!!! Erschüttert von dem Anblick, fuhr ich mit einem gequälten Blick an Inge vorbei! Hopsing hatte bereits das Tor geöffnet, so konnten wir bequem weiter fahren. Wir machten wiederum einen Verschnauf- und Sammelstop um dann wieder fröhlich weiter zu fahren. Es kam dann wieder ein relativ langer und teilweise steiler Anstieg, bevor wir auf die Teerstraße kamen. Da war es dann natürlich wieder ein Stück leichter. Wir kamen gut voran, machten auch mal eine "Rotiereinlage" und waren bald auf Höhe der Schnitzlertalalpe angekommen. Kurz vorher hatten sie noch eine Seilbahn für den Holzabtransport aus einem megasteilen Hang aufgestellt. Mein lieber Schwan, da wollte ich nicht mal hochkraxeln, geschweige denn die Bäume fällen, ausasten und abseilen!!! Respekt vor den Jungs, die diesen Job gut machen. Hopsing hatte wiederum den Gatter für uns aufgemacht; Karin machte sich gleich aus dem Staub, ich wartete noch, bis der Rest da war und fuhr dann Karin hinterher. War ein schöner Blick von da oben. Dann kam definitiv der letzte "sausteile" Buckel für diese Tour. Aber auch den meisterten wir souverän und genossen dann den wirklich fantastischen Blick Richtung Tannheimer Tal!! Da hatte sich die Plagerei doch schon wieder gelohnt. Wir tranken einen Schluck und zogen uns an. Drei Schumpen kamen im "Schweinsgalopp" angesaust. Nun ja, das sind ja auch "Weibchen", und die sind ja bekannter Weise sehr neugierig, oder??? Übrigens gilt das übergreifend im Tier- als auch im Menschenreich! Wir bogen dann in den Weg links ab, der sah zunächst auch richtig gut (und trocken) aus. Zumindest bis wir später um eine Linkskurve kamen, und da hatten wir den Salat! Tiefe Pfützen und Schlamm in Hülle und Fülle. In solchen Situationen empfiehlt sich "etwas Zurückhaltung". Ich war ungefähr an vierter Stelle. Paulina hatte die "A-Karte", sie war unser "Versuchskaninchen" oder "Kanonenfutter", oder wie immer man das auch heißen mag. Jedenfalls war es eine Superorientierung für die Folgenden, wenn sie mit ihrem Vorderrad stecken blieb, ein kleines "Hoppala" (oder so ähnlich) von sich gab. Die Folgenden konnten dann rechtzeitig absteigen und über das sumpfige Feld schiebend ausweichen. Auf einmal kamen dann auch noch Schreie von hinten! Was war passiert??? Zuerst hatte Matthias einen kleinen "Zwischenstop" in einer Pfütze eingelegt, dann folgte Heidi. Für beide war das Ergebnis ziemlich gleich: Einschöpfen mit den Schuhen!! Und das heißt auch: Nasse Füße!! Wir kamen dann ziemlich bald zu unserem "trail-Stück"! Nun ja, das war lichttechnisch gerade noch im zulässigen Bereich!! Jedenfalls mit einer klaren Linienwahl bei klaren Sichtverhältnissen hatte das nichts mehr zu tun. Matthias stieg einmal vor mir ab, da hab ich mir gedacht, das machst du auch so! Und das war wahrscheinlich gut so. Ich bin auch nochmal ein kurzes Stück abgestiegen. So schön das manchmal mit "ordentlichem Gewicht" bergab ist, bei einem relativ steilen trail ist es meistens "ungeschickt" (zwecks latenter Bremsprobleme). Das letzte Stück mussten zumindest die meisten schieben und schon waren wir auf der neu errichteten "Autobahn". Aber auch die ist stellenweise gemein, muss man doch in der Mitte fahren, so abschüssig sind die Ränder links und rechts! Als wir unten ankamen war es wirklich dunkel! Inge schickte mich dann voran zwecks "Windschatten-Fahren" voran ("da kannst du dich ordentlich austoben"), dabei hatte ich mich bei den "sausteilen" Buckeln doch schon genug ausgetobt. An meinem Tempo hat das der Hopsing ziemlich bald gemerkt, mich kurz überholt und dann das Tempo ordentlich angezogen! Selbst im Windschatten mussten wir da ganz ordentlich kurbeln! Wir flogen nur so Richtung Wertach mit teilweise um die 40 km/h auf der Ebene!! Mit dem Rennrad wären das wohl an die 70 km/h gewesen! Es war dann schon stockdunkel als wir in Wertach mal nachzählten, ob alle da waren, und siehe da, Einer fehlte! Ich will jetzt nicht sagen wer es war, aber er kommt auf alle Fälle aus Pfronten. Der Ärmste hatte gleich am Anfang den "Express-Anschluss" verpasst, kurbelte was er konnte, holte uns dann nach Luft schnappend und stark "transpirierend" ein. Es ging nun einen Zacken langsamer Richtung Nesselwang. Ein paar Mal kam von hinten Inge´s Stimme mit einem "etwas langsamer", was dann postwendend sofort ausgeführt wurde. Nach dem letzten Buckel kam die kleine, freche Frau Lang wieder an mir vorbeigeschossen! Sie kurbelte was ihre kurzen Beine hergaben und fuhr mit Karacho Nesselwang entgegen. Das konnte ich mir natürlich nicht gefallen lassen, startete nochmal meinen "Turbo" (zugegebenermaßen mit den deutlich längeren Beinen) und schoss an ihr vorbei! Dann kam der Hopsing mit seinem "Turbo", bog ohne Licht in die letzte Linkskurve ein und wurde sofort von einem "freundlichen Autofahrer" angehupt; der hatte sich wohl etwas erschreckt! Im Hoigarte gab es dann zwei "Viehweidfest-Humpen" von Jon (der hat sich offensichtlich richtig über unser "Stückle" gefreut)! Es gab natürlich zur Freude von Karin zwei "Riesenwellen"! Matthias gab noch seinen Geburtstagshumpa aus, d.h. "Happy Birthda" und Welle! Wir machten noch die "Fahrerei" nach St. Vigil klar, hatten noch eine Menge Spaß und beendeten den schönen Abend gegen 23.45 Uhr!!
Strecke: 35 Km. Durchschnitt :15 Km/h. Höhenmeter : 750 m. Zeit :2:25 Stunde. Beteiligung : 18
Tour 16 18.08.2011
Kaum zu glauben aber wahr wir hatten heute hochsommerliche Temperaturen zum Radeln und ich kam doch glatt zu spät (ca. 1,45 Minuten). Aber die Gruppe mit Heidi (Happy), Martin (Batman), Hetty (Sahneschnittchen!), Sepp (Cat),
Hopsing(Animal), Karin (Sexy) u. Jon (Boss) warteten startbereit an der Halle. Karin wollte mich über Handy erreichen - das natürlich vor lauter pressieren zu Hause lag. Kaum angekommen gings dann schon los. Haslacher Alm hab ich noch am Rande mitbekommen. Also Hauptstraße überqueren und hoch nach Bayerstetten. Sepp freute sich dass ich doch noch gekommen bin - da er vor lauter "Urlaubsvorbereitungsstress" zum Berichtle schreiben keine Zeit mehr findet. An der Abzweigung zur Haslacheralm meinte Sepp: Heute muss sich wohl niemand mehr "ausziehen". Doch Hetty und ich hatten 2 Lagen an und wollten eine davon loswerden - es war wirklich warm!! Nach dem ersten Buckel bogen wir diesmal rechts ab und fuhren einen Feldweg flott entlang Richtung Vorder und Hinterreute. Dann hatten wir eine Abfahrt Richtung Wertach vor uns und weiter einen Radweg Richtung Reutterwanne. Auf Teerstraße gings dann weiter zum Alpenhaus Toni hoch. Martin kam mit seinem "Hilfsmotor" und brachte Hetty und mich näher zur Gruppe ran. Tja, was so ein Hilfsmotor alles kann! Am Alpenhaus Toni stoppten wir und überlegten kurz wie wir weiterfahren! Pfeifferberg oder Reutterwanne oder.... Am Alpenhaus Toni parkte gerade ein Jäger und holte sein Gewehr aus dem Kofferraum, und Jon meinte nur: "Hände hoch"!!! Danach gings dann auf Schotterweg weiter. Weiter oben war`s stellenweise schon loser grober Schotter. Vor der Querpassage machten wir nochmals Sammelstop. Inge wollte zuerst links abbiegen. Da wäre allerdings noch ein Schiebestück dabei - aber zwecks angehender Dunkelheit schlug Jon vor zur Reutterwanne rüberzufahren und beim Steinbruch runterfahren! Inge machte dann noch den Vorschlag den Pfeifferberg zu fahren - aber diesmal gehorchten wir dem Boss. Oben angekommen stoppten wir nochmals und zogen Jacken an und machten wer hatte Beleuchtung ans Rad oder Helm. Nun machten wir uns an die Abfahrt. In einem Waldstück war`s schon arg dunkel. Martin kam dann mit seinem Megaflutlicht hinter mir her - plötzlich wars taghell und wie er an mir vorbei war, wars natürlich stockdunkel - super. Unterhalb der Haslacheralm machten wir nochmals einen Sammelstop und fuhren dann zügig runter nach Reichenbach - Gschwend und Bistro. Nachdem es immer noch angenehm warm war konnten wir draussen unseren Weizen geniessen. Kurz nachdem wir platzgenommen hatten kam Gruppe II mit Neill, Christa, Gabi, Gisela, Moni, Vera und Wulfie von der Bärenmoos (sie starteten schon um 18 Uhr). Hopsing spendierte noch 2 Humpenrunden.(Wiedereinstiegs- und Geburtstagshumpen). Es wurde ein lustiger Abend. Gegen 23.30 Uhr fing es aber dann doch noch leicht zu regnen an wir bezahlten schnell und machten uns auf den Heimweg.
