Fitness Gruppe TV Nesselwang
Willkommen zur 2008 Bike Saison
GPS Routen? GPSies.com
Garmin GPS Experten Jons Adventures. Maria-Rainer-Str 4, 87484 Nesselwang
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1 Monats Tour Info 2. Monats Tour Info 3.Monats Tour Info 4.Monats Tour Info
season2007 Gardasee2007 season2008 Gardasee 2008
01.Radeltour 17.04.08 Karin klick auf datum fur fotos
Zu unserer "Bike-Saison 2008-Opening-Tour"fanden sich trotz relativ frischen Temperaturen 14 + 4 begeisterte Biker ein!!! Einige "Schönwetterradler" fehlten allerdings, aber darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen. Mit dabei waren: Karin (Sexy), Moni (XT), Heidi (Happy), Inge (Spiderwoman), Neill (Mr. Sensitive), Hopsing (Animal), Erhan (XTR), Martin (Batman), Pixn (Crazy), Sebastian (Youngster), Patrick (Ghost Rider), Gustav (Skinny), Jon (Boss) und Sepp (Cat). Alle waren voller Erwartung und Vorfreude und deshalb auch schon überpünktlich bzw. vor dem "Gongschlag" da. Es war eine richtig gute Stimmung und schon wurde eine "Flachlandtour auf Teer (incl. "Autobahn") ausgemacht. Punkt 19.00 Uhr radelten wir Richtung Hertingen los; der Zug kam auch pünktlich, pfiff und kaum war er durch, überquerten wir den Bahnübergang. Es wurde ausgiebigst geratscht und diskutiert; Martin war mit seinem neuen "Goldstück" da; vom Feinsten (Carbon, vergoldete Armaturen etc....); dass ihm das neue Bike sehr viel Spaß macht, war nicht zu Übersehen. Jon wollte ja eigentlich ursprünglich auf dem kürzesten Weg zur Autobahn, war aber dann völlig inkonsequent und so fuhren wir einfach Richtung Kögelweiher. Kurz vor dem Kögelweiher kam von hinten irgend ein undefinierbarer Schrei (ich glaube es war Inge) und im gleichen Moment düste ein Rennradler an uns vorbei (ist ja auch keine Kunst mit den dünnen Reifen!!). Es ging wirklich in einem gemütlichen "Auftakttempo" weiter; alle hatten einen Super-Puls und genügend Luft zum Plaudern. Nach Schwarzenbach ging es dann tatsächlich auf die Autobahn (war natürlich absolut lächerlich, da wir ja nur noch 98,65 Meter bis zum Autobahnende bzw. dem gerade laufenden Brückenbau hatten). Nun mussten wir ja zügig die Autobahn verlassen und fuhren Richtung Baumgarten; hier kamen wir natürlich zwangsläufig auf das Thema "Seppi", dem wir von hier aus das Allerbeste und baldige Genesung wünschen!! So wie wir Seppi kennen, brennt dem das Radeln auch schon unter den Nägeln; wir hoffen, dass wir ihn bald nach dem Radeln wieder im Hoigarte begrüßen können. Von Baumgarten ging es weiter nach Lieben. Hier wurde dann entschieden, dass wir über die Ruinen nach Zell fahren wollen. Ein Bauer, der gerade mit seinem Güllefass unterwegs war schaute uns noch ziemlich verwirrt nach; kurze Zeit später wußten wir dann auch warum: Wir landeten massiv im Gelände bzw. im Sumpf. Die Meisten fanden es eher witzig, Manche wiederum fanden es nicht so lustig, da unsere bikes (und nicht nur die) massiv dreckig wurden, Gustav fand es eher gar nicht witzig und maulte auf die "Engländer". Half jedenfalls alles nichts; wir mussten irgendwie weiter. Es kam dann das erste hohe Hindernis, ein versperrtes Gatter; also Räder + biker drüber und weiter gings. Das Reden wurde angesichts der Steigung und des doch hohen Pulses eingestellt; einige stiegen sogar ab, andere kurbelten sich mit Höchstpuls den Berg hoch. Jon war immer guter Dinge, da er stets dank seinem neuen "Spielzeug" (GPS mit Karte) wußte, wo wir waren. Es sei natürlich die Frage erlaubt, warum er uns dann in diesen weglosen "Sumpf" führte, aber das ist wohl sein Geheimnis. Die Schuhe wurden teilweise auch naß; überhaupt war es fast ein Wunder, dass es bei diesen Löchern und versteckten Fallen Keinen überschlagen hat (allerdings waren Mehrere nicht allzu weit davon entfernt). Schließlich kamen wir wieder in Schwarzenbach raus und hatten so aus diesem "Bermuda-Dreieck" erfolgreich wieder rausgefunden! Wir fuhren nun Richtung Schweinegg und waren dabei auf den ersten 500 Meter wahre "Mistbreiter". Solange dauerte es nämlich, bis wir den meisten Dreck wieder verloren hatten. Es ging nun nach Rehbichel und über Hertingen Richtung Heimat. War nach unserer "Sumpf-Erfahrung" eigentlich richtig langweilig. Da wir in der Zillhalde einkehrten fiel natürlich der Sprint aus. Die Feuerwehr hatte eine Großübung; Gustav ging gleich hin und ließ sich den gröbsten Dreck abspritzen. Die Truppe teilte sich kurz, da einige meinten die Feuerwehrler würden sie naß spritzen, wenn sie an denen vorbeifahren. Bei Rindegg kamen sie dann alle wieder zusammen und trafen in kurzen Abständen an der "Tränke" (sprich: Zillhaldestubn) ein. Dort machten wir einen schönen "Dreck", aber auch einen schönen Umsatz. Gustav kam erst etwas später, nachdem er sein bike ordentlich gesäubert hatte. Wir machten noch viele Späße, stimmten noch ab, wer nun alles mit nach Augsburg fährt, freuten uns, dass nach dem langen Winter nun endlich die Saison wieder angeht und gingen gegen 23.30 Uhr heim. Gruppe 2 (vier Mädels) hatte auch einen schönen, lockeren, lustigen, feucht-fröhlichen Auftakt (incl. "Sektfrühstück oder -Brotzeit am Attlesee)! So macht das wieder Laune! An alle "Schönwetterradler": Leute, Ihr versäumt auf dem Kanappeeeee echt das Beste!!!!
Strecke: 23 Km. Durchschnitt :16 Km/h. Höhenmeter : 380 m. Zeit :1:24 Stunde. Beteiligung : 14+4
02.Radeltour 24.04.08
Zu unserer "17-Weiher und 222 Pfützen-Tour"kamen wieder 14 + 4 Biker (scheint ein Trend für diese Saison zu werden). . Mit dabei waren: Karin (Sexy), Moni (XT), Heidi (Happy), Inge (Spiderwoman), Hetty (Black Beauty), Neill (Mr. Sensitive), Erhan (XTR), Martin (Batman), Pixn (Crazy), Sebastian (Youngster), Patrick (Ghost Rider), Gustav (Skinny), Dominik und Sepp (Cat). Unser Boss war leider krank, wie ich aber aus "gut unterrichteten Kreisen" erfahren konnte, ist er wieder auf dem Weg der Besserung, so dass die "Augsburg-Tour" wohl gesichert ist. Gustav bekam die Tourauswahl von Jon delegiert und entschied sehr flott, dass wir uns zu den "Weihern" aufmachen. Wir fuhren im geschlossenen Pulk Richtung ABC-Bad los; ist immer ganz lustig, wie die Leute so schauen, wenn eine Radl-Truppe mit so vielen Leuten losfährt. Es war doch wiederum nicht allzu warm, so dass zumindest die Meisten sich ordentlich anzogen. Sebastian und Dominik sind ja noch jung und haben offensichtlich "ganz andere Hitzen" als Leute um die 40. Wir fuhren gerade an der Wertach entlang, als vor uns ein "harmloser Walker" auftauchte. Dem verging innerhalb kürzester Zeit die Lust am Walken, als sich die Truppe quasi leise an ihn heranradelte und dann links und rechts an ihm vorbeifuhren; er wurde ganz blass, rieß sich aber zusammen, blieb relativ ruhig stehen, so dass er nicht überfahren wurde. Man hätte ja auch Klingeln können, aber dann wär´s ja nicht so lustig gewesen...... Wir fuhren dann den Buckel Richtung Schneidbach hoch und dann Richtung Autobahn bzw. Hirschbühl; das Tempo war ganz in Ordnung, so dass sogar mein Puls unter 160 blieb, und das will schon was heißen. In Hirschbühl bog Dominik auf einmal rechts ab und ward nicht mehr gesehen; jeder dachte, der fährt nur eine kleine Variante, aber nein: der besuchte seinen Onkel, fuhr dann noch hinter uns her, meldete sich noch ordnungsgemäß bei Hetty ab und fuhr dann schleunigst Richtung Wertach heim. Oberhalb von Rückholz sahen wir dann die ersten von "unzähligen" Bussarden an diesem Abend. Pixn kannte die zwei beim Vornamen und sagte uns, dass die in Rückholz zu Hause sind und noch jede Menge von dieser Rasse. In Rückholz gings dann links weg; alle dachten, dann gleich wieder rechts, aber unser Gustav ließ das nicht gelten und forderte die volle Strecke ein; also ging es geradeaus weiter und an "Unterprost" vorbei; wir hatten ja nur unsere Säfte und verzichteten somit auf ein "Prost". Dies holten wir dann später in der Zillhalde Stub´n nach. Es ging dann Richtung Eiterberg; auf Zuruf wurde das Tempo etwas herausgenommen und ein Milchlaster "sauber ausgebremst". Der traute sich partout nicht an uns vorbei, obwohl wir tatsächlich einzeln hintereinander fuhren. Es ging dann noch ein Stück auf dem Teer weiter bis wir dann auf einem Feldweg weiterfuhren. Hier war es dann vorbei mit lustig bzw. "trocken". Eine Wildsau namens Pixn spritzte wie wild um sich, in dem er mit Karacho in die Pfützen sprang! Das einzig erfreuliche an dieser Sache war, dass er am ärgsten naß wurde! Inge zog später doch glatt noch ihre wasserdichten Überzieher über die Schuhe, dummerweise waren die Füße da aber bereits naß und kalt. Dient ja nur der Abhärtung. Karin schrie einmal, als ob sie jemand umbringen wollte, dabei hatte Neill nur mal kurz den Trägertest an ihrem Rucksack gemacht; sind anscheinend einwandfrei, jedenfalls ist nichts gerissen, als er ihren Rucksack volle Kanne nach oben zog; Karin hob kurzzeitig von ihrem Sattel ca. 20 cm ab, aber ansonsten passierte ja nichts. Also, was gibt´s denn da zum Plärren?? Irgendwo kurz vor Seeg wollte Hetti dann von unserer Dr. Heidi einen ärztlichen Rat. Sie wollte eigentlich alle Wehwechen aufzählen, aber ich sagte ihr, dass wir solange beim besten Willen nicht Radeln könnten! Daraufhin gab sie nur das drängenste Problem zum Besten und Dr. Heidi konnte ihr natürlich gleich ein paar gute Tips geben. Ich denke die Sache hat sich wahrscheinlich schon über Nacht erledigt. Ein ums andere Mal flogen die Bussarde davon, als wir mit Geschnatter und Gespritze des Weges kamen. In Seeg gab es dann an der Kirche den obligatorischen Sammel- und Trinkstop. Vor die ersten dann tatsächlich in die Abendmesse gehen wollten, brachen wir dann doch wieder auf. Oberhalb von Seeg hatten wir dann einen Superblick auf die Weiher und die untergehende Sonne! Wie schön doch unser Allgäu ist!! Wir fuhren dann Richtung Schwaltenweiher, Pixn quietschte mit seinen Bremsen ganz furchtbar. Er ist ein echt lustiger Vogel, kein Buckel, keine Pfütze, keine Abkürzung oder sonstige Gelegenheiten lässt er aus; nur bei einem gewaltigen Steinhaufen verweigerte er auf Aufforderung den Ausritt! Es ging dann Richtung Schloßweiher; an der Weggabelung wollte unser "Höhenmeterschinderin" (Inge) doch glatt noch über die Ruinen nach Zell fahren; wurde aber angesichts der Uhrzeit und der drohenden "Sauerei" (lt. Erhan, der erst am Sonntag da gefahren war) abgelehnt. So ging es weiter der Heimat zu. Diesmal fuhren wir über Oberdolden zum Kögelweiher und über Hertingen nach Nesselwang. Dieses Mal wurde nicht "gespritzt", die Feuerwehr hatte die Übung dieses Mal zur feierlichen "Amtseinführung" von Armin Schwarz ins Feuerwehrhaus verlegt; dort ging´s zwar auch "flüssig" zu, aber mehr im Halsinneren der Feuerwehrler! Gruppe 2 war geschlossen beim Krankenbesuch vom "Sturzpilot" Moni; die freute sich riesig, und so wurde der Sekt gemeinsam getrunken. Wir sprachen dann noch die "Augsburg-Tour" durch, stellten fest, dass der Ein oder Andere nun doch nicht mitfahren kann, aber 9-10 Leute werden es wohl sein. Gustav, Patrick und ich genossen den "Heimvorteil" als wir gegen 23.30 Uhr den Heimweg antraten und nicht den "Sch....-Riefler-Weg rauf mussten!