Strecke: 25 Km. Durchschnitt :13 Km/h. Höhenmeter : 800 m. Zeit :2:00 Stunde. Beteiligung : 21
Tour 17 25.08.2011
Bei sehr warmen 27° treffen sich heute Karin (Sexy), Tim (Mr. America), Hopsing (Animal), Max (Rambo), Jon (Boss) u. Moni (XT). Bei solchen Temperaturen steht eingentlich nur Baderunde auf dem Programm! So schlug unser Boss den Schwarzenberger Weiher vor. Dann gings auch schon los. Beim Tennisplatz vorbei fing es doch glatt zu tröpfeln an - unglaublich! Jon schlug ein schnelles Tempo an (Sprint!!??) Im Wertachtal unter der Autobahnbrücke machten wir einen kurzen Rucksacküberzieherstopp. Weiter zur Lohmühle und rauf nach Bachtel und Unterschwarzenberg. Nach Oberschwarzenberg hoch durfte Hopsing etwas routieren - sodass er tatsächlich auch mal zum Schwitzen kam! Nach einer Trinkpause starteten wir weiter Richtung Obezollhaus. Jon war so schnell - dass er die Abzweigung zum Schwarzenbergerweiher verpasste. Aber Karin pfiff ihn und den Rest der Truppe zurück. Als nächstes hatten wir einen kleinen Trail (mit Schlammloch) zu fahren und schon waren wir am Weiher. Als Karin ganz langsam ins Wasser gehen wollte machte Mr. Sensitive II (Max) neben ihr einen Köpfer ins Wasser - somit war Karin von oben bis unten nass!! Nach einer ausgedehnten Schwimmrunde fuhren wir weiter Richtung Oyer-Hauptstraße und über einen Feldweg entlang gelangten wir zum Moor. Somit machten wir noch den
Oberer-Moorgang mit. Schwups waren wir in Stich und in Maria Rain. An der Kirche runter wars schon arg dunkel - aber gleich waren wir in der Hammerschmiede - Nesselwang -und Bistro. Nachdem es immer noch sehr mild war machten wir es uns im Bistrogarten gemütlich.
Gruppe II mit Vera, Karin und Gabi trafen sich wieder um 18 Uhr.
Strecke: 23 Km. Durchschnitt :17 Km/h. Höhenmeter : 360 m. Zeit :1:15 Stunde. Beteiligung : 12
Sontag Tour Breitenberg 28.08.2011
Karin u. ich wollten Sonntags wieder eine größere Radtour machen. Nachdem aber Jon am Sonntagnachmittag ein Formel 1 Date hatte - schlug er vor den Breitenberg zu fahren! Treffpunkt 8.30 Uhr bei Jon! Bei schönem Wetter trafen sich dann Jon (Boss), Neill (Mr.Sensitive), Max (Rambo), Karin (Sexy) u. Moni (XT). Zwecks einer kurzen Nacht kam Karin mit etwas Verspätung und dem Kommentar: "Bin heute überhaupt nicht fit"! Nun konnten wir also Losstarten. Nach dem Bahndamm wollte Neill lieber gerade aus nach Wank (weniger Höhenmeter) aber Jon wollte lieber über Hertingen und fuhr gleich weiter u. der Rest folgte! Kurz vor Hertingen bogen wir rechts ab und weiter gings über "Neills-Sturz-Brücke" und an einem zugewachsenen nassen Wegelchen weiter nach Pfronten-Kappel. Gemütlich fuhren wir durch verschiedene Pfronten...bis wir zum Achtal kamen. Bis zur Breitenbergabzweigung wars noch ein gutes Stück zu fahren. Am Breitenberg angekommen machten wir einen kurzen Stop. Max fühlte sich nach "8-Wochen-Nichtradeln" nicht ganz fit und wollte die Höhenmeter langsam angehen. Wir machten auch genügend Pausen - es war ja schließlich eine Sonntags-Halbtages-Tour. Unsere "nichtfite" Karin war trotzdem immer vorneweg aber sie routierte brav und machte Stops. Dabei konnten wir die tolle Bergwelt bewundern - die zum Teil schon mit Schnee bedeckt war!! Oben angekommen zogen wir zwecks frischem Wind unsere Jacken an und machten uns an die Abfahrt zur Hochalm. Karin und ich waren ganz begeistert vom Weg - üblicherweise schoben wir - aber diesmal fuhr Karin schon von oben weg zur Hochalm - ich erst nach der ersten Kehre. Irgendwie passte heute der Weg! Super! Auf der Hochalm machten wir dann einen Einkehrschwung und ließen uns die Sonne auf den "Pelz scheinen". So langsam mussten wir aber bezahlen - damit Jon noch zu seinem Date kam. Wir nahmen unsere Räder und siehe da - Neill hat einen Platten. Nachdem der Weg nach der Hochalm üblicherweise auch ziemlich grobschottrig ist machten sich Karin u. ich gleich auf den Weg um weiter unten an einer Hütte zu warten. Wir konnten es nicht recht glauben wir konnten tatsächlich wieder alles fahren - heute war der Weg wirklich super. An einem Stadel machten wir dann Halt um auf die Männer zu warten. Karin sah dann Max u. Jon kommen. Aber es kam nur Max an! Wo sind die anderen Zwei - schon wieder platten oder ....? Und schon hörte ich die zwei! Wir fuhren am Stadel vorbei und weiter unten standen Jon u. Neill! Die Beiden sind eine Abkürzung über die Kuhwiese gefahren. Neill kam heil an aber Jon und sein Fahrrad waren von oben bis unten mit Schlamm und Kuhkacke verdreckt! Irgendwie ist Jon mit seinem Vorderrad in ein großes Schlammloch eingestochen und mußte über den Lenker absteigen! (großes Gelächter von Neill!!) Schade dass keine versteckte Kamera in der Nähe war! Aber dann fuhren wir zügig weiter. Nach ein paar Kehren waren ein paar Fußgänger mit vielen kleinen freilaufenden Hunden unterwegs. Ich dachte nur oh je - es kommen noch 3 Engländer - hoffentlich können die Fußgänger die Hunde in Sicherheit bringen!!!??? Unterhalb des Berges mussten wir dann links abbiegen und kamen zum nächsten grobschottrigen Trail. Nun mussten wir nur noch ein Bachbett überqueren und wir sind unten angekommen. Danach führte uns Neill durch die verschiedenen Pfronten - Einfänge - Wank - nach Hause.
Eine super Halbtagestour bei super Wetter ging zu Ende.
Strecke: 40 Km. Durchschnitt :13 Km/h. Höhenmeter : 1020 m. Zeit :3:00 Stunde. Beteiligung : 5
Tour 18 01.09.2011
Zur letzten Donnerstagstour vor den Dolomiten treffen sich Karin (Sexy), Heidi (Happy), Paulina (Chick), Jon (Boss), Hopsing (Animal) und Moni (XT).
Jon machte den Vorschlag zum "singenden Holz" über die 9 - Weiher Strecke zu fahren - wurde einstimmig angenommen! So fuhren wir Hammerschmiede u. Richtung Schneidbach hoch am Wasserrad vorbei und weiter nach Hirschbühl. Schon kamen wir am 1. Weiher (Schönwalderweiher) vorbei. Es folgte noch der Troll- und Liumoosweiher. Über Feldwege gelangten wir bald nach Seeg. Nach ein paar Kilometer (Feldwege) kamen wir dann zum "Singenden Holz" - hier machten wir eine kleine Pause. Ein schöner Platz für Ausflüge - hier wurden Trommeln aus Holz u.vieles mehr aufgestellt! Unterhalb des Beichelsteins fuhren wir dann weiter Richtung Weizern. In Oberreute machten wir nochmals einen Stop - so langsam wurde es schon dunkler - wir machten unsere Beleuchtung an. Jon wollte unbedingt einen 20er Schnitt und unsere kleine Paulina stieg mächtig in die Pedale!! In kurzer Zeit erreichten wir schon Hertingen. Der Holzhansi hat uns noch vorbeirauschen hören. Am Bahngleis bogen wir rechts ab. Irgendwie rutschte Heidis Licht vom Helm - sie erschrak - machte beide Bremsen zu und .... wir hörten nur noch einen Crash und Heidi lag auf dem Rücken .... Wie es passiert ist kann sie nicht mehr sagen es ging sehr schnell. Sie zog sich schmerzhafte Prellungen u. Schürfwunden zu. Gott sei Dank - kein Bruch - . Hatte sie schon letztes Jahr Pech mit ihrer Fußgelenkfraktur. Heidi sagte nur zum Jon: "Jetzt hab ich deinen 20er Schnitt kaputt gemacht" - unsre Heidi halt!!! Leicht geschockt fuhren wir zum Bistro. Heidi blieb noch auf ein Getränk. Paulina erzählte von ihrer Alpenüberquerung. Holzhansi kam noch später dazu und erzählte ebenfalls von seiner Tour über die Alpen an den Gardasee mit Klausi.