Strecke: 34 Km. Durchschnitt :20 Km/h. Höhenmeter : 505 m. Zeit :1:48 Stunde. Beteiligung : 14+4
Bericht von der 1. Monat tour April 26/27
Day 1 Strecke: 73 Km. Durchschnitt :20 Km/h. Höhenmeter : 497 m. Zeit :3:40 Stunde. Beteiligung : 10
Day 2 Strecke: 84 Km. Durchschnitt :19 Km/h. Höhenmeter : 941 m. Zeit :4:30 Stunde. Beteiligung : 10
Total Strecke: 157 Km. Durchschnitt :20 Km/h. Höhenmeter : 1438 m. Zeit :8:10 Stunde. Beteiligung : 10
03.Radeltour 01.05.08 Karin klick auf datum fur fotos
Zwecks "Vatertag" trafen sich immerhin 6 Radler : Karin (Sexy), Heidi (Happy), Inge (Spiderwoman), Hopsing (Animal), Martin (Batman) u. Moni (XT) bei frischen Temperaturen an der Halle. Hopsing mußte noch einen kurzen Sprint nach Hause hinlegen er vergaß seine Brille. Für ihn kein Problem - er war gleich wieder da. Der Rest überlegte sich deweil wo es hingehn soll. Wir einigten uns Buronhütte - da wir die Sonne noch auskosten wollten. Also los gings Richtung Bayerstetten. – Buronhütte – Wertach – Gereutte – Oberelleg – Binzeler – Mittelberg – Faistenoy – Haslach – Dohle – Nesselwang.Bevors zur Haslacheralm hoch ging wurden erst die Jacken ausgezogen. Auf der Buronhütte genossen wir den Ausblick und runter gings zur Hauptstraße - Richtung Wertach an der Kirche vorbei - Oberellegg. Eigendlich wollte Inge gern den Panoramaweg fahren aber zwecks Dunkelheit ließen wir ihn links liegen. Die Saison fängt ja erst an! Unterhalb der Kurklinik von Mittelberg fuhren wir einen Feldweg nach Faistenoy - Haslach - Dohle und Einkehrschwung im Bären. War eine schöne Tour bei super Wetter. Von Ottmar wurden wir mit einem "Willi" begrüßt.
Strecke: 27 Km. Durchschnitt :14 Km/h. Höhenmeter : 720 m. Zeit :1:45 Stunde. Beteiligung : 6
4.Radeltour 08.05.08 Karin klick auf datum fur fotosZu unser wöchentlichen Tour trafen sich wieder zahlreiche Radler. Mit dabei waren: Karin (Sexy), Moni (XT), Heidi (Happy), Inge (Spiderwoman), Hetty (Black Beauty), Erhan (XTR), Martin (Batman), Pixn (Crazy), Patrick (Ghost Rider), Gustav (Skinny), Jon (Boss), Kurtl (Captain) und Sepp (Cat). Von Gruppe 2 fiel uns der "Holz-Hansi" mit seinem nagelneuen Frechie-Bike auf; anscheinend hat der Hans jetzt seine Ski verräumt, weil er immer sagte, dass er erst radelt wenn die Ski verräumt sind. Gründlich wie Hans ist, hat er sich auch eingehend auf die anstehende Radl-Saison vorbereitet und seinen neuen "Fully-Flitzer" rechtzeitig um 18.58 Uhr bei Gertrud abgeholt (bei Jon ging das ja nicht, da der ja bereits um 18.50 Uhr an der Alpspitzhalle war!). Gruppe 1 machte sich auf Wunsch einer einzelnen, rothaarigen Dame auf den Weg Richtung Falkenstein/Alatsee. Wir kurbelten ganz entspannt los, es ging Richtung Hertingen hoch; das Tempo war ganz ordentlich, so dass der Puls doch schon mal Richtung 150 ging, aber es kam dann ja gleich die Abfahrt hinter Hertingen runter. Hier dachte ich mir angesichts der trockenen, staubigen Wege, dass das Radeln vorne doch erheblich staubfreier ist und so überholte ich (dank ordentlichem Kampfgewicht) alle und schwupps, war ich schon vorne beim Jon; Hetti fand das eher eine Unverschämtheit, aber ich kann auch nichts dafür, dass ihr für´s bergab fahren eben doch mindestens ein halber (bis ganzer) Zentner fehlt. Wir waren flott unterwegs, Jon machte eine kapitale "Bremsprobe" im Schotter mit entsprechend ordentlichem "Schlenker"; er hatte die Lage aber stets unter Kontrolle (ha,ha,ha), so dass wir ohne Unterbrechung weiter kurbeln konnten. Nach Pfronten Rehbichel probierten wir einen neuen Weg aus. Unser Martin (Pfrontar!) führte uns die Teerstraße entlang und in Pfronten Berg durch verschiedene Hinterhöfe direkt an die Bundesstraße, welche wir dann nur noch überqueren mussten, und schon waren wir unterwegs Richtung Schützenheim (und das ganze ohne GPS). Dann ging es aber deutlich langsamer zur Sache, da es ordentlich bergauf ging (und dies sollte auch eine halbe Stunde so bleiben). Nach Pfronten Meilingen machten wir einen kurzen Stop, da Jon seine Kamera irgendwie verstellt hatte; er drückte eine Weile darauf rum, aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob es den gewünschten Erfolg hatte. Es ging dann Richtung Falkenstein; dauernd kamen uns Radler und auch Radlerinen entgegen, was Gustav einmal (bei einer flotten, hübschen Radlerin) dazu brachte, dass wir offensichtlich wohl doch in der falschen Richtung unterwegs seien. Es wurde aber nicht kehrt gemacht, sondern brav weiter nach oben gekurbelt; war wunderschön, tolle Temperatur und schöner Blick Richtung Weissensee. Es wurde sogar anständig rotiert, sogar ohne Geschrei von Jon, einfach freiwillig!! Aber ist ja auch klar, alle wollen ordentlich trainieren, damit die Saison ordentlich in die Gänge kommt und die Radlerei dann auch bei richtiger Kondition viel Spaß macht. Als wir dann an der Abzweigung zum Trail Richtung Benken kamen, wurde zuerst noch kurz ein Stop eingelegt, um dann den Trail in Angriff zu nehmen. Pixn wollte doch partout nicht als Erster fahren, da es ja so viel mehr Spaß macht, wenn man die Anderen schocken bzw. überholen kann (was bei Pixn auf das Gleiche hinausläuft). Kurtl wollte dann voraus fahren, kündigte aber gleich an, dass Pixn an ihm dann nicht vorbei kommt. Pixn nahm das nicht ernst, versuchte gleich zu überholen und schwupp die wupp legte ihn Kurtl dann elegant auf die Seite. Pixn fuhr darauf hin vor Kurtl und dem Rest runter und überholte sicherlich die meisten anderen (konnte ich aber als "Angst-Bremser" natürlich von der hinteren Position nicht sehen); ich fuhr brav hinter Hetti her, was echt Spaß machte, zumal die Rinnen auch entschieden weniger tief waren als letztes Jahr. Wir bogen dann rechts ab und schon ging es ordentlich steil (zwei steilere "Schnapper" lt. Inge und Martin) bergauf; da kam der Puls dann doch ordentlich in Schwung! Auf einmal ging es dann links einen Trampelpfad runter, bei dem jeder normale Radler schon beim Laufen seine Probleme hatte; da Pixn und Patrick mit dem Laufen sowieso ihre Probleme haben, fuhren sie doch lieber auf dem Rad runter!! Wie auch immer, wenn selbst Inge und Jon nicht fahren, will das schon was heißen!! Jon machte dann an dem letzten Stück Fotos von den "Nordic Walkern"; dies kam natürlich für Kurtl nicht in Frage, also schrie er "Stoppppp", setzte sich auf sein Rad und fuhr den letzten Buckel elegant runter! Es ging dann auf einem Super-Forstweg Richtung Alatsee immer leicht bergab, mit teilweise tollem Blick zum Weissensee; war eine echte Freude und eine tolle Erweiterung von unserem Streckenpotential. Am Alatsee gab es vor der Abfahrt nach Vils noch eine kurze Anzieh-, Trink-, Bisel- etcccccc. Pause. Kurtl und ich wollten nicht so viel Staub schlucken und hielten deshalb ordentlich Abstand zum "Feld"; vom "Feld" interessierte das wirklich keinen, die hätten vielleicht in Nesselwang gemerkt, dass da zwei fehlen ("Wahre Freunde"!!!!). Wir legten uns mächtig ins Zeug und holten die Truppe bald wieder ein. Wir radelten dann an dem neuen Weg an der Vils entlang. Heidi wollte Hetti irgendwas zeigen, da Hetti aber nicht recht reagierte, "rempelte" sie sie ganz ordentlich an; Hetti sprang vor Schreck gleich elegant vom Fahrrad, machte eine saubere Rolle, rappelte sich verstaubt auf und sagte, dass alles in Ordnung sei. Jon eilte herbei, sah, dass das nicht stimmte und befreite sofort Hettis Radlhose am hinteren Ende vom Staub. Ja so ist unser Boss, immer bekümmert um seine Schäfchen! Na ja, die Sache war natürlich ein kleines bischen anders, hört sich aber trotzdem in der ersten Fassung ganz gut an! Heidi kam in tiefem Schotter zum "Schleudern" und beim "Schlenkern" erwischte sie die arme Hetti recht unglücklich. War aber nichts passiert und so ging es weiter Richtung Heimat. In Pfronten fuhren Jon und ich dann den "Indianer-Pfad" an der Vils entlang, während die "Langweiler" auf der Teerstraße fuhren. In Hertingen gab es dann den Sammelstop und dem ungeschriebenen Gesetz nach kam es dann zu dem bewährten Sprint. Dies fing ganz unscheinbar an; ich fuhr schön hinter Gustav her, der ganz gemütlich voraus fuhr, auf einmal schoß der Jon an mir vorbei, hatte wohl gedacht, er kann uns davon springen, aber weit gefehlt; hinter Jon war Kurtl auf Tuchfühlung und ich sprintete auch im Wiegetritt an die beiden heran. Jon hörte nichts, sah nur Kurtl in seinem Nacken sitzen und zog auf einmal an; Kurtl ließ ein bischen "Luft" dazwischen, so dass ich dachte, wenn ich jetzt nicht loslege, dann wird das nichts mehr; also, gesagt getan, an Jon vorbei, aber der ließ auch nicht recht locker, so dass ich auf der Zielgeraden nochmal Vollgas geben musste, um das "Ding" zu gewinnen; Jon rollte hinter mir rein, Kurtl als Dritter; Puls war jedem Sch....-Egal. Wir kehrten dann im Bären ein, hatten es wieder mal "oberlustig", aber diese Sachen werden nicht ausgeplaudert, schon gar nicht "world wide im web"!!!!!!