Gruppe II mit Neill, Gabi, Karin, Vera u. Tim sind zur Mehlblockalm gefahren.
Strecke: 38 Km. Durchschnitt :20 Km/h. Höhenmeter : 470 m. Zeit :1:50 Stunde. Beteiligung : 11
2011 Dolomiten
Do 08.09.11 bis So 11.09.11
Day 1 Strecke: 30 Km. Höhenmeter : 1250 m
Day 2 Strecke: 55 Km. Höhenmeter : 1800 m.
Day 3 Strecke: 60 Km. Höhenmeter : 1400 m.
Day 4 Strecke: 10 Km. Höhenmeter : 500 m.
Total Strecke: 155 Km. Höhenmeter : 4950 m. 16Std?
2011 Dolomiten Day1 Day2 Day3 Day4
Wir danken unserem "Fahrradträger-Sponsor" Peter Schlichtling recht herzlich!!
Tour 19 15.09.2011
Heute trafen wir ( Jon (Boss), Inge (Spyderwoman, Heidi (Happy), Paulina (Chick) u. Moni (XT) ) uns schon um 18.15 Uhr an der Halle. Jon schlug die Haslacher Alm vor. Also legten wir los Richtung Bayerstetten ein Stück Hauptstraße und schon konnten wir links abbiegen Richtung Haslacher Alm. Jon erzählte uns von Monza-Formel I und wir von den tollen Dolomitentouren. Nach der Haslacher Alm folgte die Buronhütte. Oben angekommen stoppten wir - da sich Inge die Knielinge anziehen wollte. Ich nutzte die Gelegenheit und fuhr gleich weiter - Jon und Heidi folgten mir. Flott fuhren wir gleich Richtung Hinterreute. Hier stoppten wir um auf Inge u. Paulina zu warten - eigentlich müssten die zwei gleich kommen!! Aber wir warteten schon ziemlich lange!! Heidi fuhr dann doch zurück - man weiß ja nie? Ich versuchte dann Inge per Handy zu erreichen - klappte doch: ` lachend erzählte sie mir: "Wir kommen gleich, Paulina hatte nach dem ersten steilen Stück - einen Riesenplatten gefahren. Aber seit den Dolomiten sind wir ein eingespieltes Team beim Plattenreparieren!!" Als wir dann wieder vollzählig waren fuhren wir weiter nach Vorderreute und schwups waren wir in Wertach. Wir bogen dann zum Grüntensee ab. Zuerst fuhren wir links am See vorbei - überquerten die Brücke und fuhren weiter rechts vom See nach Dohle und Gschwend. In Gschwend machten wir dann unsere Lichter an die Räder und Helme und fuhren weiter zum Bistro.
Gruppe II mit Wulfi, Vera, Gabi und Karin waren schon im Bistro.
Strecke: 22 Km. Durchschnitt :13 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:30 Stunde. Beteiligung : 10
Tour 20 22.09.2011Berschweg
Gruppe 2 machte die "7-17-Weihertour" (je nach Lust und Laune bzw. Tageslicht); jedenfalls kamen sie ca. 2,3485 Minuten nach Gruppe 1 zum Einkehren! Mit dabei waren: Gisela, Karin, Gabi und Kerstin (falls sich manche fragen, wer das ist, tja, die machte eine längere Pause und kommt mal eben kurz vor Saisonschluss nochmals in Fahrt!! Vielleicht klappt das ja nächstes Jahr wieder regelmässiger???).
Gruppe 1 war mit Karin (Sexy), Moni (XT), Inge (Spiderwoman), Gustav (Skinny), Paulina (Chick), Heidi (Happy), Jon (Boss) und mir (Cat) vertreten. Wir wollten eine gemütliche Saisonabschlussrunde über Faistenoy, Berschweg (extra für Paulina!!!) und Ellegg machen. Wir fuhren auch ungefähr bis zur Römerstraße gemütlich; dann wurde es irgendwie immer flotter und so kamen wir auch zügig voran. Paulina hat sich ja zum Oberstdorfer Marathon angemeldet und lt. Empfehlungen unserer zahlreichen "Marathonexpertinnen" hätte sie sich ja überhaupt nicht mehr bewegen, geschweige denn radeln sollen!! Unerhört unser Youngster! Paulina wollte aber nicht direkt zum Hoigarte fahren und ließ sich natürlich nicht davon abbringen. Auch das mit dem "Schonen" hat sie irgendwie nicht verstanden, oder wie ich glaube, einfach ignoriert! Jedenfalls fuhr sie immer flott vorne weg. Als wir dann wieder mal vom "Schonen" anfingen, sagte sie, dass sie sich ja schon extrem schone, da sie heute fast gar nicht ratscht!! Na dann ist ja alles klar, oder?? Bei mir ist das der Normalzustand: Sobald ich einen Buckel sehe, wird das Ratschen zwangsweise eingestellt, da ich ansonsten vom Bike falle!! Auch Heidi hatte mal den Puls bei 173 und meinte auch, von wegen gemütlicher Abschlussrunde. Ich hatte gar keinen Pulsmesser an, bin mir aber sicher, dass ich auch in Heidi´s Region war. Aber irgendwie hatte ich den Eindruck, das war allen ziemlich wurscht! Wir freuten uns an dem schönen Wetter und waren irgendwie ganz glücklich, dass wir durch die "Start-Vorverlegung" doch nochmal miteinander radeln konnten. Als wir dann recht verschwitzt auf der Ellegg ankamen, machten wir einen kurzen "Anziehstop", der wäre eigentlich nur für Paulina gewesen, da wir anderen schon das Notwendige an hatten, aber die Paulina haben wir ja überhaupt nicht im Griff: Die fuhr einfach kurzärmlig im shirt weiter (nun ja, sie hatte zugegeben den Vorteil, dass sie natürlich nicht verschwitzt war, im Gegensatz zur restlichen Truppe). Witzigerweise hat sie dann nach der Abfahrt doch noch ein Jäckchen angezogen und zwar vor wir in den trail Richtung Kolpingheim abgebogen sind. Die Abfahrt war recht flott, Jon machte sogar trotzdem ein Foto, allerdings an einer "Kuhfladen-freien-Zone"; da mussten wir echt aufpassen, dass wir da immer schön auswichen, ansonsten hätten wir ein furchtbar gesprenkeltes Gesicht gehabt!! Der trail war ganz witzig zu fahren. An einer Kreuzung wäre es rechts runtergegangen; Jon zeigte nach rechts, dem Rest war es egal, also ging es nach einer kurzen Beratung doch den Buckel hoch. An einem sausteilen Stück kurbelte Inge wieder durch, selbst Paulina stieg ab, und was macht unser Boss?? Wollte er doch glatt hinter Inge her, aber kurz vor dem ebenen Stück stieg er dann doch ab, aber nur, weil ich ihn extrem behindert habe (so zumindest Jon´s Ausführungen.....). Nun ja, es ging dann über Wurzeln den schmalen Waldweg lang, an einem Sammelstop machte ich eine kurze Biselpause (da dachte ich mir gleich, dass es nicht die letzte sein würde; wenn das bei mir mal los geht, dann läuft´s....). An noch einem Steilstück war ich dann doch unschuldig an Jon´s Abstieg, da hatte er leider die falsche Linie gewählt bzw. zu wenig Schwung um über die hohe Wurzel drüber zu kommen. Der Weg machte echt Laune, der Spaßfaktor stimmte! Wir kamen dann bei einbrechender Dunkelheit am Kolpingheim an, fuhren dann nach rechts runter in den Wald rein, da war es echt schon ziemlich dunkel. Nach einem kurzen Stück waren wir schon an der Hauptstraße, überquerten diese und fuhren am Grüntensee entlang nach Haslach. Nach der Dohle sprintete Jon dann voraus um hinter der Dohlebrücke noch ein "Blitzfoto" zu machen. In Gschwend wurden die Lichter angemacht und rucki zucki waren wir beim Jimmy! Dort gab es mit großem Hallo und einer dreifachen Welle Hetti´s "Zu-spät-Komm-Humpen"!! Hetti war zwar nicht dabei (hatte "Rücken"...), hatte den Humpen aber telefonisch in Auftrag gegeben!! Inge spendierte auch noch einen "Platten-Humpen". Wir hätten dann noch jede Menge "Humpen-Einfälle" gehabt, aber irgendwie konnten wir das nicht durchsetzen (z.B. Heidi mit dem "Südtirol-Premieren-Humpen" usw......). Es war ein lustiger Einkehrschwung. Radlabschlußtermin haben wir für den 22.10.11 ausgemacht, die Menüvorschläge folgen! Also, vielleicht bis zum nächsten Jahr, außer das Wetter ist nächsten Donnerstag sensationell gut, ansonsten wahrscheinlich Volleyball oder Nordic-Walking!!