Strecke: 36 Km. Durchschnitt :18 Km/h. Höhenmeter : 550 m. Zeit :1:58 Stunde. Beteiligung : 13/10
5.Radeltour 15.05.08Unserer
"Pfingstferien-Tour"traten wir mit verminderter Mannschaft an. Bei
zweifelhaftem Wetter trafen sich: Karin (Sexy), Moni (XT), Heidi (Happy), Martin
(Batman), Patrick (Ghost Rider), Gustav (Skinny), Kurtl (Captain), Wolfgang
(PowerMax) und Sepp (Cat). Gruppe 2 war mit geschätzten 7 Leuten unterwegs.
Wegen des schlechten Wetters entschieden wir uns nach kurzer Diskussion zum
Böck hoch zu Radeln; sollte es dann immer noch relativ sicher aussehen, wollten
wir über die Kappeler Alm runterfahren und dann ggf. noch eine
"kleine" Schleife einbauen (war aber dann zwecks Regen kein Thema
mehr). Wegen dem Wetter war das mit den "Klamotten" auch nicht so
einfach; Wolfgang zog sich ungefähr viermal an bzw. aus (darum hatte der auch
so einen Riesen-Rucksack dabei, damit er für alle Situationen gerüstet ist!),
ich machte es nicht viel anders, das letzte Mal sogar nach dem 19.00 Uhr
Gongschlag von der Kirche, was ja fast einer Todsünde gleichkommt, da man um
19.00 Uhr gefälligst losfährt!!! Wir rollten friedlich und gemütlich zum
Schützenheim hoch und gingen dann den "Buckel" ebenfalls recht
gemütlich an. Martin erzählte, dass seine Kopfverletzung vom letzten Mal (dank
der Garderobe im Bären) noch ordentlich im Krankenhaus genäht wurde (nicht
geklebt, aber wahrscheinlich war der "Kleber" gerade aus!). Nebenbei
erzählte er dann noch, dass er sich am Sonntag auf dem Breitenberg "dezent
hingelegt" hat! Kleine Abschürfungen etc. ("das Übliche").
Patrick konnte von ähnlichem berichten bzw. weiß nun warum man nicht nur bei
Autofahren nicht mit dem Handy telefonieren sollte, sondern dies beim Radeln
noch blöder ausgehen kann! Ihm jedenfalls hat es den Lenker verrissen, so dass
er sich im Weidach ordentlich auf den Weg gelegt hat! Jedenfalls war das ganze
sehr schmerzhaft, hinterlässt ordentliche Narben und tut noch eine ganze Weile
weh! (mit Martin´s Super-duper-elektronik-Westchen wäre das nicht passiert!).
Patrick und Martin fuhren dann voraus, der Rest im "Windschatten" von
Moni ganz gemütlich Richtung Maria Trost; es wurde teilweise rotiert (zumindest
Patrick und Martin) und schon waren wir auf Maria Trost. Hier machten wir die
obligatorische Trinkpause und los ging´s Richtung "heart-break-hill".
Wolfgang kehrte angesichts eines hoffnungslos hohen Pulses um.
Ich war völlig erstaunt über meinen Puls! Ich
bin diesen Buckel noch nie unter Puls 170 - 180 hoch gefahren; gestern hatte ich
sensationell gerade mal 160! An der Abzweigung zum neuen Weg wollte Gustav doch
glatt umkehren, da er den Regen "roch"! Wurde glatt mit 7 : 1
abgelehnt, mit dem Versprechen beim ersten Regentropfen umzudrehen; der ließ
dann auch nicht lange auf sich warten; an der letzten Kehre fing es dann an; wir
zogen noch flott die Regenjacken an und schon ging es runterwärts. Es fing
gleich richtig an, war aber im Wald ganz gut auszuhalten. Patrick fuhr als
Erster runter, wartete am Schützenheim, als ich dann als zweiter runter kam.
Wir düsten dann gemeinsam im Sprinttempo zum Bären, da man bei so einem
Sauwetter ja nicht mit aller Gewalt noch nasser werden muss, als sich das eh
nicht vermeiden lässt. Wir parkten unsere Bikes und gaben gleich eine
"Sammelbestellung" im Bären auf. Nach ca. einer Viertelstunde rief
Wolfgang an, da er wissen wollte, ob wir schon im Bären wären; er wollte uns
entgegen Radeln, fuhr nach Kappel und wurde richtig schön klatschnass!!! Na ja,
nach dem Duschen kam er frisch getrocknet zu Fuß zum Einkehren; apropos
"Duschen": unser "Oberduscher" Kurtl hat offensichtlich
irgendwas falsch gemacht; jedenfalls kam er nicht mehr zum Einkehren!! Wir
hoffen nun, dass er nicht beim Duschen ertrunken ist und er beim nächsten Mal
wieder dabei ist (er könnten die Sache ja mit einem
"Einkehr-Verweigerungs-Humpen" wieder gut machen). Gruppe 2 kam nach
ca. einer halben Stunde pitschnass zum Einkehren; die Ärmsten hat es wohl
bereits in Zell ordentlich angeschüttet; kein Wunder, dass die so nass waren;
darunter hat auch die ein oder andere Frisur etwas gelitten, aber unsere Mädels
sind selbst in "begossenem" Zustand immer sehenswert! Wir stellten auf
alle Fälle fest, dass wir Gott sei Dank doch noch eine kurze Runde machen
konnten und zudem was für unsere Höhenmeter getan haben.
Strecke: 10 Km. Durchschnitt :10 Km/h. Höhenmeter : 480 m. Zeit :1:00 Stunde. Beteiligung : 9/7
6. Radeltour 22.05.2008
Trotz Regen trafen sich Heidi (Happy), Moni (XT), Tim (Mr. America) u. Neill (Mr. Sensitive) an der Halle. Der Rest war im Urlaub oder wollte bei Regen nicht fahren. (Schönwetterhumpen!!!!!). Wir brauchten nicht lange zu überlegen wohin wir fahren - also unsere Regenstrecke - Maria Trost geht immer. Es regnete nur leicht. Also los gings. Neill war noch etwas Ralleygeschädigt er wollte langsam fahren. Tim mußte halt ein paarmal routieren aber wer kann der kann! Bei dieser Kondition!!! Wir fuhren dann bis zum Nadelloch, da der Regen doch dichter wurden. Regenjacken ausgepackt und runter gings ganz schnell zum Einkehren- so naß und verspritzt- wie wir waren in den Bären. Trotz Regen schön wars trotzdem.
Strecke: 10 Km. Durchschnitt :10 Km/h. Höhenmeter : 410 m. Zeit :1:00 Stunde. Beteiligung : 4
7. Radeltour 29.05.2008 Karin klick auf datum fur fotos
Zu unserer "Hängebrücke XXXXL-Tour," or " Hang on in there 2 Tour," trafen bei schönstem Wetter: Karin (Sexy), Moni (XT), Inge (Spiderwoman), Hetty (Black Beuty), Martin (Batman), Gustav (Skinny), Wolfgang (PowerMax), Hopsing (Animal), Dieter, Erhan (XTR), Jon (Boss) und Sepp (Cat). Die Pfingsturlauber waren auch wieder alle wohlbehalten zurück, und so war unsere Truppe doch wieder deutlich größer, als die letzten 2 Wochen. Es ging ganz gemütlich los Richtung Wertachtal; am Fußballplatz staunten wir über die Menge Holz bzw. den abgeholzten Hang (der so nicht wirklich gut aussieht). Inge war plötzlich ganz aus dem Häuschen, da ihr Super Sigma Computer nur Blödsinn anzeigte. Sie fragte mich, aber ich als "technisches Genie" konnte ihr natürlich auch nicht weiter helfen; sie konnte nur mit knapper Mühe überredet werden weiter zu radeln, da sie ja nicht einmal eine Pulsanzeige hatte! Ich bot ihr an, ihr meine Werte von Zeit zu Zeit zu sagen, sie kann dann locker 30 Schläge abziehen und hat dann automatisch ihren Puls; na ja, so weit kam es dann doch nicht, da das Ding irgendwann dann doch wieder funktionierte; irgendwie war aber dann mein Computer infiziert, jedenfalls meldete der eine Zeit lang auch nur noch Blödsinn (Puls: 91, absolut lächerlich, das habe ich mitten in der Nacht im Bett vielleicht, oder 209, obwohl ich kein bischen außer Puste war); war aber nicht so schlimm, kurbelten wir halt wie früher ohne high-tec und hörten auf unseren Körper! Das Tempo wurde dann doch etwas strammer und flugs waren wir in Bachtel. Wolfgang und ich konnten dann den Buckel runter gnadenlos unseren "Gewichtsvorteil" ausspielen und überholten die "leichten" Mädels ruck zuck! Es ging dann Richtung Wildberg, wobei wir ein gutes Stück vor dem Wildberger Hof dann links in einen neuen Weg abbogen; Wolfgang hatte nach einer guten halben Stunde mit Dauerpuls 190 die Nase voll und fuhr alleine (mit wahrscheinlich unwesentlich reduziertem Tempo bzw. Puls) Richtung Heimat um später frisch geduscht im Bären bereits auf uns zu Warten. Wir machten eine kleine Trinkpause, Hopsing verschwand mal kurz in die Büsche und dann rollten wir den Weg Richtung Görisried weiter; der war echt toll und wir kamen wieder mal in eine neue Ecke (also, auch nach 7 Jahren finden wir noch was Neues!). Einmal lag ein halber Baumstamm im Weg, aber da alle aufpassten ist nichts passiert. Jon und ich freuten uns an unserem Fully, da das wirklich Spaß macht, so ganz ohne Schläge über Stock und Stein zu fahren! Wir kamen dann nach Görisried, fuhren ein kurzes Stück Richtung Wildberg und bogen nach links ab Richtung Hängebrücke; da ging es dann doch ganz ordentlich steil hoch, aber selbst da wurde die Unterhaltung der Mädels keineswegs leiser oder weniger!!! Irgendwie müssen die über eine noch unerforschte Sauerstoffzufuhr verfügen, sonst wäre das doch nicht möglich..... Wir kamen dann an die Hängebrücke und gingen gleich mutig los. Die Wertach hatte ziemlich viel Wasser, war ziemlich dreckig und ziemlich gemein, da es einen immer automatisch in die Richtung zog, mit der man sich am Seil einhielt; ist irgendwie witzig, als ob man zuviel getrunken hätte oder so! Hetty fand das irgendwie gar nicht so witzig! Jedenfalls hätte sie in jedem Film wahrscheinlich eine Oscarnominierung als Mordopfer oder so bekommen; sie schrie, als ob jemand mit dem Messer auf sie eingestochen hätte!! Martin konnte das nicht mehr mit ansehen bzw. -hören und nahm ihr wenigstens das Rad ab. Sichtlich blaß kam sie dann ohne weiteres Geschrei auf der anderen Seite an. Wir machten eine kurze Trinkpause und dann ging es weiter. Ich hielt mich brav hinten, hatte einen Hoigarte mit der Moni und wir konnten schnell erkennen, dass dies eine taktisch äußerst geschickte Position war: Wir konnten ganz gemütlich unseren Puls im Griff halten und die anderen machten uns die Gatter auf! Wir fuhren dann weiter Richtung Rückholz, bogen dann aber vorher links ab, um unsere "Seenrunde" noch mit in Angriff zu nehmen; auch hier fanden wir einen netten neuen Weg! Martin hatte wohl ordentlich "sauren Käs" am Vortag genossen, jedenfalls ließ er es ab und zu ganz ordentlich "Krachen" (im wahrsten Sinne des Wortes); stets achtete er darauf, dies nicht dann zu tun, wenn es eh schon nach Gülle stank (was überwiegend der Fall war); na ja, so ein "Gmäckle" darf man doch niemand vorenthalten! Wir kamen dann nach Seeg, kurbelten das kurze steile Stück hoch; Moni wollte in die Büsche, fand aber nichts Akzeptables und kurbelte halt doch mit "ziemlich Druck" weiter! Kurz darauf fand sie dann das passende Plätzchen. Wir fuhren dann ein kurzes Stück auf der Teerstraße um dann hinter dem Schwaltenweiher über einen wiederum neuen Weg Richtung Rennbothen zu fahren. Wir hatten dann ausgemacht, dass wir noch über den Schloßweiher fahren wollten, da es ja noch früh am Abend war. Hopsing und Martin waren offensichtlich in völlig fremden Gebiet, jedenfalls verpassten sie die Abzweigung und fuhren Richtung Kögelweiher; selbst Erhan, den wir als "Jäger" losschickten konnte sie erst am Kögelweiher stellen! Der Rest freute sich am Anblick des Schloßweihers und kurbelte dann schön den Buckel hoch Richtung Kögelweiher. Die drei "Ausreißer" sahen wir erst im Bären wieder. Nach Hertingen folgte der obligatorische Sprint; Gustav zog brav für mich an, hinter mir der Jon; an der Kurve zog ich dann an Gustav vorbei, trat in die Pedale, was meine Beine hergaben, schaute mich dann mal kurz um, und was sah ich: Gustav und Jon saßen mir quasi im Nacken bzw. am Hinterrad! Nichts war es mit "Runterrollen lassen"! Ich musste voll weiter strampeln, egal was der Puls und die Beine sagen! Mit einer Radlänge Vorsprung hatte ich doch noch das glückliche Ende für mich! Allerdings hätte das Ortsschild keine 20 Meter weiter sein dürfen, dann hätte mich der Gustav gepackt! War völlig überraschend, dass der Gustav wieder mal mit sprintet, hat aber Spaß gemacht und empfiehlt sich als Dauereinrichtung! Jon rollte kurz hinter uns ein! Wir konnten dann dank der "Sahara-Hitze" im Bären raussitzen, hatten jede Menge Spaß, konnten auch wieder mal ein paar Rillos rauchen und gingen dann kurz vor 24.00 Uhr nach einem netten "Radl- und Einkehrabend" heim!