Strecke: 22 Km. Durchschnitt :15 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:25 Stunde. Beteiligung : 12
Tour 21 29.09.2011
nachfolgend mein Bericht: 15,0 km, 1.20 h, 550 hm, Durchschnitt: 12,0
Gruppe 2 machte eine Schloßbergalmrunde mit kurzer Schwimmeinlage von Holz-Hansi; mit dabei waren: Karin, Gabi, Moni, Rita, Wera, Kerstin und Hans.
Gruppe 1 war mit Karin (Sexy), Moni (XT), Inge (Spiderwoman), Paulina (Chick), Heidi (Happy), Hetti (Black Beauty) und mir (Cat) vertreten. Wir fuhren die Kappeler Alm und zwar den sausteilen Weg von Kappel hoch. Hans kam fast pünktlich (na ja, jedenfalls ca. 2 Minuten zu spät); als er hörte, dass wir Kappeler Alm fahren, wollte er doch lieber mit Gruppe 2 fahren, bzw. ich hab ihm gesagt, dass dies die bessere Aufteilung wäre: jeweils sechs Mädels und ein Kerl! Das passt doch, oder??? Dummerweise hatten wir gar nicht gefragt, wo Gruppe 2 hin wollte, aber wir wussten wenigstens die Richtung, also gab er gleich Vollgas und hatte seine Truppe bestimmt schon "beim Möst" eingeholt. Unser Boss war nicht dabei; der hatte gestern was besseres zu tun: Er löste sein Geburtstagsgeschenk ein und flog eine Runde Doppeldecker von Füssen über Nesselwang bis zum Grünten und zurück! Das war der perfekte Tag dafür, wie wir später anhand der Bilder im Bistro sehen konnten! Dabei grinste unser Boss über beide Backen. Seine Familie stand extra auf dem Hausdach um ihm zu winken! Nun, wir mussten zuerst noch Paulina zu ihrem Top-Erfolg beim Oberstdorfer Bikemarathon gratulieren!! Sie wurde in ihrer Altersklasse dritte!! Und die zweite hatte einen unglaublichen Vorsprung von einer Sekunde!!! Wenn sie das gewusst hätte, das hätte sie locker noch gepackt. Jedenfalls bekam sie einen Blumenstrauß und eine Kässpatzenschüssel (oder war es ein Gutschein für ein Jahr lang kostenloses Kässpatzenessen beim Feneberg???.....). Sie war ganz begeistert, dass es ihr so gut ging und mit unter 3 Stunden hatte sie auch eine Hammerzeit! Wir radelten ca. 19.03 Uhr los, sahen die Gruppe 2 noch Richtung Hertingen hoch kurbeln und machten uns über Wank auf den Weg Richtung Kappel. Am Parkplatz gab es noch einen Auszieh- und Trinkstop und dann wurde erst mal kräftig runtergeschaltet und kräftig in die Pedale getreten. Moni fuhr ein bisschen früher los, aber die hatte gestern irgend was angestellt! Jedenfalls brauchten wir ewig um sie einzuholen, obwohl sie bloß ein paar Meter Vorsprung hatte. Entweder war die gedopt, oder sie hatte von Martin Osterried einen Motor ausgeliehen, oder sie ist einfach zum Saisonabschluß sau fit!! Ich stellte als einziger bereits an der ersten Kurve das Reden ein, die Mädels schnatterten dafür um so mehr um die Wette! Unglaublich und mir völlig unverständlich woher die die Luft nehmen (obwohl wir Männer da ja so unsere Theorie haben, aber die werde ich hier nicht zum besten geben!....). Auf einmal kam ein Auto hinter uns her, parkte aber zunächst, wartete ein Weilchen um uns dann doch noch lästig zu Überholen. Er hatte es ja eigentlich gut gemeint, da er uns wahrscheinlich auf dem ebenen überholen wollte, er hatte aber wohl nicht gerechnet, dass wir so langsam wären, jedenfalls erwischte er uns direkt am steilen, langen Stich vor es eben wird. Obwohl, wenn ich es nochmal genau überlege, stimmt das nicht ganz: Gruppe 1.0 (mit Paulina, Inge und Karin) waren