Strecke: 43 Km. Durchschnitt :21 Km/h. Höhenmeter : 538 m. Zeit :2:00 Stunde. Beteiligung : 12/6
GPS Data http://www.gpsies.com/map.do?fileId=sbgkgixxzwpfihwn
8. Radeltour 05.06.2008 Karin klick auf datum fur fotos
Da unser Schreiberling sich krank gemeldet hat ( Gute Besserung Sepp!) fällt der Bericht wieder kurz aus.
Es regnet schon wieder dennoch trafen sich Karin (Sexy), Heidi (Happy), Inge (Spyderwoman), Hetty (Black Beauty), Karin K (Superwoman), Moni (XT), Jon (Boss), Hopsing (Animal), Neill (Mr. Sensitive) und Martin (Batman) an der Halle. Zwecks Regen ließ Karin ihr neues Bike zu Hause und sie kam mit ihrem Scott. Wir einigten uns wieder Maria Trost Strecke, Sportheim Böck und Jon meinte eventuell Fichtelhütte je nach Witterung. Im leichten Nieselregen fuhren wir los. Maria Trost oben angekommen ging der Hetty "die Luft raus". Sie fuhr mit ihrem Hinterrad eine Glasscherbe ein sodaß gleich der Mantel und der Reifen einen Riß hatten. Also blieb ihr nichts anderes übrig ihr Bike nach Hause zu schieben. Wir kurbelten weiter nach oben. Beim Engelburg wurde es schon nebliger. Sportheim Böck - allgemeines Sammeln. Was machen wir? Jon wollte erst den Gratweg Herzlehütte runterschieben - aber alle waren dagegen viel zu neblig und zu naß! Inge meinte, daß Forstarbeiter einen LKW nach der Fichtelhütte in den Weg gestellt hatten - und wir müßten das Fahrrad über Baumstämme usw.... tragen bis wir wieder auf den Weg kämen- und das bei dieser Witterung!!!!! Also fuhren wir dann nur noch den Hufbichel rauf - es wurde immer nebliger und der Wind war schon ganz schön kalt! Oben angekommen zogen wir uns schnell an. Jon wollte am Schneefeld noch unbedingt ein "Fotoshooting" machen. Danach fuhren wir dann rasch den selben Weg wieder runter und freuten uns auf Einkehren.Strecke: 14 Km. Durchschnitt :10 Km/h. Höhenmeter : 671 m. Zeit :1:21 Stunde. Beteiligung : 8
GPS Data http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ggazpguqkukskctk
9. Radeltour 12.06.2008 Karin klick auf datum fur fotos
Donnerstag 19 Uhr KEIN REGEN! Es waren dabei Karin (Sexy), Heidi (Happy), Inge (Spyderwoman), Moni (XT), Jon (Boss), Martin (Batman), Neill ( Mr. Sensitiv) und Markus (Mr. Sensitiv-Kollege). Jon kam begeistert mit 3 GPS für Neill, Heidi u. Moni er hat einen tollen Track für uns herausgesucht und heruntergeladen! Ca. 1000 HM und um die 60 km. Also los gings (wir haben einiges vor!) Haslach - Wertach - Königsstraße abbiegen Richtung Mayerhütte. Als wir zur Mayerhütte abgebogen waren wurden wir von einem kl. Babyvogel aufgehalten- war wohl ganz alleine unterwegs. Vor der Mayerhütte geht rechts eine Schiebe- Trage- Passage ab. Es ging ein schmaler Weg im Wald über Wurzeln - Brücken usw. ca. 15 Minuten (für Karin kein Problem mit ihrem neuen SUPERLEICHTEN Fahrrad) bis wir zu einem Forstweg kamen. Alle paar Meter absteigen und Zäune aufmachen. Danach kam eine ziemlich steile Teerabfahrt unten angekommen zum Sammeln roch es stark nach Gummi. Die Tour ging weiter nach Kranzegg -Richtung Vorderburg sahen wir im Feld einen Dachs springen (Natur pur). Eigentlich hatte Jon vorgesehen am Rottachsee links vorbei Richtung Oberzollhaus zu fahren aber zwecks Dunkelheit fuhren wir die kürzere Variante. Also weiter nach Petersthal - Haag - Oy-Mittelberg und wir blieben auf der Hauptstraße nach Nesselwang. Einkehrschwung war wieder bei Jimmy im Hoigarten - nach langem Umbau hat er wieder geöffnet.
Strecke: 46 Km. Durchschnitt :17 Km/h. Höhenmeter : 960 m. Zeit :2:40 Stunde. Beteiligung : 8
GPS Data http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ubsanluaihnxgahg
Wegen EM u. Marathon am kommenden Samstag u. .... trafen sich Karin (Sexy), Moni (XT), Jon (Boss), Hopsing (Animal) u. Neill (Mr. Sensitive). Gruppe II war mit Karin u. Kerstin vertreten also schloßen sie sich uns an zur Hang on in there 2 tour. 19 Uhr los gings nach Bachtel, Richtung Wildberg, vor Wildbergerhof gehts links ab, Feldweg Richtung Görisried. Jons Kommentar jetzt könnt ihr Gas geben geht nur bergab - weiter vorne sammeln wir uns und weg war er. Hopsing kam nicht weit er mußte wegen einem Platten halten. Moni fuhr weiter um Jon Bescheid zu geben und warteten. Irgendwann ging Monis Handy - Jon möge doch zurückkommen es gäbe mit dem Schlauch ein Problem. Als dies behoben wurde gings weiter zur Hängebrücke. Nach der Brücke mußten wieder 4 Zäune geöffnet werden. Es sind ja immer schnelle Bergaufradler dabei, damit die Langsamen schön durchradeln können! Wir fuhren dann Richtung Rückholz und über Feldwege nach Seeg. Ab da ging der Weg nach Seeleuten, am Schwaltenweiher bogen
wir Richtung Oberreuten ab. Aber nach ein paar hundert Meter bogen wir in einen Wald-u. Wiesenweg Richtung Goldhasen ab. Danach Attlesee - Nesselwang - Hoigarten - (EM 2. Halbzeit). 3 - 2 Hurra! Tolle Tour bei schönem Wetter!Strecke: 44 Km. Durchschnitt :19 Km/h. Höhenmeter : 530 m. Zeit :2:15 Stunde. Beteiligung : 7
GPS Data http://www.gpsies.com/map.do?fileId=mqlxyxktccmeugss
Wenn die Alpenrosen blühen ist es an der Zeit zum Wertacher Hörnle zu fahren. Dabei waren Karin (Sexy), Inge (Spyderwoman), Moni (XT), Jon (Boss), Neill (Mr. Sensitive), Martin (Batman), Erhan (XTR), Pixn (Crazy), Markus u. Tobias. Wir staunten nicht schlecht Pixn kam mit seiner Downhillmaschine (vorne nur ein Ritzel - besonders gut beim Bergauffahren) u. Erhan kam mit seinem neuen leichten Scottfahrrad (marathongeeignet). Dann gings los Gschwend - Haslach - am Grüntensee rechts vorbei alles in flotten Tempo. Nach Wertach bogen wir einen Feldweg ab. Dann kamen ein paar knackige, steinige, schlammige Anstiege - sodaß der Puls schon bei einigen über 170 ging. Weiter gings mit einer Teerauffahrt zur Schnitzlertal Alm, diese ließen wir jedoch rechts liegen wir wollten ja die Alpenrosen sehen. Doch Pixn meinte - da sehen wir nicht viel - da sicherlich die Blüten schon geschlossen seien. Also keine Alpenrosen. So jetzt noch den letzten kurzen knackigen Anstieg. Oben angekommen zogen wir uns rasch an. Ausblick war nicht besonders war ziemlich trüb und es fing schon leicht zu nieseln an. Wir fuhren links weiter und mußten ganz schön strampeln damit wir nicht im Schlamm stecken blieben. Dementsprechend sahen unsere Bikes und wir selber aus! Die Trailabfahrt war auch ganz schön steinig u. schlammig - also konzentriert fahren. Unten angekommen schalteten wir unsere Beleuchtung an (war schon dunkel). Auf der Straße fuhren wir Richtung Jungholz- Wertach - am Grüntensee fuhren alle bis auf Jon links vorbei. Wegen seinem "Track" fuhr Jon rechts vorbei und wartete in Gschwend auf uns. Jon meinte nur gut daß er die Strecke kennt - durch die Bäume wars schon dunkel. Wäre für Moni auch besser gewesen - sie mußte gaaaanz vielen Fröschen ausweichen! (Waren vielleicht 3) Gemütliche Einkehr bei Jimmy - wir konnten draußen sitzen. Später kam noch Hopsing zu uns. Er wurde gleich mit einem Happy Birthday begrüßt und wir mit einem Humpen.
GPS Data http://www.gpsies.com/map.do?fileId=griowiifzrxgynvs
Strecke: 38 Km. Durchschnitt :16 Km/h. Höhenmeter : 750 m. Zeit :2:25 Stunde. Beteiligung :10
12. Radeltour 03.07.2008
Donnerstag, 18.55 Uhr Kurt(Captain) kam als erster an die Halle und wunderte sich daß noch niemand da war. Aber gleich darauf kamen Heidi(Happy), Gabi(Gruppe II) u. Moni(XT) angefahren. Martin(Batman) holte auch gerade sein Bike aus dem Auto und Heddy(Black Beauty) traf ebenfalls ein. Danach kam Karin(Gruppe II) angefahren. Gleich darauf kam Hans Sch. und freute sich daß wir noch da waren - er meinte er hätte uns verpaßt. 19 Uhr noch keine Inge!!!! 19.03 Uhr kam sie daher gebraust mit dem Schutzblech in der Hand und ganz in Hektik! Einige von der Gruppe waren krank und einige "Schönwetterradler". Bei diesem zweifelhaften Wetter und den schwarzen Wolken am Himmel fiel unsere Wahl wieder auf Maria Trost usw. je nach Wetterlage. Gabi und Karin fuhren schon mal voran. An der Brücke vor dem Schützenheim zogen wir unsere Jacken schon mal aus. Dann gings los. Auf dem Engelburgweg kam dann schon mehr Wind auf und die schwarzen Wolken kamen immer näher. In der letzten Kehre bevors dann zur Kappeleralm runtergeht spürten wir schon ein paar Regentropfen. Also zogen wir unsere Regenklamotten an (wer welche dabei hatte) und fuhren zügig bergab. Nach der Hälfte vom Engelburgweg wurde der Regen schon heftiger und wir wurden ganz pitschenaß. Zu fünft machten wir noch einen Einkehrschwung bei Jimmy wo später der "verletzt" Sepp noch einen Weizen mit uns trank.
Strecke: 12 Km. Durchschnitt :10 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:10 Stunde. Beteiligung :9
Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich Karin (Sexy), Heidi (Happy), Inge (Spiderwoman), Heddy (Black Beauty), Marina, Moni (XT), Jon (Boss), Gustav (Skinny), Hopsing (Animal), Neill (Mr. Sensitive), Martin (Batman), Kurt (Captain) und Patrick (Ghost Rider). Schlag sieben, Inge kommt angefahren und unsere Tour kann starten! Über Bayerstetten, Haslacher Alm gings weiter zur
"Herzle Hütte". An der Herzhütte vorbei kamen wir auf einen Waldweg. Durch Holzarbeiten war der ganze Weg mit Ästen und Reisig bedeckt - also Fahrrad schieben, sodaß die nackten Beine ordentliche Kratzer und Risse abbekamen. Teils konnten wir wieder fahren. Neill`s Helm machte bei dieser Strecke Bekanntschaft mit einem Ast der ziemlich weit vom Baum abstand - aber es ging gut ab - Helm und Auge blieben heil! Dann auf zum nächsten Waldweg Richtung Stubental. Martin hat der Waldweg ganz gut gefallen er hat sich gleich zweimal über den Lenker fallen lassen!! Stubental ließen wir rechts liegen und fuhren ein kurzes Stück bergab dann bogen wir rechts zum Pfeifferberg ab. Dann kam noch eine kurze Schiebestrecke zur Reutterwanne. Wir zogen unsere Jacken an und machten uns an die Abfahrt. Der obere Höhenweg war gut fahrbar weiter unten kamen ein paar Kühe und viel Schotter. Einige von uns waren schon an der unteren Reutterwanne Alpe angekommen und "sammeln" war angesagt. Und wir warteten u. ..... wo war der Rest? Bestimmt wieder ein paar Platten!! Aber nein Heddy stürzte oben an der Querpassage. Sie fiel so unglücklich daß ihr der Lenker in den Bauch stieß und die Schulter hat sie sich geprellt. Hopsing kam dann zu uns runter und die Wirtin von der Alpe war so freundlich und holte die verletzte Heddy mit dem Jeep runter. Martin machte sich ebenfalls gleich auf den Weg und holte sein Auto in Nesselwang um Heddy zu holen. Neill blieb bei Heddy auf der Alp, sodaß der Rest geschlossen weiter fahren konnte.(war schon ziemlich dunkel) Im flotten Tempo gings auf der Hauptstraße nach Wertach - Reichenbach - Nesselwang - Bistro - wo Sepp schon auf uns wartete. Später berichtete uns Neill dann von der Untersuchung im Krankenhaus von Heddy. Gute Besserung von uns allen!!GPS Data http://www.gpsies.com/map.do?fileId=xkrjfhgbliwjzpcq
Strecke: 29 Km. Durchschnitt :12 Km/h. Höhenmeter : 900 m. Zeit :2:25 Stunde. Beteiligung :13
Endlich wieder etwas Sommer, es trafen sich Karin (Sexy), Heidi (Happy), Inge (Spiderwoman), Moni (XT), Jon (Boss), Gustav (Skinny), Martin (Batman), Erhan (XTR), Patrick (Ghost Rider), Kurt(Captain), Tim (Mr. America) und Hans.
Wohin soll die Tour gehen? Jon`s erster Vorschlag: Breitenberg - kam nicht so gut an. Zweiter Vorschlag: Bärenmoos - alle waren einverstanden. 19 Uhr wir machten uns auf den Weg. Pfronten-Kappel, Pfronten ... bis Pfronten-Halden, weiter Vilstal - kurze Pause - Ärmlinge u. Windstopper usw. ausziehen - jetzt gehts aufwärts. Der Weg war gut befahrbar. Den Trail ließen wir aus. Wir fuhren hoch zur Bärenmoos-Alm - sammeln - einige hätten gern ein Weizen getrunken - aber Martin machte den Vorschlag übers Tannheimer Tal u. Wertach heimzufahren. Also fuhren wir (ohne Weizen) weiter zum Achtal runter. Weiter gings in flottem Tempo Richtung Grän. Irgendwann hieß es warten unser Plattenkönig Patrick hatte einen Platten gefahren. Bis dieser behoben war zogen wir unsere Beinlinge usw. wieder an, so langsam wurde es etwas frisch. 'Wir rollten weiter Tannheimer Tal, Zöblen, Unterjoch, Wertach. Wegen Dunkelheit fuhren wir alles auf der Teerstraße nach Nesselwang - Bistro - jeder freute sich auf seinen Weizen! Eine schöne MEGATOUR ging zu Ende!
Strecke: 53 Km. Durchschnitt :18 Km/h. Höhenmeter : 900 m. Zeit :2:53 Stunde. Beteiligung :12
Bericht von der 2. Monat tour Juli 27
Sonntag, Treffpunkt bei Jon: 9 Uhr mit Moni (XT), Jon (Boss), Heidi (Happy), Karin (Sexy), Hopsing (Animal), Tim (Mr. America), Uwe und Joshua.
Wir hatten einen schönen Sonntag ohne Regen für unsere Tour erwischt. Der Wettergott war doch auf unserer Seite! Unser Ziel:
Gappenfeld Alpe.
Wir fuhren los - Wank - Pfronten - Kappel - Einfänge - Pfronten usw. zum Achtal. An der Fallmühle und am Breitenberg vorbei - Engetal - Grän. Am Haldensee machten wir einen kurzen Stop und machten uns fertig für ein paar Höhenmeter, so ca. 7 - 8 km bergauf zur Gappenfeld Alm. Der Blick zum Haldensee bei der Auffahrt war sehenswert. Viele Wanderer waren unterwegs, auch Mountainbiker. Ab und zu mußten wir kleine Gebirgsbäche überqueren - die Steine waren groß und glitschig. Bei der Auffahrt wars bewölkt (zum Fahren angenehm) und wir hofften daß auf der Alm die Sonne rauskommt. Wir hatten unser Ziel erreicht aber die Wolken sind leider nicht abgezogen. Schade der Ausblick soll genial sein - wer weiß vielleicht klappt` s ein anderes mal. Wir zogen uns eine Jacke über und genossen unsere Brotzeit. Nach ca. 1 Stunde Rast machten wir uns an die Abfahrt. Karin und Moni fuhren schon voraus. Als nach einigen Metern Jon an Moni vorbei fuhr - sah sie daß er seinen Rucksack an der Alm vergessen hatte!! Jon war ziemlich froh - lieber die paar Meter zurück als von ganz "unten"!!! Den Nachhauseweg fuhren wir über Tannheim - Zöbeln - Unterjoch. Wir machten dann nochmals einen kleinen Einkehrschwung in der Sorgalp. Nach einem Getränk machten wir uns auf den Heimweg. Erst gings durch den Wald dann an Jungholz vorbei nach Wertach und am Grüntensee entlang. Am Campingplatz in Haslach verabschiedeten wir uns von Tim, Joshua und Uwe. Der Rest der Truppe machte nochmals eine Einkehr in der Eisdiele in Nesselwang. Die tolle Sonntagstour wurde somit beendet.
Strecke: 80 Km. Durchschnitt :18 Km/h. Höhenmeter : 1450 m. Zeit :4:47 Stunde. Beteiligung :8
Bei sommerlichen Temperaturen treffen sich: Karin (Sexy), Heidi (Happy), Inge (Spiderwoman), Moni (XT), Jon (Boss), Gustav (Skinny), Hopsing (Animal), Tim (Mr. America), Erhan (XTR), Neill (Mr. Sensitive) u. Kurt (Captain). Sepp (Cat) kam auch fuhr aber erstmal mit Gruppe II mit. Heute stand Vilser-Alm auf dem Programm. Wir fuhren Hertingen, Pfronten Kappel - Rehbichl - Kreuzegg - und am Zirmenweg entlang. Vor Vils fuhren wir über eine Hängebrücke zum Kalksteinbruch. Nach einem kurzen Stop machten wir uns auf den Weg zur Vilser-Alm. Jon`s Order für heute: kein Routieren sondern durchfahren zur Alm und Einkehren! Als alle angekommen waren wurde noch eine Kleinigkeit getrunken - dann machten wir uns fertig für die Abfahrt. Unten angekommen sammelten wir uns wieder - aber Hopsing und Kurt fehlten. (bestimmt einen Platten-dachten wir) Dann nach einigen Minuten kamen sie - kein Platten - aber Kurt war nach der Hälfte des Weges irgendwann etwas unkonzentriert, der Lenker schlug ein und Kurt machte Bekanntschaft mit dem Schotter. Bis auf eine Rißwunde an Unterschenkel und an der Hand ist nichts passiert! Dann gings weiter zurück wieder über die Hängebrücke nach Vils und über die Vilser Scharte zum Alatsee. Jon und Tim sahen eine große SCHLANGE!!!! Die hätte bei ein paar Personen ganz schönes "Herzrasen" ausgelöst - hätten sie die Schlange gesehen!! Runter gings zum Weißensee. Am See entlang nach Roßmoos und auf dem Fahrradweg bis zum Kreisel. Wir fuhren dann zwecks Dunkelheit und ziemlich schwarzen Wolken auf dem schnellsten Weg (auf der Hauptstraße) in flottem Tempo nach Nesselwang - Einkehrschwung im Bistro.