zu dem Zeitpunkt genau schon im Ebenen, wo der Autofahrer uns alle erwartet hatte. Gruppe 1.2 (der Rest) war aber eben etwas "gemütlicher" unterwegs. Hetti hatte das mit dem "Mitte frei" wohl falsch verstanden: Das gilt nur für Biker, nicht für Autos. Jedenfalls traute er sich nicht mitten durch, also gab Hetti alles, schoss an uns vorbei auf die rechte Seite und kurbelte schnell weiter. Oben machten wir einen kurzen Trinkstop und schon ging´s weiter. Flott fuhren wir das kurze Stück bergab und schalteten dann wieder kräftig runter um das restliche steile Stück in Angriff zu nehmen. Und was passierte gleich nach ein paar Metern??? Genau, es kam schon wieder so ein lästiges, stinkendes Auto hinter uns her. Heidi wollte in eine Kehre links anhalten und den lästigen Jäger vorbei lassen. Ich verweigerte und fuhr weiter, da ich mir dachte, der wird schon schauen wie er vorbei kommt! So kamen wir doch ganz gut voran und waren bald unterhalb der Kappeler Alm. Unsere Paulina "rotierte" wie eine Wilde!! Also, wenn ihr mich fragt, die hätte den Oberstdorfer Marathon gewonnen, wenn sie sich nicht extra für unsere Saisonabschlusstour geschont hätte!!! Inge fuhr doch glatt ohne Rotieren weiter! Im Bistro erklärte sie dann, dass wir vor ein paar Jahren (oder war es letztes Mal???) mal beim Anziehen nicht auf sie gewartet hätten und das passiert ihr so schnell nicht mehr. Das kann natürlich gewesen sein, aber doch nur, weil Miss Spiderwoman uns blitzschnell sowieso gleich eingeholt hatte.... Jedenfalls machten wir uns an die Abfahrt. Moni und Karin waren schon voll "beleuchtet", obwohl das Licht noch bestens war. Es war eine wilde Stimmung, da wir gerade an der Nebelgrenze waren. Der kam von der Kappeler Alm rauf- bzw. vom Sportheim Böck runter geweht. Ein Stückchen weiter unten sahen wir dann noch ein bisschen Abendrot, tolle Stimmung!!! Wir flitzten flott runter und waren nach genau 9,357 Minuten unten am Schützenheim. Einmal hörte ich von hinten ein kurzes Geschrei. Da wollte wohl die Paulina die Karin überholen, die sie zuvor überholt hatte; jedenfalls wäre es bei dem von Paulina unerwarteten "Spurwechsel" beinahe ein bisschen eng geworden! Wir waren vom timing genau richtig dran (19.20 Uhr Schützenheim). Eine Viertelstunde später wäre es vermutlich ziemlich dunkel geworden. Wir hatten dann wieder eine Riesengaudi beim Einkehrschwung. Paulina gab einen Humpen aus, wir vertrieben durch unsere Lautstärke erfolgreich ein Paar am Nebentisch, Gruppe 2 kam etwas später, da sie ja "Vorglühen" mussten usw........
Strecke: 15 Km. Durchschnitt :12 Km/h. Höhenmeter
: 550 m. Zeit :1:20 Stunde. Beteiligung : 14
So, ich denke wir hatten trotz insgesamt schlechten Wetterbedingungen eine tolle Saison!!! Ich freue mich schon riesig auf unsere Abschlussparty am 22. Oktober und auf eine Supersaison 2012!!!
Bis dahin werden wir uns in der Halle mit unserem Jon vergnügen!!!
Saison Statistics 2011
Total Km: 0997 km
Total Time in Saddle: 71 Hr. 55 Mins.?
Total climb: 21525 m
| 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | Soll 11 | |
| KM | 897 | 1066 | 1321 | 892 | 1271 | 1096 | 1157 | 891 | 997 | +106 |
| Zeit | 52 | 66 | 78 | 59 | 77 | 75 | 76 | 60 | 72 | +12? |
| HM | 17276 | 22277 | 25815 | 20177 | 26058 | 19960 | 23155 | 17450 | 21525 | +4075 |
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