Strecke: 48 Km. Durchschnitt :19 Km/h. Höhenmeter : 720 m. Zeit :2:35 Stunde. Beteiligung : 11
Group 2 Bericht
Nachfolgend der Bericht über meine "Come-Back-Tour 2008"; zwecks konditionellem Verfall schloß ich mich natürlich unserer Gruppe "2" an; hier hatten wir wohl zum ersten Mal ein ausgeglichenes Verhältnis, d.h. 4 Frauen (Kerstin, Gabi, Moni und Rita) und 4 Männer (Hans, Alfred, Wolfgang und ich); nach einer intensiven Diskussion von ca. 4 Minuten hatten wir uns geeinigt, wir fuhren die "Rehbach-Runde"; es ging los Richtung Pfronten; schon am Corallo hätte es doch fast den ersten Auffahrunfall gegeben, da völlig unerwartet auf der Poststrasse ein Auto entgegen kam; der Grund hierfür war wahrscheinlich unsere 4 minütige Diskussion, da normalerweise alle Anlieger der Poststrasse wissen, dass um eine Minute nach Sieben meist eine Horde wilder Radler hier vorbeifährt und normalerweise vorfahrtsberechtigt ist! Als wir dann an dem Büro von Hans vorbeifuhren, schallte uns ein satter Sound entgegen (irgend jemand machte da wohl lautstark Party). Wir fuhren trotzdem vorbei Richtung Wank; Hans wahr immer laut zu hören: der braucht mit seinem Bike dringend einen Arzttermin bei Dr. Jon, damit die lästige Knackserei ein Ende hat!! Wir bretterten dann auf die Hauptstraße hinaus und weiter Richtung Kappel; von dort ging es weiter über die Einfäng nach Röfleuten. Was die Ratscherei anbelangt, kann ich guten Gewissens sagen, dass es keinen Unterschied zur Gruppe "1" gibt: auch in dieser Gruppe ratschen die Mädels bergauf wie bergab (immer und überall); wir kamen auf alle Fälle bestens gelaunt ins Vilstal; zwecks der mittlerweile wieder früher zu erwartenden Dunkelheit fuhren wir den "normalen" Weg Richtung Kalbelehof (und nicht die schönere, aber auch evtl. nassere bzw. längere Strecke links von der Vils). An der Abzweigung nach Jungholz wurde nochmals kurz diskutiert, ob wir hier rauf fahren sollten; wir entschieden uns für "links" zum Rehbach. Kerstin hatte wohl ein "saures" Knie, sie bog jedenfalls nach rechts Richtung Jungholz ab und wollte gemütlich und "Knie schonend" heimwärts rollen (wir hoffen sie ist gut angekommen). Alfred hatte auch seine "Auftakttour 2008" und ist deshalb auch mit uns gefahren; ihn hat´s wohl gesundheitlich etwas am Wickel (Hüfte, Rücken); na ja, kein Wunder bei dem "hohen Alter" (obwohl, der ist eigentlich noch unter 40 und somit eigentlich noch in den "wartungsfreien" Jahren). Wir fuhren an der wunderschönen, klaren Vils entlang und am Kalbelehof vorbei. Nach der großen Viehweide ging es dann rechts ab, wo wir geschlossen die "Weicheiervariante" über einen Bach per Brücke, statt durch den Bach nahmen. Moni meinte, das sei nicht die "Weicheiervariante", sondern die "Vernunftvariante"; ich möchte das nicht weiter vertiefen oder kommentieren. Es ging dann ein "Rumpelstück" hinunter, wo ich dem Herrn wieder für mein Fully dankte! Anschließend über 2 Brücken und dann den steileren Part zum Rehbach hoch; ich sparte mir das Aufsteigen, da es sowieso kurz darauf zu steil für mich gewesen wäre, und schob lieber hinauf. Selbst die Rita (Spiderwoman von Gruppe 2!) stieg mal ein kurzes Stück ab, um aber baldmöglichst wieder aufzusteigen und die "Schieber" aus dem Weg zu scheuchen; na ja, sie radelte flott hoch, hatte oben dann aber auch ein richtig lustiges "rotes" Köpfchen! Hans, Alfred und ich bogen nach dem Rehbach gleich rechts ab und versuchten zumindest ein Stück den sausteilen Buckel hochzufahren; bei Puls 170 war aber dann doch absteigen und schieben angesagt! Das wäre die wahre Herausforderung für Rita gewesen, sie zog es aber mit den anderen vor eine kleine Schleife zu radeln, die zwar länger, aber nicht so steil ist. Wir trafen uns dann kurz vor Unterjoch wieder und waren erstaunt, wie flott die Mädels (incl. Wuuuuulfi) da waren. Es ging dann hinter Unterjoch Richtung Kläranlage und von da Richtung Sorgalpe; hier waren die Nachwuchsfeuerwehrler bei einer Übung, ein paar ganz junge Zuschauer feuerten uns mit "schneller, schneller ......." an! Wir fuhren dann zwecks aufkommender Dunkelheit gleich direkt auf die Hauptstraße und da ging dann der Punk ab! Wolfgang wurde auserkoren unseren "Windschattenritt" nach Wertach anzuführen, da er mit den besten Windschatten hergibt! Es ging sehr flott voran; irgendwann kurz vor dem Steinbruch löste ich Wolfgang dann ab und fuhr voraus. Hans und Alfred war das Tempo wohl zu gering (oder der "Schub" war zu stark), jedenfalls fuhren sie flott an mir vorbei. Wolfgang maulte dann auch kurz darauf, dass die Gabi dauernd bremsen müsse, also legte auch ich einen Zacken zu. Allerdings kamen wir den zwei Ausreißern nur unwesentlich näher. Unsere Chance kam dann nach der Ampel, als die zwei völlig unüberlegt (also "ohne Hirn") auf den Radweg einbogen, obwohl eine Riesengruppe Fußgänger entgegen kam! Schwupp, schon waren wir an den zwei vorbei! Es ging dann unseren beliebten Weg am Grüntensee entlang Richtung Heimat. Am Campingplatz war dann Bade- und Trinkstop: Hans packte doch glatt eine ganze Flasche Prosecco aus; die Becher wurden gefüllt und die Stimmung war prächtig. Nach der kurzen Trinkeinlage machten Hans, Moni und ich noch eine Schwimmeinlage; der Rest wartete bis wir endlich ausgiebig erfrischt waren. Wir verstauten dann unsere Sonnenbrillen und hofften, dass die Mücken auch schon "Feierabend" hätten, doch leider weit gefehlt: Hans gabelte mit dem rechten Auge gleich einen Riesenbrummer auf; ich musste unter Beleuchtung durch Rita das Mistvieh rausholen; ist echt ein blöder Job, dem Hans da mit den Fingern im Auge rumzupopeln! Schließlich hatten wir das Mistvieh unter gemeinsamen Anstrengungen entfernt. Hans zog dann wieder seine Sonnenbrille auf, da er lieber wegen der Sonnenbrille nichts sieht, als nochmal so eine Mücke einzufangen! Wir machten nochmal eine kurze "Windschatteneinlage" bis zum Anstieg von Gschwend, wobei diesmal die Gabi vorne weg fuhr, was natürlich angesichts des "Leichtgewichtes" nicht ganz optimal war, aber es hatte kein anderer genug Power oder Lust sie abzulösen. Gabi verabschiedete sich dann gleich an der Römerstraße, der Rest fuhr zum Jimmy, wobei "einkehrtechnisch" dann ein ziemlicher Schwund stattfand, da nur noch Wolfgang, Moni und ich zum Jimmy gingen! Gruppe 1 kam dann auch gegen 22.15 Uhr. Zwischenzeitlich kam auch noch der "Bulle von Tölz", äh ich meine der "Bulle vom Niederrhein", unser allseits geschätzter "Mister Stickl", der mittlerweile ein zweite Karriere als Krimiautor gestartet hat!!! Kurz nach knapp (0:01 Uhr) oder so, machten wir uns dann auf den Heimweg. Es war eine Super-nette Tour bzw. Truppe; ich möchte mich für die herzliche Aufnahme bedanken, werde der Gruppe für die restliche Saison auf alle Fälle die Treue halten und überlege mir über den Winter was ich in der Saison 2009 machen werde!!!!
click drauf and find out
16. Radeltour 07.08.2008
Mensch Leute von Gruppe 2, wo wart Ihr denn alle????? Um 19.00 Uhr war außer Moni und mir niemand da!!!!! Seid Ihr denn alle Schönwetterradler oder was?? Na ja, für mich war das quasi der Super-Gau, da Moni es mangels mehr Leuten vorzog noch zum Baden zu Radeln und ich hatte dann den Salat und musste zwangsweise mit Gruppe 1 fahren; nicht dass ich mit den Leuten nicht könnte, aber konditionell war mir klar, dass ich mich da wohl hoffnungslos übernehmen werde (und es kam so.......). Mit stark reduzierter Truppe machten wir uns auf den Weg Richtung Reuter Wanne; mit dabei waren: Karin (Sexy), Inge (Spiderwoman), Moni (XT), Martin (Batman), Patric (Hopp Schwyz) und ich (Cat). Es ging gemütlich los Richtung Bayerstetten. An der Kirche mussten wir zum Überqueren der Hauptstrasse erst mal den Verkehr anhalten. Moni erzählte mir dann, dass sie ganz froh ist, dass ich dabei bin, da sie auch gerade nicht so fit sei und wir dann zusammen gemütlich hinterher fahren könnten. Sie hat irgend einen "Hämodingsbums Wert", der noch nicht ganz so toll ist. Wir verständigten uns dann auf Puls maximal 165; das hielt auch eine ganz gute Weile, aber eben nicht ganz. Nach dem Reichenbach mussten wir zwecks mir noch einen kurzen Stop einlegen; ich musste erstmal noch jede Menge Klamotten ausziehen, da ich ja eher auf eine Flachetappe mit Gruppe 2 eingestellt war. Es ging dann los; Martin radelte ratschend mit Patric voraus; Karin und Inge ratschend hinterher und Moni und ich ziemlich ruhig ganz langsam hinterher; trotzdem hatte ich beim ersten Anstieg bereits über 160 Puls und wußte, dass dies ein harter Abend für mich werden würde. Patric hatte ganz beiläufig erzählt, dass er die 5000 bereits geknackt hätte heuer; ich dachte noch, na ja 5000 Höhenmeter haben wir wohl auch schon, aber weit gefehlt, der Mann sprach von Kilometern!!!! (zwar "nur" mit dem Rennrad, aber Hilfe, das war wohl ein kleiner Hopsing!!!). Kurz vor der Ebene kam uns dann Inge als Rotiererin wieder entgegen und begrüßte Moni und mich mit einem aufmunternden: Da kommen ja die Pulsschoner!!!! Mangels Puste bzw. Puls knapp unter 170 konnten wir nichts richtiges erwidern und kurbelten angestrengt weiter. Als es dann beim ersten steilen Stich richtig los ging, war es bei mir dann vorbei; der Puls kam kaum mehr unter 160, in der Spitze waren es dann doch gleich 180; unglaublich, was 8 Wochen "Kanapee" ausmachen! Wir machten dann nochmal eine kurze Trinkpause (also Moni´s und meine Pause waren kurz, beim Rest war´s doch schon eher eine längere Pause, da sie schon ein bischen warten mussten, bis wir kamen). Martin hatte schon gut durchgeschnauft und erzählte uns eine "Ducati-Story" von seinem Motorradurlaub; da war doch einer dabei, der glatt alles "Ducati" hatte, selbst die Unterhose war eine "Ducati", oder war zumindest eine Ducati drauf. Der Ducatiman war aber auch ein "Schönwettermotorradler" und hat bei einem gescheiten Gewitter glatt sein Motorrad auf die Bahn verladen, ist dann relativ trocken im Hotel angekommen, während die anderen sich auf der Paßhöhe schon Sorgen machten, was mit dem wohl passiert sei, da er eben nicht mehr kam. Es ging dann auf zum letzten Teil, an der Kiesgrube vorbei den letzten steilen, langen Hetzer hoch. Na ja, absteigen wollt ich auch nicht, also weiterkurbeln ohne Rücksicht auf Verluste! Inge und Martin rotierten wieder mal, wollten mit uns quatschen, bemerkten aber schnell, dass dies keinen Wert hat und kurbelten an uns vorbei. Beim letzten Anstieg machte Martin zuerst bei mir nochmal einen Versuch, als ich nicht mehr antwortete fuhr er zu Moni weiter, wo er aber auch keinen Erfolg hatte. Oben zog es dann wie "Hechtsuppe"; Karin wollte über den Pfeifferberg und Stubental zurück, der Rest über Wertach, da es ja nicht regnet, sondern nur windet!! Gegen Karin´s Protest machten wir es dann auch so, winkten noch dem Walk Franz (Hirtebua??) und machten uns an die Abfahrt; ein Stück oberhalb der Unteren Reuterwanne Alp fing es dann zu Tropfen an; das wurde immer stärker, bis es dann unten an der Hauptstraße richtig loslegte. Martin fuhr vorne und direkt in die Hauptstraße ein, so dass Inge und ich noch dachten, was hat der denn heute, da wir uns noch immer unten sammelten. Später sagte er dann, dass er ja gerne gehalten hätte, es aber nicht verbremst hatte! Karin wollte dann Überschuhe anziehen; wurde wieder abgelehnt, um es dann nach dem Steinbruch bei richtig kräftigem Regen nachzuholen; angesichts der besonderen Umstände beschlossen Martin, Inge und ich auf Inge´s Anregung hin spontan als kleine Entschädigung einen Humpen auszugeben. Es ging dann sehr flott in strömendem Regen nach Nesselwang; mein Puls dachte nicht mehr daran runter zu gehen und blieb konstant bei 160 - 165; kurz bergauf auch mal an die 170! War eine richtig nette Tour!! Martin und Patric schoben dann bei Moni kräftig an und ich hechelte hinter den Anderen her. Wir waren im Nu in Nesselwang, wo uns Jimmy an der Türe begrüßte und uns gleich mal aufforderte unsere nassen Sachen auszuziehen, vor wir Eintreten durften, was aber auch klar war, da wir ja keine totale Überschwemmung haben wollten. Wir zogen dann überwiegend unsere nassen Socken bzw. Schuhe aus, nur Karin und Patric blieben eisern mit ihren "Schwimmhäuten" sitzen, die sich zwischenzeitlich zweifellos gebildet hatten. Dank Inge´s "Rustox-Kügelchen" muss ich sagen, dass ich zumindest noch ordentlich laufen kann und sich mein Muskelkater in noch erträglichen Grenzen bewegt; nicht desto trotz baue ich doch sehr auf die Mädels und Jungs aus Gruppe 2, damit mir nächste Woche die "Schinderei" mit Gruppe 1 erspart bleibt!!!! Nachdem wir unser "Muster" (Humpen) getrunken hatten, kam der Patric nicht so richtig in die Gänge. Erst als wir alle bezahlt hatten, wurde noch schnell der "Gastradler-Humpen" geordert und bezahlt; nach einer ordentlichen Welle tranken wir diesen zügig aus und kamen außerordentlich früh gegen 23.00 Uhr aus dem Hoigarte hinaus. Nicht ohne uns vorher noch mit "Freude" in unsere pitschnassen Schuhe hineinzustürzen!!!
Strecke: 24 Km. Durchschnitt :15 Km/h. Höhenmeter : 612 m. Zeit :1:35 Stunde. Beteiligung : 6
Bericht von der 3. Monat tour Aug 12 Bodensee
Strecke: 100 Km. Durchschnitt :21 Km/h. Höhenmeter : 850 m. Zeit :4:44 Stunde. Beteiligung : 4
17. Radeltour 14.08.2008
Und wieder waren wir nur 2 in Gruppe 2!!! Also entschlossen wir (Gabi und ich) uns kurzentschlossen und mit Begeisterung bei Gruppe 1 mitzuradeln (na ja, das mit der Begeisterung ist etwas geflunkert). Es ging Richtung Gundhütte und im Anschluß Kappeler Alm und dann in den Hoigarte. Urlaubsbedingt waren wir wieder mit reduzierter Mannschaft unterwegs; mit dabei waren: Moni (XT), Heidi (Happy), Gabi, Martin (Batman), Kurtl (Captain), Andreas (Hawa/Hanoi), Tim, Gustav (Skinny) und ich (Cat). Es ging gemütlich los Richtung Hertingen; den Buckel nauf nach Hertingen tat sich schon ein "Loch" auf, da Gabi und ich "hofele" nach unserem Puls fahren wollten; bei mir hat sich das Thema eigentlich gleich erledigt, da mein Pulsmesser zwecks schwacher Batterie "keinen Bock" hatte was anzuzeigen. Gabi´s funktionierte und ich fuhr "nach Gefühl". Auf dem halben Weg nach Hertingen fiel mir dann ein, dass wir ja auch gleich direkt über Wank hätten fahren können, um uns für den richtigen Buckel zu schonen; da wir aber schon fast oben waren, machte es keinen Sinn mehr umzukehren, also kurbelten wir brav weiter hinter den Anderen her; Kurtl blieb auch bei uns und heiterte uns durch lustige Gschichta und Witzla auf! Als wir dann über Neill´s Unglücksbrücke fuhren, legte jeder für sich eine kurze "Gedenk-Sekunde" ein und schon ging´s wieder weiter. Bei mir müssen es zwei Sekunden gewesen sein, jedenfalls musste ich mich nach der Brücke sputen, damit ich an den Rest wieder herankam. Das Tempo war ordentlich, für meine derzeitige Verfassung zu hoch, aber ich ließ mich davon nicht beirren und fuhr "meinen Stiefel" ("die werden schon Warten oder Rotieren", was sie dann auch brav taten!). Wir fuhren dann in Kappel die Einfäng Richtung Röfleuten. Gabi war noch nie den Weg zur Gundhütte gefahren, konnte somit völlig unbelastet an die Sache herangehen. Kurz vor es richtig steil losgeht, machten wir noch eine kurze "Ausziehpause" und dann ging es auch schon ab. Moni holte auf einem ebenen Straßenstück richtig Anlauf und trieb die anderen mit einem "Obacht, jetzt komm ich" auseinander bzw. zur Seite. Wir radelten am letzten Haus vorbei, wo ein riesiger Hund friedlich unserem Treiben mitleidig zusah; sein Herrchen kam auch zur Tür heraus und meinte, wir sollten doch mal so schnell rauf fahren, wie wir sonst hier herunterkommen; war ein echter Pfrontar Scherzkeks!!! Gott sei Dank ist der ganze Weg geteert, sonst wäre das für mich nicht zu Radeln gewesen! Witziger Weise ging auf einmal mein Pulsmesser wieder, gerade als es richtig steil wurde. Was er mir dann anzeigte, bestätigte meinen "gefühlten" Eindruck, dass es heute doch wesentlich besser ging, als am vergangenen Donnerstag; in der Spitze gerade mal lächerliche 168! Fast die ganze Zeit fuhr ich unter 160! Gabi hatte da doch anderes zu bieten! Auf Nachfrage meinte sie, dass es in der Spitze wohl 182 waren und permanent der Puls sich eher bei 175 bewegt! Das war natürlich äußerst heftig! Nach einem guten Stück schob sie dann auch ein Weilchen, was für den Puls und ihre Gesichtsfarbe sicherlich gut war. Es kamm dann auch mal kurz die Sonne raus, Pfronten wurde richtig toll mit der letzten Abendsonne angestrahlt. Richtig romantisch war´s! Beim Rotieren kamen dann Tim und Martin wieder mal zurück. Martin wollte natürlich gleich wieder mal mit Gabi "Ratschen", was diese auch ein Weilchen mit machte, bis ich Gabi warnte, dass er das letzte Woche bei mir und Moni auch probiert hat, und Martin sich nur durch "Ignorieren" abschütteln lässt! An der Abzweigung nach rechts wartete die restliche Truppe schon auf uns. Ich maulte gleich los, was denn das für ein Service sei, wenn wir schon so langsam radeln, dann könnten die Ersten doch wohl mal das Gatter aufmachen. Ich musste mich aber umgehend entschuldigen, da die Gatter mit einer kräftigen Kette abgesperrt waren. Ist für den Hirten sicherlich besser, als permanent seinen Schumpen hinterher zu suchen, da irgendwelche doofen Touris das Gatter offen lassen, obwohl ein Schild natürlich deutlich daruf hinweist, die Dinger wieder zuzumachen! Also ging es mit dem Fahrrad in der Hand über die Fußgängertreppe und am Ende der Viehweide nochmal. Hier machten wir nochmal einen kurzen Trinkstop und schon ging es wieder weiter; ist echt ein netter Weg, wo man immer wieder Mal einen schönen Blick auf Pfronten hat. Wir kurbelten schön gleichmässig hoch, kamen dann in das Waldstück, wo alle schoben bis auf Tim, der auch die ersten 30 Meter noch über die Wurzeln "hoppelte". Dann kamen die Stege über den sumpfigen Teil, wo auch Tim schieben musste. Diese Stege sind eindeutig nicht für Radler gedacht, da sie so schmal sind, dass man das Fahrrad mehr tragen denn schieben muss! Als es dann im Wald zuerst steiler runter und drüben wieder rauf geht, kam Tim zurück und fragte Gabi, ob sie Hilfe brauche; diese lehnte ab und wuchtete ihr Rad selbst rauf und runter. Kurtl nutzte die Chance und rief, dass er dringend Hilfe bräuchte, da er nicht mehr könne; dies hat der Tim doch glatt völlig ignoriert (Merke: Richtige Amerikaner helfen nur den hübschen Mädchen, und nicht armen, kaputten Jungs!). Es hatte bereits seit kurzem zu Tröpfeln begonnen; das ging aber innerhalb kürzester Zeit in einen satten Regen über. Also packten wir unsere Regenklamotten aus und zogen diese an. Unser baden württembergischer Freund hatte natürlich gar nichts dabei; er hatte sich zu Beginn schon über unsere Rucksäcke und unsere Lichter gewundert. Wir sind eben für alle Eventualitäten "gricht"! Kappeler Alm ließen wir links liegen und bogen nach rechts ab, um auf dem schnellsten Weg runter zu kommen. Am Hochseilgarten wurde dann gesammelt und dann ging es flott auf der Hauptstraße nach Nesselwang. Die Variante durch Wank ließen wir wegen einer großen Katastrophenübung mit Feuerwehr, Sankas und Polizei aus. Das war das erste Mal, dass wir direkt auf der Umgehungsstraße nach Nesselwang fuhren. Ich fuhr etwas versetzt hinter Martin her, da dieser ohne Schutzbleche eine riesige Fontäne nach hinten raus ließ! Pfui Teufel!! Wir kamen dann wieder pitschnass beim Jimmy an, zogen uns aus und um und gingen zum Einkehren. Heidi kam erst deutlich später und erzählte, dass der Andreas doch glatt beim Abbiegen von der Hauptstraße einen Platten hatte! Ausgerechnet er, der keine Regenklamotten und kein Licht hatte, aber noch nach Oy musste! Heidi half ihm mit dem Platten und lieh im auch noch ihr Licht. Gabi war auch noch erst heim zum Duschen gegangen, kam dann aber duftend und gut gelaunt zum Einkehren, da sie wegen Feiertag ja auch nicht Arbeiten musste. Jon und Karin kamen auch noch zum Einkehren nach und selbst der lädierte Neill kam noch, den Arm in der Schlinge! Kurze Zeit darauf kam auch Ines noch! Es waren also fast mehr "Nichtradler" als Radler beim Einkehren! Jon gab noch einen leckeren Humpen aus, und auch Tim gab später noch einen zum Besten! Ich hatte vor lauter Humpen und Ratschen den Überblick verloren und war doch verwundert, was ich für einen "Durst" hatte, als es ans Zahlen ging; das war für diese Saison doch rekordverdächtig!!! Wir Radler durften wieder in unsere nassen Schuhe rein und dann ging es nach Hause!
Strecke: 20 Km. Durchschnitt :14 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:25 Stunde. Beteiligung : 9
Group
2 Bericht
Gruppe 2 ist wieder zurück!! Zu viert fanden wir uns ein um eine schöne Runde zu drehen. Mit dabei waren Gabi, Irene, Wolfgang und ich. Anfangs wollten uns die "1er" noch überreden, dass wir doch mit den Engelburgweg und dann runter über die Kappeler Alm fahren sollen. Wurde aber vierstimmig abgelehnt (es sollte schließlich ein vergnüglicher Abend werden und keine Schinderei mit hohem Puls, Schweiß, Schinderei.............). Also setzten wir mehr auf Kilometer denn auf Höhenmeter! Wir wollten über die Ellegg und dann irgendwie zurück (wird dann spontan entschieden, je nach Licht, Lust etc.). Ich wär schon beim Losfahren schier auf dem Boden gelegen, da ich mit meiner langen Hose am Sattel einhängte; irgendwie ging es aber dann doch noch, dass ich auf den "Bock" kam. Wir fuhren die Römerstraße hoch; mein blöder Pulsmesser zeigte entweder gar nichts oder einen völligen Blödsinn an (Puls 220 die Zillhalde runter!!). Wir ratschten und radelten gemütlich Richtung Gschend. Es ging dann über die Römerbrücke Richtung Dohle am Haus vom Steuerberater vorbei. Wolfgang erwähnte beiläufig, dass ein guter Teil des Hauses quasi ihm gehört, da er schon jede Menge an diesen bezahlt habe. Nach Faistenoy ging es dann den Berschweg hoch; Gabi freute sich am ersten steilen Stück, dass keine Sonne mehr schien, da es dann doch gleich wesentlich angenehmer zu Radeln ist; ich konnte ihr da nur zustimmen. Wir machten dann eine kurze Trink- und Ausziehpause, wobei letztere nach Wolfgang´s Meinung viel zu gering ausfiel! Wir radelten weiter, als uns kurz darauf ein Biker entgegen kam; war ein richtiger Stoffel, der unseren Gruß nicht erwiderte! Wolfgang und ich rotierten dann auf dem ebenen Stück (ja nicht mehr zuviel bergab und wieder bergauf fahren!); kaum hatten wir umgedreht, schon kamen die Mädels auch schon daher (hat sich echt gelohnt!). Als ich mit Gabi gerade gemütlich am Ratschen war, kamen uns doch glatt 2 Autos entgegen! Unverschämtheit! Bei dieser Gelegenheit hat sich Gabi dann gleich noch toll verschaltet, statt runter schaltete sie rauf, musste kräftig in die Pedale steigen und dabei kräftig Schnaufen! Oben bei dem Holzstapel machten wir wieder eine Trinkpause. Wir diskutierten, wie wir denn nun heimwärts fahren. Ich wäre gerne über den schönen Panoramaweg zurück, aber es war schon fünf vor acht und wir waren nicht sicher, ob wir das mit dem "Licht" noch ordentlich hinbekommen würden. Also trat der ursprüngliche "Plan A" in Kraft: Nach Wertach über die Vorder- und Hinterreute zurück zum Bistro! Wir schossen nach Wertach runter! Einmal kam uns so ein muhhagliger, Wertacher Bauer mit seinem Traktor entgegen! Der blieb doch sauber in der Fahrbahnmitte, hätte uns wohl am liebsten mit seinem Schwader auf die Hörner genommen! Wolfgang und ich nahmen es gelassen, fuhren ganz rechts und dachten uns unseren Teil über diesen Herren! In Wertach ging es dann durch die Baustelle (Umgehungsstraße) Richtung Vorderreute. Wir machten dann noch kurz unseren "tierischen" Teil des Abends, indem wir zuerst an der Fischzucht und dann an dem Wildgehege (laufende "Hirschsalami") vorbeifuhren. Von da weg ging es dann nochmal ordentlich bergauf. Gabi und Wolfgang hatten es dann von einer Bekannten, die mittlerweile zum absoluten "Bike-Experten" geworden ist und auch Gabi immer auf dem laufenden hält (die hat wohl so ein Rad mit versenkbarer Gabel, stufenloser Federung etc......). Gabi versteht zwar die meiste Zeit nicht, was sie ihr eigentlich sagen will, findet es aber trotzdem ganz lustig. Da mein Pulsmesser seit geraumer Zeit einigermassen plausible Werte anzeigte, diese zu meiner Freude ganz schön niedrig waren, zog ich dann doch mal ein Stückchen an, damit ich auch mal wieder etwas ins Schwitzen kam. Machte echt Spaß und so rotierte ich gleich, als ich oben war und fuhr den letzten Buckel zweimal hoch. Es ging dann beim "Wittwer" vorbei, wo ich zu meiner Mopedzeit viel Stunden verbrachte. Weiter fuhren wir nach Hinterreute, wo dann eine kleine Gemeinheit kam. Es ging nämlich nach einer scharfen Kurve gleich ziemlich steil bergauf (hier heißt es schnell runterschalten oder schieben). Als es dann doch schon fast dunkel war, rollten wir durch Hinterreute und weiter Richtung Hauptstraße. Von da gings dann mit Licht (zumindest teilweise) mit Windschattenfahren Richtung Nesselwang. Im Dunklen rollten wir dann beim Jimmy ein, wo die "1er" schon beim ersten Bier saßen! Irene konnte zwecks Besuch leider nicht mit einkehren. Es gab dann wiederum einen Humpen von unserem Gastradler und Fußballprofi Christian; es wurde noch viel gequatscht und gelacht und dann beizeiten heimgegangen
Strecke: 27 Km. Durchschnitt :16 Km/h. Höhenmeter : 500 m. Zeit :1:45 Stunde. Beteiligung : 4
Group 1 Bericht
Nachdem unser Schreiberling Sepp (Cat) sich entschieden hat wieder mit Gruppe II zu fahren - fällt mein Bericht wieder kürzer aus.
Mit den langen Touren ist es jetzt leider vorbei - es wird schon wieder recht früh dunkel. Also beschlossen wir Heidi (Happy), Moni (XT), Jon (Boss), Erhan (XTR), Martin (Batman) und Stefan
(Goaly): Maria Trost, Engelburgweg und Kappeler Alm zu fahren.
19 Uhr gings wieder los. An der Brücke am Schützenheim machten wir einen kleinen Halt - um alles Überflüßige auszuziehen - bevors bergauf geht. In gemütlichen Tempo fuhren wir geschlossen bis Maria Trost hoch. Nach einer kurzen Trinkpause machten wir uns weiter an die kleinen knackigen Anstiege bis zur Abzweigung Engelburgweg. Martin und Erhan fuhren ratschend (mittleres Kettenblatt) voran und weg waren sie. Stefan fuhr kurzzeitig mit den Beiden mit ließ sich aber bald wieder zu uns restlichen drei zurückfallen. Er war ganz begeistert "Das könnt ihr jeden Donnerstag fahren?"
Bevor's dann zur Kappeler Alm runterging zogen wir erst unsere Windstopper wieder an. Die Abfahrt war zum Teil ziemlich loser Schotter im Gegensatz zu letzten Donnerstag (fuhren wir bei Regen runter). Unten angekommen in Pfronten Kappel fuhren wir den schmalen Waldweg zur Hauptstraße vor. Über Voglen - Hertingen - Rindegg - Scheiblesmoos gings dann zum Einkehren ins Bistro.
Strecke: 16 Km. Durchschnitt :11 Km/h. Höhenmeter : 646 m. Zeit :1:22 Stunde. Beteiligung : 6/4
Bericht von der 4. Monat tour Aug 24 Breitenberg
Strecke: 44 Km. Durchschnitt :15 Km/h. Höhenmeter : 1180 m. Zeit :2:56 Stunde. Beteiligung : 3
Heute war unser Ziel Elleghöhe, dabei waren Karin (Sexy), Heidi (Happy), Gabi, Karin, Moni (XT), Jon (Boss), Gustav (Skinny), Martin (Batman), Erhan (XTR) u. Pixn (Crazy). 19 Uhr los gings nach Gschwend, Dohle, Haslach, Faistenoy den Berschweg hoch zur Elleghöhe. Oben angekommen machten wir eine Sammelpause und genossen den Ausblick. Dann machten wir uns an die Teerabfahrt - einfach laufen lassen. Kurz vor Wertach hatte Erhan RIESENGGLÜCK er war gerade am überholen als in einer Kurve ein MEGA großer Traktor mit einem Wahnsinnstempo entgegenkam. Erhan reagierte sehr schnell und gab Gas und es ist zum Glück nichts passiert. "diese Traktorfahrer" Wir fuhren dann durch Wertach durch und rauf nach Vorder- u. Hinterreute. Wir fuhren dann einen Querweg und mußten dabei einige Zäune und einen Sumpfweg überqueren und kamen unterhalb der Haslacher- Alm an der Teerstraße wieder raus. Im flotten Tempo gings runter zur Hauptstraße und fuhren Reichenbach - Gschwend - Nesselwang zum Bistro und genehmigten uns einen oder ... Weizen. Eine kurze und schöne Tour ging zu Ende.
Strecke: 27 Km. Durchschnitt :16 Km/h. Höhenmeter : 580 m. Zeit :1:35 Stunde. Beteiligung : 10
Zu unserer letzten Donnerstagtour "vor Gardasee" kamen: Karin (Sexy), Heidi (Happy), Moni (XT), Jon (Boss), Kurt (Captain), Erhan (XTR) u. Pixn (Crazy).
19 Uhr unser Boss fuhr voran Hammerschmiede - Lohmühle - Bachtel und abbiegen zum Wildbergerhof. Karin meinte nur: "Hat unseren Boss der Hafer gestochen?!" (Tempo war nicht gerade pulsschonend) Vor Wildergerhof bogen wir links ab Richtung Röhrenmoos (hier sagen sich Fuchs und Hase: Gute Nacht) ruhige schöne Gegend. Weiter gings Richtung Wildberg. Die Hängebrücke ließen wir links liegen und fuhren durch Wildberg durch wieder Richtung Unterschwarzenberg. Zwischen Bachtel u. Unterschwarzenberg bogen wir ab zum kleinen Moorgang (schöner Wurzelpfad). Nach dem Moorgang gings auf einem Feldweg an der Autobahn entlang nach Stich - Maria-Rain die Steige bei der Kirche runter - Hammerschmiede - Bistro. Nachdem wir einen 23er Schnitt fuhren (Kurtl hatte einen 25er Schnitt-war bergabwärts schneller!!!!??) spendierte unser Boss
Jon einen Humpen. Später gabs von Karin noch einen Urlaubshumpen. Da Gabi noch Geld übrig hatte bestellte sie ebenfalls noch einen Humpen. Somit ging ein humpenreicher Abend zu Ende.
Strecke: 28 Km. Durchschnitt :23 Km/h. Höhenmeter : 410 m. Zeit :1:10 Stunde. Beteiligung : 7/2
season2007 Gardasee2007 season2008
Saison Statistics 2008
Total Km: 1096 km
Total Time in Saddle: 74 Hr. 49 Mins.
Total climb: 19960 m
| 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | Soll 08 | |
| KM | 897 | 1066 | 1321 | 892 | 1271 | 1096 | -175 |
| Zeit | 52 | 66 | 78 | 59 | 77 | 75 | -2 |
| HM | 17276 | 22277 | 25815 | 20177 | 26058 | 19960 | -6098 |
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